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Phytoremediation von pestizidkontaminierten Böden nach Behandlung mit remobilisierenden Tensiden

DAAD-Stipendium: Phytoremediation von pestizidkontaminierten Böden nach Behandlung mit remobilisierenden Tensiden - Transformation von chlorierten Pestiziden in Pflanzen durch Pilze

Projekt: Phytoremediation von pestizidkontaminierten Böden nach Behandlung mit remobilisierenden Tensiden

Projektleitung: Prof. Dr. Rolf-Alexander Düring, Prof. Dr. Gerd Hamscher

Projektbearbeitung: M.Sc. Marigona Morina Gashi

Laufzeit: 2021-2025

 

Kurzbeschreibung:

Chlororganische Pestizide (OCP), hauptsächlich bestehend aus DDT und seinen Isomeren DDD und DDE, wurden
weithin zur Bekämpfung von Krankheiten bei Mensch und Tier eingesetzt, gegen übertragende Insekten und
Schädlingen, die erhebliche Schäden an Nutzpflanzen verursachten. Aufgrund der Stabilität der OCPs in der Umwelt, wenn sie an den Boden gebunden sind, gibt es bis heute kein Verfahren, das die Schadstoffkonzentrationen im Boden in-situ innerhalb einer angemessenen Zeitspanne wesentlich reduziert. Ziel der Studie ist es, die Bewertung der Phytoremediation als eine sehr gute Alternative zur konventionellen Bodenbehandlungen darzustellen und die Fähigkeit verschiedener Pilze (z.B. Weißfäule- oder Braunfäulepilze) zu bewerten, die akkumulierten OCPs in Pflanzen zu transformieren. In Gewächshausexperimenten wird die Aufnahme von OCP aus kontaminiertem Boden in die Pflanze unter Verwendung von Mobilisierungsmitteln, wie z. B. biologisch abbaubaren Tensiden, optimiert. Der Verbleib der in Pflanzen akkumulierten OCP wird in Laborexperimenten mit ausgefeilten Analysemethoden (GC-MS und LC-HRMS) im Hinblick auf entstehende Transformationsprodukte eingehend untersucht.

 

Förderung: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)