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Dr. Simon Duckheim

Duckheim, Simon


Biographische Notiz


2008: Magister in Philosophie, Soziologie und Neuerer Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum

2009-2013: Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl »Theoretische Philosophie der Neuzeit« (Bochum)

2011-2013: Lehrauftrag am Institut für Philosophie (Bochum)

2013: Promotion in Philosophie mit einer Arbeit über Glück und Hoffnung bei Theodor W. Adorno und Walter Benjamin (Bochum)

2014-2015: Lehrauftrag am Institut für Geschichte der Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen

Seit Juni 2015: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin, Gießen

 

Forschungsinteressen

Philosophie der Neuzeit (insb. Kritische Theorie); Zusammenhang von Erkenntnis- und Gesellschaftstheorie; Natur-Kultur-Verhältnis; Philosophie des Glücks; Verhältnis von normativer und angewandter Ethik; Philosophie und Literatur.

Geschichte und Theorie der psychosomatischen und psychotherapeutischen Medizin; Patientenautonomie und Informed Consent; Medizin im Nationalsozialismus; »Euthanasie« und Sterbehilfe.

 

Weitere Aktivitäten

Mitglied der Arbeitsgruppe „Alter(n) in Gesellschaft“ (Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS), Justus-Liebig-Universität Gießen) mehr...

 

Publikationen

  • Das Altern zum Tode. In: konkret 6/2020. 10–11.

  • Psychiatrie zwischen Naturbeherrschung und Naturverfallenheit. Zur Bedeutung der Dialektik von Ökonomie und Biologismus für die Genese der nationalsozialistischen »Euthanasie«. In: Psyche 73, 2019. 497–522.
  • Annemarie Dührssen oder die gesundheitspolitische Anpassung der Psychoanalyse. In: A. Geisthövel, B. Hitzer (Hg.): Auf der Suche nach einer anderen Medizin. Psychosomatik im 20. Jahrhundert. Frankfurt/M. 2019. 233–242.
  • Psycho. Der Netflix-Film »Bird Box« inszeniert einen endzeitlichen Krieg der psychisch Kranken gegen die Gesunden. In: konkret 4/2019. 64–65.
  • Rezension: Gedenkbuch für die Münchner Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«- Morde. (Herausgegeben vom  NS-Dokumentationszentrum München und dem Bezirk Ober­bayern durch Michael von Cranach, Annette Eberle, Gerrit Hohendorf und Sibylle von Tiedemann, Göttingen 2018). In: Sudhoffs Archiv – Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte 102, 2018, H. 2. 244–248.
  • »The Right Stuff: How Do We Make Moral Choices?« Kommentar zu einer Vorlesung Gwen Adsheads über medizinethische Fragen. In: Hessisches Ärzteblatt 78, 2017. 332–333.
  • Simon Duckheim, Dirk Braunstein: Für immer beerdigt und ewig blamiert. Aspekte einer materialistischen Ästhetik „verrückter Kunst“. In: Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie 3, 2016, H. 2. 300–318.
  • Alles ganz anders. Adornos Utopie der Erkenntnis am Beispiel Proust. In: Devi Dumbadze und Christoph Hesse (Hrsg.): Unreglementierte Erfahrung, Freiburg, 2015. 51-82.
  • Adornos Lukács – Ein Lektürebericht (gemeinsam mit Dr. Dirk Braunstein). In: Jahrbuch der Internationalen Lukács-Gesellschaft, 14./15. Jahrgang (hrsg. v. R. Dannemann), Bielefeld 2015.
  • Volker Roelcke, Simon Duckheim: Medizinische Dissertationen aus der Zeit des Nationalsozialismus: Potential eines Quellenbestands und erste Ergebnisse zu „Alltag“, Ethik und Mentalität der universitären medizinischen Forschung bis (und ab) 1945. In: Medizinhistorisches Journal 49, 2014, 260-271.
  • Auf der Suche nach der versprengten Spur. Glück und Hoffnung bei Adorno und Benjamin, Würzburg 2014.
  • Glück aus philosophischer Perspektive. Zur Geschichte und Aktualität der Glücksforschung. In: Forum Wissenschaft: »Glücksforschung – Interdisziplinäre Betrachtungen zum Streben nach Glück«, Nr. 1, März 2012, 29. Jg. 8–11.
  • Reklame für die Welt, wie sie ist. Kulturindustrie und identifizierendes Denken. In: D. Braunstein, S. Dittmann und I. Klasen (Hrsg.): Alles falsch. Auf verlorenem Posten gegen die Kulturindustrie, Berlin 2012. 65–110.
  • Zum Begriff des Glücks bei Theodor W. Adorno und Walter Benjamin, Berlin 2010.