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Sauerbier, Lisa (2019)

Konservative Adipositastherapie: Untersuchung subjektiver Erfolge einer Gewichtsreduktion im Rahmen des OPTIFAST 52 Programms im Adipositaszentrum des Universitätsklinikums Gießen und Marburg

Übergewicht und Adipositas sind vorherrschende gesundheitliche Risiken in der heutigen Gesellschaft. In der Literatur werden sie als epidemisch beschrieben. Ihre Ursachen sind multifaktoriell, die Auswirkungen erheblich: zahlreiche Begleit- und Folgeerkrankungen steigern die Mortalitätsraten und verursachen enorme volkswirtschaftliche Schäden. Deutlich wird – es herrscht Handlungsbedarf!

Die Vielzahl bestehender Möglichkeiten zur Gewichtsreduktion bestätigt dies. Dabei kommt konservativen Adipositastherapien eine zentrale Rolle zu. Hervorzuheben ist, dass nicht die anfängliche Gewichtsreduktion das maßgebliche Problem ist, sondern die langfristige Stabilisierung des reduzierten Gewichts. Im Rahmen der Arbeit wird stellvertretend für dieunzähligen konservativen Adipositastherapien das OPTIFAST 52 Programm herangezogen. Die bislang vernachlässigten subjektiven Erfolge durch die Gewichtsreduktion der Teilnehmer und Teilnehmerinnen dieses Programms werden mit Hilfe der Heidelberger Struktur-Lege-Technik erhoben und über die Einordnung in den Resourcing-Ansatz nach Nohl & Egger für die Zielerreichung nutzbar gemacht. Die Theorie der Ressourcenerhaltung nach Hobfoll bildet die Grundlage für diese Vorgehensweise. Ziel der Arbeit ist es, auf Basis der erhobenen subjektiven Erfolge und den dadurch identifizierten Ressourcenfeldern ressourcenbasierte Handlungsempfehlungen für die praktische Beratungsarbeit in konservativen Adipositastherapien zu entwickeln.