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Warum ist ärztliche Gesprächsführung wichtig?

Jeder hat schon mal die Erfahrung gemacht, dass ein Gespräch „nicht so gut gelaufen ist“, wie man es sich vielleicht vorgestellt hat. Das kann verschiedene Gründe haben, wie z. B. wenig Zeit, der Patient war schwierig oder die Gesprächssituation passte nicht. Dies kann einen großen Einfluss auf die nachfolgenden Behandlungen haben, denn ein gutes Zusammenspiel zwischen Arzt und Patient ist für die Qualität der Behandlung wichtig. Es hat sich gezeigt, dass die Kommunikation einer der wichtigsten Bestandteile in der Behandlung eines Patienten ist und dass sie maßgeblich die Lebensqualität der Patienten sowie den Erfolg oder Misserfolg einer medizinischen Intervention beeinflusst. Prof. Habermann, ein früherer Pharmakologe an unserem Fachbereich – auch Begründer unserer Ethikkommission - nannte dies die „Signatur des Arztes“, die in ihrer Bedeutung weit vor der Wirkung von Arzneimitteln stehe.

Kann man seine Kommunikation verbessern?

Es ist gar nicht so leicht, ein „gutes“ Gespräch zu führen. Mehr als 50% der Patienten fühlen sich nicht gut und angemessen informiert, fühlen sich allein gelassen und wünschen sich mit dem Arzt eine bessere Kommunikation. Berufs-, Lebenserfahrung und Alter implizieren nicht, dass man gut mit Patienten sprechen kann. Erfolgreiche Kommunikation als professionelle Fertigkeit im Arztberuf ist zum Teil erlernbar und lässt sich ständig verbessern! Daher ist es sinnvoll, die vorhandenen kommunikativen Kompetenzen zu schulen und zu erweitern. Dies gilt für alle medizinischen Fächer.