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Dr. Annett Moses

Informationen über Biographie, Forschungsschwerpunkte und Publikationen

Biographische Notiz:

Studium der Geschichte, Politischen Wissenschaft und Anglistik an der Universität Heidelberg (1984 bis 1989), 1990 Magister Artium mit einer Arbeit zu den Ursachen der Französischen Revolution; 1991 bis 1994 Institut für Geschichte der Medizin der Universität Heidelberg; 1998 Promotion zum Dr.phil. an der Universität Heidelberg mit einer Dissertation aus dem Bereich der historischen Kriminalitätsforschung (Kriminalität im Großherzogtum Baden im 19. Jahrhundert); 1999 Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte (Frankfurt a.M.), Mitarbeit an der Edition der Korrespondenz von C.J.A. Mittermaier; 2000 bis 2003 Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Tübingen, wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsprojekt „Wissenschaftliche Erschließung und Auswertung des Binswanger-Archivs in Kreuzlingen“; Oktober 2007 bis Dezember 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Medizin der Universität Gießen im DFG-Forschungsprojekt „Normal oder verrückt? Aushandlungsprozesse und Grenzziehungen zwischen Gesundheit und psychischer Krankheit in Gießen und Oberhessen (1895-1932)“.


Forschungsschwerpunkte:

Sozialgeschichte Deutschlands im 19. und 20. Jahrhundert; historische Kriminalitätsforschung; Psychiatrie im 19. und 20. Jahrhundert, Krankenakten als Quellen der historischen Forschung.

Publikationen:

  • Kriminalität in Baden im 19. Jahrhundert. Die „Übersicht der Strafrechtspflege“ als Quelle der Historischen Kriminologie, Stuttgart 2006 (Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe B Forschungen, Bd. 163).
  • Binswangers psychiatrische Klinik in Kreuzlingen. Das Asyl unter Ludwig Binswanger senior 1857-1880, Frankfurt 2004 (zusammen mit Albrecht Hirschmüller).
  • Das Tübinger Projekt zur Erschließung und Auswertung der Krankengeschichten des Binswanger-Archivs. Methoden und Ergebnisse Teil 1 und 2, Tübingen 2002. In: http://plinius.ub.uni-tuebingen.de/portal/binswanger_tagung/.
  • Emeriti erinnern sich. Rückblicke auf die Lehre und Forschung in Heidelberg, Band 1: Die Medizinischen Fakultäten, VCH 1993 (hg. zusammen mit Otto M. Marx).
  • Emeriti erinnern sich. Rückblicke auf die Lehre und Forschung in Heidelberg, Band 2: Die Naturwissenschaftlichen Fakultäten, VCH 1994 (hg. zusammen mit Otto M. Marx).
  • Diverse Beiträge in: Ärztelexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart, hg. v. Wolfgang U. Eckart u. Christoph Gradmann, Berlin, Heidelberg, New York 2006.
  • Rezensionen in Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte, H-Soz-u-Kult und Querelles-Net.