Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Verena Fingerling

Verena Fingerling ist Doktorandin am Lehrstuhl und wird gefördert durch ein Graduiertenstipendium der JLU. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich der Diskursanalyse und der öffentlichen Kommunikation ernährungsbezogener Botschaften. Bereits in ihrem Studium der Ökotrophologie (B. Sc.) und der Ernährungswissenschaften (M. Sc.) ebenso wie im hochschuldidaktischen Kontext hat sie sich in vielfältiger Weise mit sozialwissenschaftlicher Forschung sowie mit Kommunikations- und Beratungsthemen beschäftigt.

Forschungsinteresse

In ihrer Dissertation interessiert sich Frau Fingerling dafür, welche Perspektiven auf das Reizthema Fleisch in öffentlichen Medien diskutiert und welche (Ernährungs-)Identitäten dadurch vermittelt werden. Hintergrund ist einerseits die hohe persönliche Bedeutung und der Symbolcharakter, den „Fleisch“ für viele Menschen hat, andererseits sein Stellenwert in zentralen gesellschaftspolitischen Fragen wie Klimawandel, Ressourcenverbrauch und soziale Verantwortung. Die sich aus diesen Spannungsfeldern entspinnenden Diskurse erstrecken sich inzwischen auch über reichweitenstarke, publikumsorientierte Formate. Medienakteure machen auf rationaler wie emotionaler Ebene Deutungsangebote zu vermeintlich richtigen Umgangsweisen mit „Fleisch“ (gesundheitlich, moralisch, geschmacklich etc.). Eine Auseinandersetzung mit diesen Perspektiven soll Aufschlüsse darüber geben, welche Botschaften an MedienrezipientInnen vermittelt werden, aber auch darüber, welche Aussagen öffentlich als legitim gelten und somit sagbar sind.