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Chronik der Forschungslabore


Auf Betreiben des ehemaligen Direktors der Orthopädischen Universitätsklinik Gießen (Prof. Dr. med. Hans Rettig) entstand im Jahr 1966 im Keller des Hauses Pitzen ein biomechanisches und elektrisches Labor, die heute nicht mehr existieren.

1968 werden die Forschungsmöglichkeiten durch den Bau eines 30 qm großen histologischen Labors im EG der Klinik verbessert.

1981 schenkte der frühere Trägerverein, der Hessische Fürsorgeverein für Körperbehinderte Darmstadt, der Klinik zum 50-jährigen Bestehen einen Tierexperimentierraum und Tierstall, die beide heute nicht mehr genutzt werden.

Seit den 70er Jahren besitzen viele Orthopädische Kliniken an amerikanischen und englischen Universitäten Labore, in denen zellbiologische, biochemische und histologische Untersuchungen durchgeführt wurden. Seitdem sichern diese Labore den US-amerikanischen und englischen Universitäten eine führende Rolle in der Erforschung orthopädischer Erkrankungen.

Seit Mitte der 90er Jahre werden nun auch bundesweit in den Orthopädischen Universitätskliniken Forschungslabore gebaut, in denen sowohl Grundlagenforschung als auch anwendungsorientierte Untersuchungen durchgeführt werden.

Auf Betreiben des früheren Direktors der Orthopädischen Universitätsklinik Gießen (Prof. Dr. med. Henning Stürz) sowie des zuständigen Forschungsleiters (Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Steinmeyer) wurde im Jahr 2002 nach Kernsanierung mit dem Bau des Labors für Experimentelle Orthopädie begonnen, wobei im Herbst desselben Jahres der erste Abschnitt in Betrieb genommen werden konnte.

Im Sommer 2004 wurde dann der letzte Bauabschnitt fertiggestellt. Dem Labor für Experimentelle Orthopädie stehen nun auf einer Fläche von 250 qm moderne Labore (einschl. Isotopen-, Zellkultur-, Biochemie- und Histologie-Labore) mit spezifischer Ausstattung sowie Büroräume zur Verfügung.


Im Herbst 2010 erfolgte der Ausbau und die Inbetriebnahme eines neuen Labors für Biomechanik.