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Wie der Umgang mit der Erkrankung die Haut verändert

Zusammenhang zwischen Coping/Achtsamkeit und der Schwere von Hautsymptomen

Ansprechpartner vor Ort

 

 

PIs

 

  • PD Dr. Jörg Kupfer, Institut für Medizinische Psychologie, Fachbereich Medizin, Justus-Liebig-Universität Gießen
  • Dr. Christina Schut, Institut für Medizinische Psychologie, Fachbereich Medizin, Justus-Liebig-Universität Gießen

 

Weitere externe Projektpartner oder Qualifikationsarbeiten

 

  • Prof. Dr. Uwe Gieler, Abteilung für Dermatologie, Universitätsklinikum Gießen
  • Dr. Andrew Thompson, Department of Psychology, University of Sheffield, UK
  • Dr. Kerry Montgomery, Department of Psychology, University of Sheffield, UK
  • Dr. Christoph Zick, Abteilung für Dermatologie, Rehabilitationszentrum Borkum Riff
  • 6 laufende oder abgeschlossene Promotionen

 

Das Common Sense Model of Chronic Illness geht davon aus, dass sowohl die Wahrnehmung der Erkrankung als auch der Umgang mit der Erkrankung, sich auf die Krankheitsschwere auswirken. Zudem steht auch Achtsamkeit mit der Wahrnehmung körperlicher Symptome in Zusammenhang. In diesem Projekt befragen wir in Kooperation mit der Rehabilitationsklinik Borkum Riff Neurodermitis- und Psoriasis-Patienten während ihres Klinikaufenthalts zu ihrer Krankheitsverarbeitung und psychosozialen Faktoren. Ziel dieses Projektes ist es, Zusammenhänge zwischen der Krankheitswahrnehmung, dem Coping-Verhalten der Patienten, Achtsamkeit und der Erkrankungsschwere zu identifizieren. Dieses Grundlagenwissen wollen wir in einem zweiten Schritt nutzen, um patientenorientierte Interventionen zu entwickeln, deren Effektivität dann zunächst in randomisierten, kontrollierten Studien im Labor untersucht wird. Diese Bausteine könnten sich im Folgenden in Schulungsprogramme und Therapieangebote integrieren lassen, wie sie von uns bereits in mehreren Studien untersucht wurden.

 

Bisherige Publikationen aus diesem Projekt

 

  • Schut C, Felsch A, Zick C, Hinsch KD, Gieler U, Kupfer J. Role of illness representations and coping in patients with atopic dermatitis: a cross-sectional study. J Eur Acad Dermatol Venereol. 2014;28(11):1566-71.
  • Schut C, Weik U, Tews N, Gieler U, Deinzer R, Kupfer J. Coping as mediator of the relationship between stress and itch in patients with atopic dermatitis: a regression and mediation analysis. Exp Dermatol. 2015 Feb;24(2):148-50.