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Research Area 4: Visual and Material Culture Studies

 

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Die Research Area 4 beschäftigt sich intensiv mit komplexen Produktionsformen, Aneignungspraktiken und Bedeutungsmechanismen der visuellen und materiellen Kultur. Aus unterschiedlichen Perspektiven und im Hinblick auf diverse mediale Kontexte untersuchen wir gemeinsam die sich ständig verändernden Positionen von Objekten und Bildern in gesellschaftlichen und kulturellen Prozessen und Diskursen.

Der thematische und theoretische Fokus der Research Area 4 im breiten Feld der visuellen und materiellen Kultur ergibt sich stets aus den Perspektiven der aktuellen Mitglieder. Daher basiert unsere Arbeit nicht auf einem statischen Verständnis von Bildern und Objekten. Fragestellungen zur Authentizität und zur (trans-)kulturellen Aneignung visueller und materieller Kultur können ebenso von Bedeutung sein wie Aspekte der Macht / Logik der Bilder in kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Ob Objekte als Akteure in komplexen Bedeutungsprozessen oder als Produkte bewussten Handelns gesehen werden und ob Bilder als visuelle Repräsentationen, Simulationen, Werkzeuge, ästhetische Projekte, Interaktionen oder als Erzeuger von Realitäten verstanden werden, hängt von den Forschungsinteressen und den Materialien ab, welche diskutiert werden.


Aufbauend auf den aktuellen Interessen und Projekten unserer Mitglieder wird in gemeinsamer Absprache ein thematisches Semester- oder Jahreskonzept entwickelt, das stets so flexibel gehandhabt wird, dass auch kurzfristig neue Themen und Impulse eingebunden werden können. Die interdisziplinär angelegten Diskussionen werden durch theoretische Texte unterfüttert, wobei auch hier der Lektürekanon flexibel gestaltet wird.


Diskussionsrunden werden durch die Organisation und Durchführung von Workshops, Konferenzen und Masterclasses von GastforscherInnen oder Mitgliedern des GCSC ergänzt und erweitert. Die individuellen Forschungsinteressen und das Expertenwissen unserer Mitglieder sollen bestmöglich und vielfältig in die Research Area integriert werden. Somit soll der Blick auf das eigene Forschungsfeld erweitert, praktisches Wissen soll vermittelt und Kontakte zu anderen ForscherInnen sollen geknüpft und ausgebaut werden.

 

Aktueller Forschungsschwerpunkt

Der Forschungsschwerpunkt der letzten beiden Semester lag auf der Erforschung regionaler kultureller Phänomene im Bereich der visuellen und materiellen Kultur. Diese Idee begann im letzten Jahr beim gemeinsamen Besuch des Gießener Kunstwegs. Den wir als Möglichkeit nutzten, während der Pandemie eine „reale“ Begegnung zu haben. Seither besuchten wir verschiedene kulturelle Einrichtungen, wie das Theater, die Kunsthalle, das Mathematikum usw.. Fokus war stets, die verschiedenen kulturellen Angebote unter einer neuen „post-corona“ Perspektive zu betrachten. Diskutiert wurden dabei insbesondere folgende Fragen:

 - Welche Veränderungen gab es im kulturellen Angebot vor, während und nach der Pandemie?

- Welche Unterschiede lassen sich vor und nach der Pandemie feststellen?

- Inwiefern hat sich die ästhetische Erfahrung verändert und warum? 

- In welchen Bereichen des kulturellen Geschehens hat sich eine signifikante Veränderung ergeben und wie haben Rezipierende darauf reagiert?

 

Im Oktober 2022 werden wir unsere Positionen als Sprecher:innen der RA aufgeben und freuen uns, wenn sich Mitglieder der neuen Kohorte finden, die dies übernehmen.

 

Aktuelle und nächste Veranstaltungen

  •  Online-Workshop 

 

Aktivitäten und Veranstaltungen 2016 – 2020

 

  • 18. & 19. Januar 2018: Interdisciplinary Methodology Lab: Exploring Political Dimensions of the Visual (zweitägiges „Method-Lab“, guest speakers: Dr. Gabi Schlag, Helmut Schmidt Universität Hamburg; Prof. Dr. Bojana Kunst, JLU Gießen; Prof. Dr. Sigrid Ruby, JLU Gießen; Dr. Sophia Prinz, Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder; Prof. Dr. Greta Olsen, JLU Gießen)
  • 24. April 2018, Key Note Lecture: Prof. Dr. Bärbel Küster (Universität Zürich): „Dialogic Principles in Cultural and Visual Studies“
  • 25. April 2018, Masterclass: Prof. Dr. Bärbel Küster (Universität Zürich): „Approaches to Dialogic Principles from Theory and Practice in Culture”
  • 24. Mai 2018, Masterclass: Dr. phil. Antke Engel (Institut für Queer Theory, Berlin) „Reading Visual Dynamics of Power and Desire: Queer Assemblages, the Strategy of Undisambiguation, and the Method of Engaged Ekphrasis”
  • 2. Juli 2018, Workshop: Bild – Archiv – Geschichte(n): Deutsche Blicke auf Ostmitteleuropa, Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung – Institut der Leibniz-Gemeinschaft, Marburg
  • 12.- 14 November 2019: Renegotiating Minoritarian In_Visibilites, Interdisziplinäre Konferenz
  • 16. Januar 2020: Besuch mit Führung und Diskussion der Ausstellung  "Wieso? Weshalb? Warum? Fragen an die Ethnographische Sammlung" im Oberhessischen Landesmuseum Gießen

 

Frühere Forschungsschwerpunkte und vergangene Aktivitäten

Einen Überblick zu unseren bisherigen Forschungsthemen und Veranstaltungen finden Sie hier.

 

Kooperationen und Partner

Aktive Mitglieder

  • Alinezhadi, Ehsan
  • Brockkötter, Philipp
  • Groholzsky, Astrid
  • Holderied, Laura (associate doctoral fellow from Oldenburg University)
  • Ivasiuc, Ana (Dr.)
  • Klaassen, Oliver
  • Lizarazo, Laura
  • Ludwig-Ockenfels, Catherine
  • Ruckdeschel, Annabel
  • Scheidler, Melanie
  • Stornig, Katharina (Prof. Dr.)
  • Tiborra, Jana
  • Wolf, Katharina


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