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Katja Becker

Katja

 

 

  

CURRICULUM VITAE

Katja Becker

 

 

Adresse Lehrstuhl für Biochemie und Molekularbiologie,   
Interdisziplinäres Forschungszentrum,
Justus-Liebig Universität Giessen,

Heinrich-Buff Ring 26-32, 35392 Giessen

Tel.: +49-(0)641-9939120; Fax: +49-(0)641-9939129
e-mail: katja.becker@uni-giessen.de
http://www.uni-giessen.de/cms/becker

Schwerpunkte Rationale Medikamentenentwicklung gegen Tumor- und Infektionserkrankungen, Zellulärer Thiolstoffwechsel, Struktur und Funktion redoxaktiver Proteine
Sprachen Deutsch, Englisch, Latein
Eltern Ursula Becker, Lehrerin; Prof. Dr. Georg E. Becker, Professor der Pädagogik
Schule Karlsschule, Freiburg i. Br., und Kurpfalz Gymnasium Schriesheim/Heidelberg, 
Abitur 1984 (Note: 1.3) 
1984-1991 Studium der Medizin, Universität Heidelberg
1986-1988 

Dissertation am Institut für Biochemie II der Universität Heidelberg; Titel: "Glutathionreduktase und ihr Apoenzym: Beiträge zur Chemotherapie der Malaria und zur Diagnostik von FAD-Mangelzuständen" (summa cum laude)

08/1988-03/1989 

Postdoktorandin am Pathologischen Institut der Universität Sydney, Australien. Klinische Arbeit bei dem Royal Flying Doctor Service, Katherine, NT, Australien

1990-1991 Praktisches Jahr in Basel, Heidelberg und Oxford
01/1992-06/1993 Ärztin im Praktikum an der Universitäts-Kinderklinik Heidelberg. Klinische Schwerpunkte: Tropenpädiatrie, Onkologie, Neonatologie. Klinische und wissenschaftliche Arbeiten in Nigeria.
12.08.1993                 Approbation 
07/1993-02/1999

Wissenschaftliche Angestellte am Biochemiezentrum der Universität Heidelberg. 

7-12/1994

6 Monate Forschungsaufenthalt bei Prof. N.H. Hunt, Pathologisches Institut der Sydney University, Australien

05.09.1996 Habilitation für das Fach Biochemie an der Universität, Heidelberg 
11.11.1998

Facharztprüfung „Biochemie“ 

03/1999-09/1999

Oberassistentin (C2) am Biochemiezentrum der Universität Heidelberg 

10/1999-08/2000

Nachwuchsgruppenleiterin am Zentrum für Infektionsforschung der Universität Würzburg 

seit 09/2000

C4-Professur für „Biochemie der Ernährung des Menschen“ an der Justus-Liebig-Universität Gießen 

11/2005-04/2006

Forschungsaufenthalt am Scripps Research Institute, La Jolla, CA, Proteomic Mass Spectrometry Lab, Prof. John Yates 

11/2009-10/2012 Vizepräsidentin für Forschung an der Justus-Liebig-Universität Gießen  
seit 07/2014 Vizepräsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft
seit 04/2015 Deutsche Abgeordnete im COST-Wissenschaftsrat, Brüssel
Auszeichnungen und Stipendien
1983   Auszeichnung im Gymnasialwettbewerb des Landes Baden-Württemberg "Alte Sprachen"; Förderung durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes 
1989  Ludolf-Krehl-Preis der Südwestdeutschen Gesellschaft für Innere Medizin 
1993    Förderpreis der Stiftung für Ernährungswissenschaft, Göttingen 
1994     Boehringer Mannheim Forschungsstipendium 
1998  Friedrich-Fischer-Nachlass der Universität Heidelberg für das Forschungsprojekt "Oxidativer Stress bei Mangelernährung" 
seit 07/2000   Mitglied der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina 
Herbst 2003 Carus-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Naturforscher Leopoldina 
Frühjahr 2004   Carus-Preis der Stadt Schweinfurt 
Juni 2009  Aufnahme in Deutsche Akademie der Naturforscher - Leopoldina 
März 2010 Rudolf Leuckart-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Parasitologie 
Ausgewählte Publikationen (Hirsch index: 54)
1. Becker K, Savvides S, Keese M, Schirmer RH, Karplus PA (1998). Enzyme inactivation through sulfhydryl oxidation by physiologic NO-carriers. Nat Struct Biol 5: 267-271. 
2.  Kanzok S, Fechner A, Bauer H, Ulschmid JK, Müller HM, Botella-Munez J, Schneuwly S, Schirmer RH, Becker K (2001). Substitution of the thioredoxin system for glutathione reductase in Drosophila melanogaster. Science 291: 643-646. 
3. Fritz-Wolf K, Becker A, Rahlfs S, Harwaldt P, Schirmer RH, Kabsch W, Becker K (2003). X-ray structure of glutathione S-transferase from the malarial parasite Plasmodium falciparum. Proc Natl Acad Sci USA 100: 13821-13826. 
4. Perez-Jimenez R, Li J, Kosuri P, Sanchez-Romero I, Wiita AP, Rodriguez-Larrea D, Chueca A, Holmgren A, Miranda-Vizuete A, Becker K, Cho SH, Beckwith J, Gelhaye E, Jacquot JP, Gaucher E, Sanchez-Ruiz JM, Berne B, Fernandez JM (2009). Diversity of chemical mechanisms in thioredoxin catalysis. Nat Struct Mol Biol 16: 890-896. 
5. Fritz-Wolf K, Kehr S, Stumpf M, Rahlfs S, Becker K (2011). Crystal structure of the human thioredoxin reductase - thioredoxin complex. Nat Commun 2:383. doi: 10.1038/ncomms1382.