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POP-belastete Böden im Südkaukasus (POPcont)

Umweltgesundheitsrisiken von POP-kontaminierten Böden in der Südkaukasusregion: Überwachung und Risikominderung.

Projekt: Environmental Health Risks of POP contaminated Soils in the South-Caucasus Region: Monitoring and Mitigation (POPcont)
DE: Gesundheitliche Risiken POP-belasteter Böden im Südkaukasus: Monitoring und Minderung

Projektleitung: Prof. Dr. Rolf-Alexander Düring

Bearbeitung: Prof. Dr. Rolf-Alexander Düring, Dipl.-Geoök. Marcel P. Simon

Laufzeit: 2017-2019

 

Kurzbeschreibung:

Im Südkaukasus bestehen Risiken für die menschliche Gesundheit und die Nahrungsmittelsicherheit aufgrund einer großflächigen Belastung der agrarisch genutzten Böden mit chlororganischen Pestiziden (OCP). Es gibt noch kein Verfahren, das - in situ - zu einer substanziellen Reduzierung der Schadstoffkonzentrationen in Böden führt. Das Projektkonsortium (Universität Gießen, Hochschule Rhein-Waal, Hochschule Mannheim, Universität Tiblisi, Georgien, Akademie der Wissenschaften Baku, Aserbaidschan) erfasst agrarisch genutzte und kontaminierte Flächen in Georgien und Aserbaidschan, die nachhaltig saniert werden können. Ziele sind die Entwicklung und Anwendung eines analytischen OCP-screening Verfahrens zur flächenhaften Erfassung der Belastungssituation und die Etablierung einer Phytoremediationsmethode zur Sanierung von OCP belasteten Ackerböden in der Region Südkaukasus, basierend auf der Erforschung der Sorptionseigenschaften/Bioverfügbarkeit der Schadstoffe in den regionalen Böden unter dem Einfluss von Hilfsstoffen zur Remobilisierung der OCPs und ihrer Transformationsprodukte. Das beantragte Analysengerät wäre bei der Erforschung von Verteilung und Transformation (bis hin zu wasserlöslichen Transformationsprodukten) der Pestizide in Böden und Pflanzen sehr hilfreich.

 

Förderung: Bundeministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Förderkennzeichen: 01DK17030A

 

Projektpartner:

Dr. Elbai Babeav, Akadamie der Wissenschaften, Baku, Aserbaidschan

Prof. Dr. Besik Kalandadze, Institut der Geografie, Iv. Javakhishvili Tbilisi staatliche Universität, Georgien

Prof. Dr. Daniela Lud, Institut für Kommunikation und Umwelt, Hochschule Rhein-Waal, Deutschland

Prof. Dr. Philipp Weller, Institut für instrumentelle Analytik, Hochschule Mannheim, Deutschland