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Plattform zur Implementierung der Risikoabschätzung von Pestiziden in Südosteuropa (PIRAP SEE)

Initiierung eines europäischen Forschungskonsortiums mit dem Ziel, dass noch junge Forschungsgebiet der Ökotoxikologie in Südosteuropa (SOE) zu implementieren.

Projekt: Plattform zur Implementierung der Risikoabschätzung von Pestiziden in Südosteuropa (PIRAP SEE)

Projektleitung: Prof. Dr. Rolf-Alexander Düring

Bearbeitung: Prof. Dr. Rolf-Alexander Düring

Laufzeit: 2018-2020

 

Kurzbeschreibung:

Das Ziel dieses Projektes ist die Initiierung eines europäischen Forschungskonsortiums mit der Absicht, dass noch junge Forschungsgebiet der Ökotoxikologie in Südosteuropa (SOE) zu implementieren. Dies soll als EU-Projekt im Rahmen des HORIZON 2020-Programms geschehen. Während der Bildung des Konsortiums werden internationale, wissenschaftliche Partnerschaften entlang der gesamten Wertschöpfungskette gebildet, um Technologietransfer und Innovation zu fördern. Die Mitwirkung von kleinen/mittelständischen Unternehmen (KMUs) und Nichtregierungsorganisationen (NROs) ist eingeplant.Es wird beabsichtigt, eine Plattform zur regionalspezifischen Prüfung von Pestiziden in SOE zu gründen. Das entstehende Netzwerk zwischen Ländern und Einrichtungen wird dazu beitragen, einheitliche Bedingungen in den Ländern zu schaffen und ggf. einen EU-Beitritt zu erleichtern. Zudem sollen sie befähigt werden, Standardtechniken und weitergehende Methoden (z. B. Mesokosmen) zu entwickeln, wodurch sie Zugang zur ökotoxikologischen Forschung erhalten.
In der Förderphase von insgesamt 18 Monaten wird das Forschungskonsortium bestehend aus Universitäten, KMUs und NROs aufgebaut, wobei auf eine problemorientierte Verknüpfung zwischen Forschung und Anwendung gesetzt wird. Es bestehen bereits einige bewährte Kontakte zu Universitäten und KMUs. Diese Einrichtungen werden entsprechend ihrer Expertise dazu beitragen, das Wissen zwischen den Partnern zu transferieren. Zusätzlich wird eine Inventur, der für die Entwicklung von komplexen Testsystemen notwendigen Grunddaten erstellt und bei Bedarf vor und zu Beginn des geplanten EU-Projektes ergänzt.
Zielführend darauf, werden alle Partner – unter Leitung der Justus-Liebig-Universität Gießen – an der Erstellung des EU-Antrags arbeiten. Dazu werden, dem Fachwissen der Partner entsprechend, Arbeitspakete gemäß dem Projektarbeitsplan verteilt. Schließlich werden alle Beiträge zu einem einheitlichen Antrag vereint und bei HORIZON2020 eingereicht.

 

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): „Internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung, Region Mittelost- Südosteuropa“

 

Projektpartner:

Prof. Dr. Rainer Waldhardt, Institut Landschaftsökologie und Landschaftsplanung, JLU Gießen

Zentrum für internationale Entwicklungs- und Umweltforschung (ZEU), JLU Gießen

Prof. Dr. Arben Mehmeti, Institut für Pflanzenschutz, Universität Pristina, Kosovo

Prof. Dr. Florin Lipșa, Institut für Pflanzenwissenschaften, Landwirtschafts- und Veterinärmedizinische Universität Iași, Rumänien

Prof. Dr. Magdalena Cara, Institut für Pflanzenschutz, Landwirtschaftliche Universität Tirana, Albanien

FNU Forschungszentrum Neu-Ulrichstein GmbH & Co KG, Homberg (Ohm)