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IAESTE-Studentenaustausch 2017

IAESTE-Studentenaustausch 2017

Studierende aus Rumänien und der Türkei absolvieren Praktikum an JLU Gießen

 

Willkommen: Die Austauschstudierenden mit Prof. Bernd Honermeier (rechts).  Foto: Meina

Willkommen: Die Austauschstudierenden mit Prof. Bernd Honermeier (rechts)        (Foto: Meina)

 

Neugierig auf Gießen, das sind sie alle. Denn viele der zehn Studierenden aus der Türkei und Rumänien, die gerade ein zweimonatiges Praktikum an der Justus-Liebig-Universität (JLU) absolvieren, sind zum ersten Mal in der Stadt an der Lahn. Im Rahmen eines Programmes der weltweit größten Praktikanten-Austauschorganisation für Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften, Land- und Forstwirtschaft, "Iaste" ("International Association for the Exchange of Students for Technical Experience"), erhielten sie die Möglichkeit eines interuniversitären Austausches. Das heißt, dass im Gegenzug dafür Gießener Studierende an der türkischen Ege-Universität in Izmir und der rumänischen Alexandru-Ioan-Cuza-Universität in Iasi sind. Auch sie werden dort für zwei Monate an Projekten der Partneruniversitäten teilnehmen.

"Weit gefächert"

Bis Ende September werden die sechs türkischen und vier rumänischen Studierende in unterschiedlichen Bereichen tätig sein, je nach Wunsch und Studiengang. "Dieses Jahr ist es sehr weit gefächert - wir haben Bachelor- und Masterstudierende sowie zwei Doktoranten. Einige sind bei den Nutzpflanzen, andere im Bereich Gartenbau oder Pflanzenschutz", erklärt Prof. Bernd Honermeier von der Professur für Pflanzenkunde an der JLU. Von montags bis freitags werden sie dort mit anderen Doktoranten an den Versuchsstationen oder im Labor forschen. Zudem werden sie eine gemeinsame Exkursion machen.

"Die JLU ist wirklich bekannt für ihre Agrarforschung, und ich freue, mich hier zu sein", sagt Necla Dal. Die Türkin findet vor allem die moderne Ausstattung des Fachbereiches gut. "Alles sieht ganz neu aus." Ihrer Freundin Gülsüm Boztas gefällt aber auch die Stadt. "Alles ist so grün", fällt ihr auf - auch, wenn das Wetter hier ein wenig frisch ist. Neben dem wissenschaftlichen Austausch ist den Studierenden aber auch der kulturelle Transfer wichtig. "Spaß und Leute kennenlernen, gehören natürlich auch zu den nächsten zwei Monaten", findet Cosmin Haiduc.

"Alles organisiert"

Für den 21-jährigen Rumänen ist es neben dem Lernen wichtig, sich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen. In Gießen ist er schon seit einer Woche und hat sich bereits ein Urteil gebildet. "Es ist alles so organisiert und die Menschen sind schon anders als bei uns, aber dennoch nett." Haiduc kann sich auch vorstellen, seinen Master hier zu machen. "Dann sind vielleicht auch mehr Menschen hier. In den Ferien scheint die Stadt schon sehr leer zu sein", merkt er schmunzelnd an. Einzig Deutsch müsse er noch lernen - "Die Betonungen der Wörter klingen einfach so schwierig." Ihre Praktika absolvieren die Studierenden deshalb auch auf Englisch.

Anders als die meisten ist Larisa Tomescu bereits zum zweiten Mal in Gießen. "2014 war ich während meines Bachelorstudiums schon hier. Seither hat sich aber vieles verändert", so die Rumänin. Sie hat auch schon einen Lieblingsplatz in der Stadt gefunden.

"Der alte Stadtkirchenturm ist toll. Es repräsentiert das, wofür Deutschland meiner Meinung nach steht: Geschichte. Ich liebe historische Stätten und werde in meiner Zeit hier auch sicherlich noch die eine oder andere Stadt besuchen." Die 25-Jährige möchte eben nicht nur die Wissenschaft in den Vordergrund ihres Austausches stellen, sondern auch die Kultur des Landes. Gleichzeitig stehe Gießen für sie vor allem für Internationalität. "Ich steige am Bahnhof in einen Bus zu meinem Studentenwohnheim und finde dabei Menschen aus der ganzen Welt. Das ist wirklich schön."

 

Quelle: Gießener Anzeiger

 

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