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KulturWissenschaftsKommunikation

Der Bereich Kulturwissenschaftskommunikation umfasst alle Projekte und Aktivitäten am Zentrum, die sich an eine wissenschaftsinteressierte Öffentlichkeit richten.

Konzept

1Im Zuge der immer wichtiger werdende Rolle der sogenannten „Third Mission“ der Universitäten, des Wissenstransfers von der Hochschule in die Gesellschaft, sieht auch das GCSC/GGK die Kommunikation von Wissenschaft als eine zentrale, institutionelle Aufgabe an. Dabei fügt sich die Idee eines „Translating the Study of Culture” nahtlos in die Gesamtstrategie der JLU Gießen ein, die wiederum „Translating Science“ zu einem wichtigen Bestandteil ihres Entwicklungsplans 2020 gemacht hat. Konzeptionell soll der Bereich KulturWissenschaftskommunikation dabei eine der Grundideen des GCSC widerspiegeln, indem auch hier das Konzept des „Research Training through Research“ angewandt wird. So sollen dabei die (Post-)Doktorand_innen des GCSC im Vordergrund stehen und deren Initiativen gefördert werden.

 

Bisherige Aktivitäten

2Aktivitäten im Bereich Wissenschaftskommunikation des GCSC beinhalten hierbei z.B. das eintägige Symposium „Modelle der öffentlichen Wissenschaftskommunikation” im November 2016, organisiert vom GCSC Teaching Centre, das sich anhand von Gastvorträgen und Diskussionen Fragen und Debatten der Wissenschaftskommunikation theoretisch näherte. Des Weiteren fand im Sommer 2016 fand das „Werkstatt-Treffen Kulturwissenschaft 2016” statt, eine Reihe, in der Postdocs des GCSC Workshops zu Themen wie „Materieller Kultur“ oder dem Ethik-Begriff bei Franz Kafka für ein wissenschaftsinteressierten Publikum, in Zusammenarbeit mit Gießener Partnerorganisationen wie dem Literarischen Zentrum Gießen (LZG) oder dem Zentrum für interkulturelle Bildung und Begegnung (ZiBB), leiteten. Als Teil der JLU-Delegation nahm das GCSC außerdem am Hessentag 2016 in Herborn teil und präsentierte dort einen Ausschnitt der Forschung der GCSC-Postdoc Alesya Krit. Auch veranstaltete das Zentrum im Juni 2016 einen „Tag der offenen Tür“ unter dem Motto „Wozu Kulturwissenschaften?“, an dem sich Besucherinnen und Besucher über die verschiedenen Projekte am GCSC und am GGK informieren konnten. Weitere Projekte aus den Reihen der Doktorand_innen des GCSC und des GGK waren bisher so u.a.: öffentliche Filmvorführungen, wie die Reihe “Movie Meets Museum”, organisiert von der AG Museumskultur und der AG Moving Images in Zusammenarbeit mit dem Oberhessischen Museum (WS 15/16) oder auch Ausstellungen wie “Making a Home in Giessen” im Gießener Rathaus im Februar 2017, kuratiert von der AG Museumskultur, der Research Area 7 und der Emerging Topic Research Group Migration [Berichte über die Ausstellung finden sich im Gießener Anzeiger, in der Gießener Allgemeinen Zeitung und in der Wetterauer Zeitung]. Auch Lesungen (z.B. “Deathbook – Der Thriller 3.0” im Ulenspiegel im Juni 2015, organisiert von der RA2) oder auch Online-Plattformen (Museumsschwätzer, AG Museumskultur, gestartet im Juni 2016; Kleinstadtwildnis, ETRG Oikos, online gegangen im Mai 2014) gehörten bisher dazu.

Innerhalb des Zentrums ist außerdem die Anbindung an das Teaching Centre gegeben, welches Aktivitäten im Bereich Wissenschaftskommunikation durch Workshops wie z.B. „Didaktik der öffentlichen Wissenschaftskommunikation für Kulturwissenschaften” oder auch „Kurze Rede, langer Sinn: Wie man große Forschungsthemen allgemeinverständlich und knapp präsentiert“ didaktisch begleitet.

 

Support

3Research Area, Sektionen oder AGs, die Interesse an Projekten haben, die sich an ein breiteres, außeruniversitäres Publikum richten, steht das GCSC dabei gerne mit finanzieller und logistischer Hilfe zur Seite. Durch bereits durchgeführte Projekte verfügt das GCSC über Kontakte zu kulturellen Institutionen in Gießen (wie die oben erwähnten) und stellt für interessierte Gruppen entsprechende Kontakte her.

 

 

 

 

 

 

Mit der Vortragsreihe Kurze Rede, langer Sinn | Short Talks, Big Questions, welche das GCSC in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Gießen veranstaltete, präsentierte das GCSC eine neue Vortragsreihe, die im Sommersemester 2018 zum ersten Mal stattfand.