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Artikelaktionen

Arbeitsgruppen

Als Foren für den wissenschaftlichen Austausch sind neben den Sektionen des GGK und den Research Areas (RAs) des GCSC so genannte "Arbeitsgruppen" (AGs) aktiv.

Arbeitsgruppen sind Hybridstrukturen, die sowohl mit den RAs als auch mit den Sektionen zusammenarbeiten. Zum einen sind die AGs ein Forum, um für einen bestimmten Zeitraum ein Thema zu bearbeiten oder eine Veranstaltung zu organisieren. Im Gegensatz zu den Sektionen, die eine längerfristige Organisationseinheit darstellen, lösen sich die AGs in diesem Fall nach Beendigung des Projekts wieder auf. Eine AG kann allerdings auch die Vorstufe zu einer Sektion sein. Arbeiten die Mitglieder einer AG über einen längeren Zeitraum erfolgreich zusammen und entwickelt sich ein produktiver wissenschaftlicher Diskurs, ist es möglich die Erforschung dieses Themenbereichs im Rahmen einer Sektion fortzuführen.

Je nach Interessen der jeweiligen Mitglieder, können sich Projekte mit einem Forschungs- oder einem Praxisbezug entwickeln. Die Übergänge sind dabei fließend. Exkursionen zu Museen, um u.a. Ausstellungspraktiken kennenzulernen sind dabei ebenso möglich wie die Organisation von Workshops zu berufsrelevanten Themen. Bei einem Fokus auf forschungsrelevante Themen, unterstützen das GGK und das GCSC besonders die Zusammenarbeit mit den Sektionen und/oder RAs.

Überblick aktueller Arbeitsgruppen am GGK

AG Moving Images: Theorie und Praxis

Die AG versucht, bewegte Bilder durch eine Vielzahl verschiedener (inter-)disziplinärer Ansätze und Theorien zu analysieren – bestenfalls mit einer möglichst breite Basis von Methodologien, Primärquellen und Perspektiven. Dies bedeutet, dass wir nicht nur an klassischer Filmanalyse interessiert sind, sondern zudem die Verbindung zwischen audio-visueller kultureller Produktion und Machtstrukturen in den Blick nehmen möchten.

AG Game Studies

Wie lässt sich Horror in Computerspielen erfahren? Welche Aspekte unterscheidet das Medium des Computerspiels von anderen Medien, wie literarischen Texten? Im Kern betrifft dies Fragen zu Intermedialität im Kontext von „Gamedesign“ und „Gameplay“, denen sich die AG dieses Jahr auf zwei Arten annähern wird. Neben theoretischen Texten und Vorträgen sollen auf Grundlage von Schlüsselszenen aus den Erzählungen von H. P. Lovecraft auf Basis der Software „Game Maker“ von der AG virtuelle Räume selbst erstellt werden. In diesen digitalen Erfahrungsräumen verschmelzen Aspekte des Gothic Horror, Lovecrafts Cthulhu Mythos und Game Design miteinander, um herauszuarbeiten, wie sich Aspekte des Gothic Horror im Computerspiel erfahrbar machen lassen.

AG Konzepte und Funktionen des Raumes

Die im Zuge des spatial turn entstandene Einsicht, dass Raum gleichermaßen kulturell produziert wie kulturell produktiv ist, hat neue Forschungsperspektiven in den Kulturwissenschaften eröffnet.

Die AG Raum hat zum Ziel, sich kritisch mit unterschiedlichen Raumkonzepten, deren kulturellen und politischen Implikationen und deren Produktivität für die Projekte der einzelnen Mitglieder auseinander zu setzen.

AG Identitäten im östlichen Europa

Wir laden Sie herzlich zu unserer Gruppe von Doktorandinnen und Doktoranden sowie Habilitierenden ein, die sich für die geographischen und kulturellen Regionen interessieren, welche üblicherweise als Ost- und Südosteuropa bezeichnet werden. Unser Ziel ist es, diese Regionen mit unterschiedlichen Herangehensweisen und Disziplinen zu erforschen, die stereotypen Bilder des „Ostens“ aktiv zu hinterfragen und aufzubrechen sowie kritisch zum akademischen Diskurs über „Osteuropa“ beizutragen. Ein Beitritt ermöglicht die Mitgliedschaft innerhalb des institutionellen Rahmens der JLU mit Schwerpunkt Osteuropa, wie den Fachbereichen Slavistik und Osteuropäische Geschichte sowie dem Gießener Zentrum Östliches Europa (GiZo).

AG Museumskultur

Die AG Museumskultur widmet sich Fragestellungen rund um die Bereiche Archiv-, Museums- und Ausstellungsarbeit. Sie setzt sich dabei mit theoretischen Aspekten dieses Feldes auseinander und initiiert unterschiedliche museumsorientierte Veranstaltungen. Neben regelmäßigen Museumsbesuchen, deren Ergebnisse sie auf der interaktiven Seite Museumsschwätzer festhält, zählen dazu z.B. die Filmreihe "Movie Meets Museum" vom Winter 2015/16 im Oberhessischen Museum oder die Ausstellung "Making a Home in Giessen", die im Frühjahr 2017 im Gießener Rathaus zu sehen war. Themenschwerpunkte in Diskussionen und Expertengesprächen waren bislang u.a. Partizipation und Interaktivität an Museen sowie Digitalisierung.

AG Probleme der Ästhetik

Diese AG konzentriert sich zurzeit auf das Thema Existentialismus. Ein grundlegendes Verständnis von exitentialistischen Ideen und existentialistischer Ästhetik werden uns dabei helfen die wichtigsten Paradigmenwandel innerhalb des 20. Jahrhunderts zu verstehen. Dadurch hoffen wir zu einem besseren Verständnis von späteren philosophischen Ansätzen zu gelangen. Ein zweites Interesse der AG gilt den Konzepten performance und performativity, da Sie die Verbindung zwischen dem eigentlich aus der Literaturwissenschaft stammenden Existentialismusansatz und den Problemen der verschiedenen Disziplinen aus denen wir kommen darstellt.

AG Publizieren

Seit dem Wintersemester 2013 konzentriert sich die Arbeitsgruppe “Publizieren” auf praktische Aspekte des Veröffentlichens in wissenschaftlichen eJournals. Unser Augenmerk liegt auf der Frage, wie das elektronische Medium die Produktions- und Präsentationsbedingungen wissenschaftlichen Wissens kreativ beeinflusst. Gegenwärtig organisieren wir hierzu ein Symposium für Nachwissenschaftler_innen im Sommersemester 2015.

AG Africa innerhalb der Weltgemeinschaft

Afrika ist der zweitgrößte Kontinent nach Landmasse und Bevölkerung welcher nicht nur groß sondern auch vielfältig. Im Angesicht dieser Darstellungen bietet diese Arbeitsgruppe ein Forum in dem begründete, vorurteilsfreie, objektive und vielseitige Ansichten über afrikanische kulturelle Kontexte diskutiert werden.