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Annika Hartmann, M.A.

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Biographische Notiz

2004-2010: Studium der Neueren und Neuesten Geschichte mit den Nebenfächern Spanisch und Kunstgeschichte an der Philipps-Universität Marburg sowie an der Universidad de Alicante, Spanien.

2007 Praktika im Goethe-Institut Buenos Aires, Argentinien, im K20 Kunstmuseum Nordrhein-Westfalen sowie im Ibero-Amerikanischen Institut Preußischer Kulturbesitz in Berlin.

SS 2008 Tutorin am Institut für Romanische Philologie der Philipps-Universität Marburg.

07/2010 Magistra Artium. Thema der Magisterarbeit: Vom Stammtisch zur Nationalen Akademie der Geschichte. Die Junta de Historia y Numismática Americana im Institutionalisierungsprozess der Geschichtswissenschaft in Argentinien (1893-1938).

11/2010-03/2011 Werkvertrag an der Philipps-Universität Marburg.

2011 bis 2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen, Institut für Geschichtswissenschaft, Lehrstuhl für Geschichte Lateinamerikas.

2012 Annahme als Doktorandin durch den Promotionsausschuss des Fachbereichs 08 der Universität Bremen. Arbeitstitel des Dissertationsprojekts: „Entschuldigen Sie, Herr Doktor, was kann ich tun, damit ich keine Kinder bekomme?“– Medizinische Akteure, Praktiken und Diskussionen um Sexualität und Geburtenkontrolle in Guatemala, 1954-1986.

2012-2014 Archiv- und Forschungsaufenthalte in den USA und Guatemala.

9/2015-12/2015 Gastwissenschaftlerin an der University of North Carolina at Chapel Hill (UNC), Department of Social Medicine.

2016-2018: wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Koordination des Schwerpunktcurriculum „Global Health“

 

Forschungsinteressen

  • Medizingeschichte des 20. Jahrhunderts, Geschichte der Global Health und International Health
  • Geschichte der Entwicklungspolitik, Geschichte der Bevölkerungspolitik nach 1945
  • Wissens- und Wissenschaftsgeschichte, transnationale Geschichte, Spatial History
  • Lateinamerikanische Geschichte des 20. Jahrhunderts, insbesondere Guatemala und Argentinien


Publikationen:

  • Online-Rezension zu: Bashford, Alison: Global Population. History, Geopolitics, and Life on Earth. New York 2014 , in: H-Soz-Kult, 07.02.2017, <www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-25999>.
  • ‘La familia pequeña vive mejor‘: Investigación demográfica, expertos transnacionales y debates académicos acerca de la ‘explosión demográfica’ en Guatemala después de 1945, Mesoamérica 57 (Enero-Diciembre de 2015), S. 69-98.
  • „‘Das Rückgrat für Familienplanung in Guatemala’ – Die /Asociación de Pro-Bienestar de la Familia/ in transnationaler Vernetzung und lokaler Kritik”, in: Rinke, Stefan; González de Reufels, Delia (Hg.): Expert Knowledge in Latin American History: Local, Transnational, and Global Perspectives, Stuttgart: Verlag Hans Dieter Heinz 2014, S. 303-331.
  • gemeinsam mit der Lateinamerikagruppe Marburg (Hg.): Medien und Demokratie in Lateinamerika, Berlin: Dietz 2012.

 

Vorträge (Auswahl)

  • September 2015: Vortrag „Between the Health Center and the Village Marketplace - Family Planning in Cold War Guatemala (1960s to 1980s)“ bei der Konferenz „Cash and Care: Economics and Values in the History of Medicine and Health. European Association for the History of Medicine and Health“ in Köln
  • Mai 2015: Vortrag „Entschuldigen Sie, Herr Doktor, was kann ich tun, damit ich keine Kinder bekomme? Medizinische Akteure, Familienplanung und Gesundheitspolitik in Guatemala (1954-1986)“, eingeladen zum Gastvortrag im Rahmen des Seminars „Atlantic History of Science“ von Prof. Dr. Thomas Fischer an der Katholischen Universität Eichstätt
  • September 2014: Vortrag „Un lobo con piel de cordero? Planificación familiar, salud y desarrollo en Guatemala en los años 1960s y 1970s“, beim „XVII. Congreso Internacional de AHILA“ in Berlin
  • August 2014: Vortrag „'The Doc' Fighting against Hunger: Individual Initiatives and International Cooperation in Guatemala, 1960-1980“ beim Workshop „Revisiting the Historical Connections between Agriculture, Nutrition, and Development: The United Nations Food and Agriculture Organization (FAO) in a Global Context“ am Institute for European Global Studies in Basel, Schweiz
  • Juni 2014: Vortrag „From Being a Great Hope to Becoming an Enemy – The National University and Population Politics in Guatemala, 1960-1980“ bei der „World History Association, 23rd Annual Conference“ in San José, Costa Rica
  • April 2014: Vortrag „'Where there is no doctor' - Practicing Health and Family Planning in Rural Guatemala in the 1960s and 1970s“ bei der „European Social Science History Conference“ in Wien, Österreich
  • Mai 2013: Vortrag „Promoting Family Planning like Chocolate? Family Planning and the Media in the 1970s in Guatemala“ beim „XXXI. International Congress of the Latin American Studies Association“ in Washington, D.C., USA