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Artikelaktionen

Wahlpflichtveranstaltungen

Diskussionsplattform Tierschutz

Dozierende: Stephanie Krämer, externe Referierende

alle Semester

Wahlpflichtveranstaltung

Im tierärztlichen Alltag ist man regelmäßig mit tierschutzrelevanten Fällen konfrontiert, sei es beispielsweise eine Katze mit schlechtem Pflegezustand oder ein Betäubungszwischenfall an der Produktionskette im Schlachthof. Als Tierarzt befindet man sich dann schnell in einem Spannungsfeld, in dem die Verpflichtung dem Tier gegenüber, Kundenbindung, finanzielle Mittel und (scheinbare) Abhängigkeiten die Entscheidung über die zu treffende Maßnahmen beeinflussen können.

Die Veranstaltung gibt an Hand von rechtlichen und ethologischen Falldiskussionen Handlungshinweise und –Möglichkeiten in solchen Situationen und trägt so dazu bei, dieses Spannungsfeld sukzessive abzubauen.

 

Die Veranstaltung ermöglicht es den Studierenden, sich intensiv mit aktuellen, tierschutzrelevanten Fragestellungen auf ethologischer und rechtlicher Grundlage auseinander zu setzen, wodurch sie ihr Wissen in Tierschutz in Ethologie erweitern, vertiefen und festigen. Des Weiteren trägt die Veranstaltung dazu bei, dass zukünftige Tierärztinnen und Tierärzte auch in schwierigen, zum Teil oft emotionalen Situationen in dubio pro animale Entscheidungen treffen können.

In Diskussionsrunden mit Mitarbeitern der Professur für Versuchstierkunde und Tierschutz und mit externen Gästen werden Tierschutzfälle besprochen, Spannungsfelder aufgezeigt und Handlungswege diskutiert. Die Studierenden haben außerdem die Möglichkeit, eigene Erfahrungen auszutauschen und Situationen mit Expertinnen und Experten für Tierschutz zu besprechen, in denen sie selbst Handlungsbedarf gesehen haben.

 

Anmeldung: erfolgt über stud.ip

Tierschutz mal anders: eine wissenschaftliche Beatrachtung aktueller Tierschutz-Themen

Dozierende: Stephanie Krämer, Jessica Hornung, Lea Benner

7. Semester

Wahlpflichtveranstaltung

Tierschutz nimmt in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert ein, tierschutzrelevante Fragestellungen werden oft emotional diskutiert. Als Expert*innen für Tierschutz ist es für Tierärzt*innen besonders wichtig, zu einer wissenschaftlich fundierten Auseinandersetzung mit diesen Sachverhalten beizutragen.

Um die wissenschaftliche Diskussion eines Themas zu üben, bietet die Wahlpflichtveranstaltung Studierenden die Möglichkeit, sich über die Bearbeitung einer tierschutzrelevanten Fragestellung wissenschaftliche Arbeitsweisen anzueignen und leistet so einen Beitrag zu einer reflektierten Betrachtung aktueller Probleme im Tierschutz.

 

Ziel der Wahlpflichtveranstaltung ist es, Tierschutzforderungen auf Grund von wissenschaftlichen Tatsachen zu betrachten und einzuordnen. Um dies zu ermöglichen, lernen die Studierenden in 4 Theorieveranstaltungen die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens. Anschließend arbeiten sie mit Hilfe von Mitarbeiterinnen der Professur für Versuchstierkunde und Tierschutz an der Präsentation (Poster oder Vortrag) einer tierschutzrelevanten Fragestellung, die in der abschließenden Veranstaltung präsentiert werden soll.

In der Veranstaltung setzen sich die Studierenden mit aktuellen Forschungsprojekten auseinander, die den Tierschutz stärken und die Durchsetzung ausgewählter Forderungen ermöglichen. Über diese Bearbeitung tierschutzrelevanter Fragestellungen erlernen sie Methoden wissenschaftlichen Arbeitens. So sind die Teilnehmer*innen am Ende der Veranstaltung in der Lage, Literaturrecherche zu betreiben, relevante Inhalte zu erkennen und zu nutzen und können außerdem Projekte auf wissenschaftlichem Niveau präsentieren.

 

Anmeldung: erfolgt über stud.ip