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Tierschutz mal anders: eine wissenschaftliche Beatrachtung aktueller Tierschutz-Themen

Dozierende: Stephanie Krämer, Jessica Hornung, Lea Benner

7. Semester

Wahlpflichtveranstaltung

Tierschutz nimmt in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert ein, tierschutzrelevante Fragestellungen werden oft emotional diskutiert. Als Expert*innen für Tierschutz ist es für Tierärzt*innen besonders wichtig, zu einer wissenschaftlich fundierten Auseinandersetzung mit diesen Sachverhalten beizutragen.

Um die wissenschaftliche Diskussion eines Themas zu üben, bietet die Wahlpflichtveranstaltung Studierenden die Möglichkeit, sich über die Bearbeitung einer tierschutzrelevanten Fragestellung wissenschaftliche Arbeitsweisen anzueignen und leistet so einen Beitrag zu einer reflektierten Betrachtung aktueller Probleme im Tierschutz.

 

Ziel der Wahlpflichtveranstaltung ist es, Tierschutzforderungen auf Grund von wissenschaftlichen Tatsachen zu betrachten und einzuordnen. Um dies zu ermöglichen, lernen die Studierenden in 4 Theorieveranstaltungen die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens. Anschließend arbeiten sie mit Hilfe von Mitarbeiterinnen der Professur für Versuchstierkunde und Tierschutz an der Präsentation (Poster oder Vortrag) einer tierschutzrelevanten Fragestellung, die in der abschließenden Veranstaltung präsentiert werden soll.

In der Veranstaltung setzen sich die Studierenden mit aktuellen Forschungsprojekten auseinander, die den Tierschutz stärken und die Durchsetzung ausgewählter Forderungen ermöglichen. Über diese Bearbeitung tierschutzrelevanter Fragestellungen erlernen sie Methoden wissenschaftlichen Arbeitens. So sind die Teilnehmer*innen am Ende der Veranstaltung in der Lage, Literaturrecherche zu betreiben, relevante Inhalte zu erkennen und zu nutzen und können außerdem Projekte auf wissenschaftlichem Niveau präsentieren.

 

Anmeldung: erfolgt über stud.ip