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Artikelaktionen

Probenversand

Das Probenmaterial sollte möglichst umgehend an das Labor gesandt werden. Bis zum Versand sollte es gekühlt bei 4-8°C aufbewahrt werden (Serum 1-4 Tage) oder bei längerer Lagerung bei -20°C eingefroren werden. Eine Kühlung während des Transports (regulärer Postversand oder Kurierdienst innerhalb Deutschlands) ist nicht notwendig.

Verpackung laut Gefahrgutverordnung

Diese VO regelt die Beförderung von ansteckungsgefährlichen Stoffen (Stoffe, von denen bekannt oder anzunehmen ist, dass sie Krankheitserreger enthalten oder gefährlich für Menschen und Tiere sind) sowie klinischen Abfällen und diagnostischen Proben.

Verpackungsregeln

(nach UN Nr. 3373 und Verpackungsanweisung P 650)

  • genügend widerstandsfähig, dass Stöße / Belastungen bei einer normalen Beförderung zu keiner Beschädigung / keinem Austritt des Inhalts fahren können
  • es ist ein Probengefäß und zusätzlich ein Versandgefäß erforderlich
  • das Versandstück (Proben- plus Versandgefäß) muss einer Fallprüfung genügen
  • Kennzeichnung des Umschlags „Patientenprobe".

Flüssige Stoffe

  • das Probengefäß muss dicht sein und darf eine maximale Füllmenge von 500 ml/mg aufweisen
  • das Versandgefäß (Umverpackung) muss ebenfalls dicht sein und ein absorbierendes Material aufweisen, welches bei flüssigen Proben in der Lage ist die gesamte Probenmenge zu absorbieren
  • Aussenverpackung: max. 4 l

Wer ist im Falle einer ausgelaufenen Probe verantwortlich?

Der Absender ist für sein Transportgut verantwortlich (d.h. Regresspflicht für den Absender bei Schäden / Kosten durch nicht ordnungsgemäß verpackte Proben). Aus diesem Grund ist es empfehlenswert die Vorgaben der Gefahrgutverordnung einzuhalten, da die Probe auf diese Art sicher verpackt ist.