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Artikelaktionen

2015

DHM Leichtathletik (Halle) 04.02.2015 Frankfurt-Kalbach MS: 13.01.2015

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Medaillenregen bei Deutscher Karate Hochschulmeisterschaft

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DHM Karate 2015

Rebecca Bender DHM 2015 Weitsprung

DHM Leichtathletik 14.05.2015 in Münster

Ein eher ernüchternder Wettkampf für die Humanmedizinerin Rebecca Bender, die im Weitsprung der Frauen für die Justus-Liebig Universität an den Start ging.
Bei frühsommerlichen Temperaturen startete um 13:30 Uhr die Gruppe A des Frauen Weitsprungs im Stadion der Uni Münster. Die zwanzig jährige Studentin, Rebecca Bender, ging motiviert an den Start, konnte jedoch nicht wirklich zeigen was in ihr steckt. Bei ständig wechselndem Wind übertrat die Stuttgarterin drei Mal knapp und musste mit dem ernüchternden Ergebnis von 3 Ungültigen Versuchen den Wettkampf beenden. Als Siegerin aus diesem Wettkampf ging Lena Malkus hervor, die für die Uni Münster an den Start ging. Sie konnte sich im letzten Versuch nochmals steigern und gewann verdient mit neuer deutschen Jahresbestleistung von 6,48m.
Bericht: Rebecca Bender

Rebecca Bender DHM 2015 Weitsprung

Foto: Florian Bauder

DHM Fechten - Titelverteidigung im Herrensäbel

Am Pfingstwochenende (23.-24.05.2015) fanden in Heidelberg die Hochschulmeisterschaften im Fechten statt. Auf Grund organisatorischer Probleme fanden dieses Mal die Einzel- und Mannschaftswettbewerbe zusammen statt.

Eröffnet wurden die Hochschulmeisterschaften mit dem Florettwettbewerb der Herren. Hier vertrat Jonathan Evenius die JLU. Nach einer erfolgreichen Vorrunde mit drei Siegen und einer knappen Niederlage platzierte sich Evenius auf Rang 26. Damit sicherte er sich im 128er K.O. ein Freilos. Im anschließenden 64er K.O. traf der Gießener auf Fabian Sälzer aus Marburg. Trotz starker Aufholjagd musste sich Jonathan Evenius mit 09:15 geschlagen geben und landete am Ende auf dem etwas enttäuschenden 35. Platz.

Weiter ging es mit dem Teamwettbewerb im Damendegen. Für die JLU Gießen gingen Ramona Baum, Victoria Grewe, Martha Herkommer und Laura Werner zusammen an den Start. Die Vorrunde verlief besser als erwartet, sodass sich das Team auf Platz 5 der Setzliste einordnete. Im folgenden 16er-KO konnten sich die Gießenerinnen deutlich mit 45:31 gegen die Fechterinnen aus Osnabrück durchsetzen. In einem spannenden letzten Gefecht im Viertelfinale behielt Grewe die Nerven und sicherte dem Team mit einem 45:44 Sieg gegen die Uni des Saarlandes den Einzug ins Halbfinale. Dort waren die favorisierten Fechterinnen aus Münster dann allerdings eine Nummer zu groß, das Gefecht endete 45:30 für die Fechterinnen aus Münster und Gießen gewann die Bronzemedaille.

Im Anschluss ging es für Laura Werner und Martha Herkommer um die Entscheidung des Einzelwettbewerbes im Degen. Während Herkommer in der Vorrunde vier Gefechte für sich entscheiden konnte, reichte es bei Laura nur für einen Sieg. Beide erkämpften sich ein Freilos für den folgenden 128er K.O. Laura traf im 64er K.O. auf Marie-Louise Klare und unterlag 06:15 und erreichte so den 52. Platz. Martha Herkommer setzte sich  im 64er K.O. souverän mit 15:06 durch und qualifizierte sich damit für den 32er K.O., der am Sonntagmorgen fortgeführt wurde. In einem nervenstarken Gefecht konnte sie sich trotz eines 12:14 Rückstandes 15:14 gegen  Lena Lärm aus Halle durchsetzen und so in das Achtelfinale einziehen. Hier musste sie sich 13:15 Anne Lea Engel aus Freiburg geschlagen geben und beendete den Einzelwettbewerb auf Platz  15 von 67.

Am Sonntag begannen zunächst die Säbelfechter mit ihren Mannschaften. Jonathan Evenius, Marlon Hirzmann und Norman Hirzmann von der JLU bildeten zusammen mit Kevin Schäfer von der THM eine Startgemeinschaft. Nach einer souveränen Vorrunde mit drei deutlichen Siegen platzierte sich die Mannschaft auf dem ersten Platz der Setzliste. Im Viertelfinale kam es zu einem verdienten 45:13 gegen Tübingens dritte Mannschaft. Das anschließende Halbfinale gegen Koblenz gestaltete sich deutlich spannender. Nach dem sechsten Gefecht führte Koblenz noch mit 30:28, Kevin Schäfer konnte aber nach einem starken Auftritt mit 35:30 an Norman Hirzmann übergeben. Dieser konnte den Vorsprung halten und sogar ein bisschen ausbauen, so dass Marlon Hirzmann den Sieg perfekt machen konnte. Im Finale kam es nun zum dritten Mal hintereinander zum Aufeinandertreffen von Gießen und Aachen. Auch diesmal verlief das Mannschaftsgefecht sehr spannend. Die Führung wechselte mehrmals. In den letzten drei Gefechten konnten dann aber zunächst Kevin Schäfer und Norman Hirzmann die vorher erarbeitete Führung halten und ausbauen, bevor Marlon Hirzmann gegen den stärksten Fechter im Turnier, Benedikt Beisheim, die Führung ins Ziel rettete. Gießen glückte somit mit einem 45:39 Sieg die Titelverteidigung im Herrensäbel.

In der zweiten Gießener Startgemeinschaft startete neben Christian Endl und Silas Schwabe von der JLU auch noch Christoph Schrod von der THM. Auch die zweite Mannschaft startete gut ins Turnier und musste sich in der Vorrunde nur Aachen geschlagen geben, so dass sie auf Platz drei gesetzt wurde. Das Viertelfinale verlief nach Plan, Gießen II besiegte Karlsruhe mit 45:29. Im Halbfinale hieß der Gegner erneut Aachen. Nach zwei schönen Gefechten von Silas Schwabe und Christian Endl ging Christoph Schrod mit einer 45:38 Führung in das letzte Gefecht, in dem er sich dann allerdings Benedikt Beisheim deutlich geschlagen geben musste. Der Mannschaftskampf endete mit 45:41 für Aachen, damit errang Gießen II den dritten Platz.

Anschließend begann die Entscheidung im Einzel der Florettfechterinnen. Hier starteten für die JLU im 54 Teilnehmerinnen starken Feld Ramona Baum und Martha Herkommer. Ramona Baum musste sich in der Vorrunde nur einmal geschlagen geben und ordnete sich auf Platz 9 ein und erhielt damit ein Freilos für den 64er K.O. Im 32er K.O. traf sie auf Susanne Maurer aus Freiburg und setzte sich mit 15:02 durch. Im Kampf um den Einzug ins 8er Finale fand sie leider zu spät ins Gefecht und musste sich wie im Vorjahr der Mainzerin Sophie Renz 15:11 geschlagen geben. Damit beendete Ramona Baum den Wettkampf mit dem 13. Platz. Herkommer erreichte in der Vorrunde zwei Siege und platzierte sich auf Rang 27. Im 64er K.O. besiegt sie Sarah Link aus Freiburg 15:05. Im folgenden 32er K.O. scheiterte sie knapp mit 12:15 an Sophie Böhm aus Aachen und beendete den Wettbewerb auf dem 25. Platz.

Im letzten Wettbewerb am Sonntag betraten für Gießen Philipp Böttner, Tobias Durchholz, Julian Kaupe und Johannes Schrod die Planche. Philipp Böttner belegte nach einer guten Vorrunde mit vier Siegen und einer Niederlage den 19. Platz. Sein Gefecht im 128er K.O. verlief dementsprechend einfach, er gewann ungefährdet 15:02. Auch im nächsten Gefecht behielt er mit 15:12 gegen Marcus Hempel die Oberhand. Das Gefecht um den Einzug in das Achtelfinale verlief nicht nach Plan. Böttner musste sich in einem spannenden Gefecht 14:15 Moritz Weitbrecht geschlagen geben. Am Ende belegte der Gießener den 19. Platz. Bei Tobias Durchholz verlief die Vorrunde nicht so erfolgreich. Er konnte nur eins seiner Vorrundengefechte gewinnen, reihte sich auf  dem 90. Platz ein und musste sich im anschließenden 128er K.O. Jens Kientzle geschlagen geben. Damit sprang für ihn der 91. Platz heraus. Der nächste Gießener, Julian Kaupe, konnte die Hälfte seiner Vorrundengefechte gewinnen und platzierte sich damit auf dem 62. Rang. Sein 128er K.O. meisterte er ohne Probleme und gewann 15:08. Im darauf folgenden 64er K.O. zog  er dann aber gegen den späteren dritten, Toni Kneist, den Kürzeren und beendete das Turnier auf dem 57. Platz. Johannes Schrod begann das Turnier mit einer starken Vorrunde und reihte sich dank vier Siegen und einer Niederlage auf dem 22. Platz ein. Der 128er K.O. stellte ihn vor keine Probleme, er sicherte sich den Einzug in den 64er K.O. mit einem 15:03 Sieg über Julian Donner. Im 64er K.O. verlor er dann allerdings sehr unglücklich mit 13:15 gegen Jens Keller. Das bedeutete für Johannes Schrod den 38. Platz in der Ergebnisliste.

Am Pfingstmontag starteten Martha Herkommer, Victoria Grewe und Ramona Baum noch einmal für die JLU als Team im Wettbewerb der Florettfechterinnen. Ohne große Erwartungen starteten die drei in die Kämpfe. In der Vorrunde wurden Clausthal und Köln I jeweils 45:39 besiegt, lediglich Tübingen behielt mit 36:45  die Oberhand. Nach der Vorrunde platzierten sich die drei auf Rang 5, so dass sie im 16er K.O. gegen die zwölftplatzierte Mannschaft Köln II fechten mussten. Souverän lösten Baum, Grewe und  Herkommer ihre Aufgaben und besiegten Köln II 45:2. Im Viertelfinale ging es nun darum sich für das Halbfinale zu qualifizieren. Im Kampf gegen Freiburg 1 konnte Baum mit einem fehlerfreien letzten Gefecht den 45:32 Sieg sichern. Im Halbfinale gegen die erstplatzierten Hamburgerinnen wechselte die Führung im Laufe des Gefechts mehrmals. Mit konzentrierten Gefechten schafften Baum, Grewe und Herkommer eine Überraschung und entschieden das Gefecht 45:38 für sich und zogen ins Finale ein. Der Finalgegner lautete Tübingen. Nachdem in der Vorrunde das Gefecht verloren ging, wollten die drei nun die Möglichkeit zur Revanche nutzen. Nach einem ausgeglichen Start fehlten zum Schluss die Kräfte, so dass sich Tübingen mit 45:39 durchsetzte. Gießen belegte somit den Silberrang.

Im zweiten Wettbewerb des Tages ging es für die Säbelfechter Christian Endl, Jonathan Evenius und Silas Schwabe um den Titel. Vor allem Christian Endl startete gut ins Turnier und behielt nach der Vorrunde mit vier Siegen aus vier Gefechten eine weiße Weste. An Platz drei gesetzt erhielt er im 32er K.O. ein Freilos, anschließend konnte er sich im 16er K.O. problemlos 15:02 gegen Hellfried Hoffmann durchsetzen. Im Viertelfinale musste er sich 12:15 Lukas Rüller geschlagen geben und belegte am Ende den fünften Platz. Nicht ganz so gut lief es für die anderen beiden Gießener Starter. Evenius und Schwabe gewannen jeweils zwei ihrer vier Gefechte in der Vorrunde. An Platz 10 und 12 gesetzt ging es in den 32er K.O. Hier konnten sich Jonathan Evenius 15:07 gegen Linus Stoll und Silas Schwabe 15:11 gegen Kai Klärner behaupten. Eine Runde später verabschiedete sich Jonathan Evenius dann mit einem 06:15 gegen Christoph Rünz und dem 10. Platz aus dem Turnier. Auch für Schwabe lief es nicht viel besser. Er unterlag Adrian Nolte 08:15 und beendete das Turnier auf dem 12. Platz.

Im Herrendegen gingen zwei Gießener Mannschaften an den Start. Philipp Böttner, Julian Kaupe und Johannes Schrod bildeten die erste Mannschaft. Nach zwei ungefährdeten Siegen in der Vorrunde und Platz sechs auf der Setzliste gab es zunächst ein Freilos im 32er K.O. Im 16er K.O. hieß der Gegner Stuttgart. Nach einem etwas verschlafenen Start und einem deutlich Rückstand, konnten die Gießener noch einmal aufholen, am Ende mussten sie sich allerdings 39:45 geschlagen geben und landeten auf dem neunten Platz. In der zweiten Degenmannschaft gingen Tobias Durchholz und Julian Schwarz von der JLU zusammen mit Jonas Pfeiffer von der THM an den Start und besiegten in der Vorrunde nur das Team aus Halle. An Platz 17 gesetzt ging es in das 32er K.O. In einem umkämpften Gefecht gelang ein 45:40 Sieg gegen Dresden. Im 16er K.O. war dann der spätere Sieger Aachen eine Nummer zu groß, so dass die Gießener sich mit dem 16. Platz zufrieden geben mussten.

(Bericht: K. Schäfer)

 

DHM Fechten 2015

Gießener Schwimmerinnen erfolgreich bei der DHM Schwimmen

Mit guten Leistungen und einigen persönlichen Bestzeiten auf der langen Bahn (50m) konnte Helena den Wettkampf beenden. Sie ist über 50m und 100m Brust und Freistil und 50m Schmetterling gestartet. Ihre Zeiten waren über 50m Brust (0:44,13), 100m Brust (1:35,26), 50m Freistil (0:32,71), 100m Freistil (1:12,82) und 50m Schmetterling (0:40,46).
Ann Kristin konnte sich über 100m Schmetterling für das Finale der besten acht Schwimmerinnen qualifizieren. Ihre Vorlaufzeit von 1:11,42 und Platz sechs bestätigte sie im Endlauf (1:11,84). Eine weitere Punkteplatzierung erreichte sie im letzten Wettkampf dieses Wochenende. Über 200m Lagen konnte sie in 2:42,89 auf Platz fünf schwimmen. Weitere Zeiten waren über 50m Brust (0:38,42), 100m Brust (1:25,11), 200m Brust (3:03,11)50m Freistil (0:29,88), 50m Schmetterling (0:31,59).
(Bericht: A.K. Stein)

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(Foto: A.K. Stein)

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DHM Judo 06.06.2015 in Rostock

Am Freitag den 5. Juni 2015 ging es für 7 Judokas des Unisports Gießen um 8 Uhr in der Früh los
nach Rostock zur DHM. Nach der Akkreditierung ging es erst einmal auf die Waage. Nachdem
alle unsere Athleten ihr Gewicht hatten, war die erste Hürde geschafft.

Für die Gießener Judokas ging am nächsten Tag als erstes Tilmann Nun an den Start, der in der zweitstärksten besetzten Gewichtsklasse -81kg an den Start ging. 63 Studenten versuchten hier den Titel des deutschen Hochschulmeisters zu gewinnen. Nach einem sehr engagierten Kampf, musste sich Tilmann jedoch knapp geschlagen geben. Ähnlich erging es Stefan Lücker, der in derselben Gewichtsklasse an den Start ging. Er musste sich nach einem hart umkämpften Kampf seinem Gegner geschlagen geben. Stefan Oldenburg von der Uni Bochum konnte in der Gewichtsklasse bis 81kg alle Kämpfe für sich entscheiden. Für Philip Edelmann, der gemeinsam mit Karl Hache in der Gewichtsklasse -73kg an den Start ging, lief zunächst alles nach Plan. Seinen 1. Kampf konnte er mit einer schönem Konter gewinnen. Leider verlor aber dann auch Philip seinen 2. Kampf und war aufgrund eines Doppel-
KO-Systems auch wie Stefan und Tilmann ausgeschieden. Karl Hache kämpfte einen Kampf über die volle Kampfzeit und verlor diesen nur mit einem halben Punkt. Hochschulmeister in der Gewichtsklasse bis 73kg wurde der amtierende Deutsche Meister Tobias Schirra von der TU Darmstadt, der sich damit im größten Starterfeld von insgesamt 69 Startern durchsetzte.

Für die Frauen gingen für die JLU Gießen Sina Hess (Gewichtsklasse -63kg) und Svea Sela (-48kg) an den Start. Sina Hess konnte sich nach 4 Kämpfen den 7. Platz erkämpfen. In dieser Gewichtsklasse wurde Sheena Zander von der Uni Düsseldorf Hochschulmeisterin, die sich somit unter 30 Kämpferinnen durchsetzte. Svea Sela konnte sich ebenfalls den 7. Platz erkämpfen. Hochschulmeisterin wurde hier die amtierende Deutsche Meisterin Katharina Menz von der HS Esslingen.
Ein großer Dank geht auch an unseren mitgereisten Coach Adrian Drechsel, der aufgrund
einer Verletzung leider nicht mitkämpfen konnte.
Insgesamt war es ein tolles Wochenende, an dem sich die Gießener Judokas in einem bundesweiten
Turnier auf hohem Niveau messen konnten.

(Bericht: K. Hache)

 

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(Foto: K. Hache)

DHM Tischtennis 29.-31.05.2015

Vom 29.5.-31.05.2015 fanden die diesjährigen deutschen Hochschulmeisterschaften im Tischtennis in Hamburg statt. Marco Specht und ich, Daniel Dithmar waren zum ersten Mal auf diesem Turnier und freuten uns auf ein sportliches Wochenende. Unsere Erwartungen an das Turnier wurden vollkommen erfüllt, die Organisation und die Räumlichkeiten waren ideal für das Turnier. Der Ablauf des Turniers lief hervorragend ab, nur leider war das Starterfeld extrem stark besetzt.Mit mehreren Spielern aus der 1. bzw. 2. Bundeslige, sodass wir im Einzel in der zweiten Hauptrunde ausgeschieden sind. Im Doppel lief es etwas besser und wir kamen bis in die dritte Runde. Dort scheiterten wir an einem Spieler aus der zweiten und einem Spieler aus der dritten Bundesliga. Am Sonntag fanden dann die Finalspiele statt und es gewann Alexander Flemming (Uni Leipzig) vor Michael Servaty (Uni Wuppertal). Im Dameneinzel gewann Katharina Michajlova 8Uni Bielefeld) vor Yuko Imamura (Uni Köln). Das Wochenende hatte viel zu bieten und wir reisten mit einigen neuen und schönen Erinnerungen nach Hessen zurück.

 

DHM Tischtennis 29.-31.05.2015 Specht und Dithmar

(Bericht: Dithmar; Foto: Specht)

DHM Tischtennis 29.-31.05.2015 Specht und Dithmar

DHM Rudern 20.-21.06.2015 in München

Auf der Olympia-Regattaanlage in München fanden am Wochenende vom 19. bis 21. Juni die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Rudern statt. Nachdem in den letzten beiden Jahren die Uni Gießen auf der DHM Rudern erfolgreich von einem Team aus mehreren Sportlern vertreten wurde, war in diesem Jahr lediglich eine Athletin der JLU, Julia Ackermann, unter den etwa 500 Teilnehmern der Regatta.

Die Anreise mit dem Fernbus verlief nicht ganz ohne Probleme. Mit fast zwei Stunden Verspätung kam ich am Freitagabend in München an, sodass nicht mehr ausreichend Zeit war, um eine kurze Trainingseinheit zu absolvieren. Stattdessen fuhr ich direkt zu meiner Übernachtungsmöglichkeit. Am nächsten Tag ging es dann zur Regattastrecke in Oberschleißheim. Da meine Rennen erst für Sonntag geplant waren, hatte ich Gelegenheit, bei einigen spannenden Rennen zuzuschauen und die Atmosphäre auf dem Regattaplatz zu genießen. Außerdem baute ich den Einer auf, der auf dem Bootshänger der Marburger Hochschulruderer mitgenommen worden war. Als am Abend die Strecke für den Trainingsbetrieb freigegeben wurde, nutzte ich die Chance, um mich an das für mich noch unbekannte Bootsmaterial zu gewöhnen. Leider musste ich feststellen, dass die Skulls doch sehr hart waren und sich auch nicht mehr weicher stellen ließen.

Der Renntag begann für mich mit dem Verwiegen, da ich im Leichtgewichts-Einer startete. In dieser Klasse hatten zehn Ruderinnen gemeldet, sodass es zwei Vorläufe gab. Jeweils die ersten beiden Boote sollten sich direkt für das Finale qualifizieren, und für die restlichen Teilnehmer gab es im Hoffnungslauf noch einmal die Chance auf zwei Startplätze für das Finale. Ich wurde in den Vorlauf mit zwei der drei Favoritinnen gelost und musste dann auch erwartungsgemäß in den Hoffnungslauf. Dort gelang mir ein guter Start, doch dann machten sich die harten Skulls bemerkbar und die Tatsache, dass ich dieses Jahr krankheitsbedingt noch keine Regatta gefahren war. Auf den 1000 Metern kam ich mit einem Rückstand von fünf Sekunden auf die Erste ins Ziel und leider reichte meine Platzierung nicht für eine Finalqualifikation.

Im Finale siegte Carolin Franzke von der Sporthochschule Köln vor der Vorjahressiegerin aus Saarbrücken und einer Ruderin aus Würzburg.

(Bericht: J. Ackermann)

Gießener Lacrosse-Teams trotzen der Hitze

Auch zu den diesjährigen Lacrosse- Hochschulmeisterschaften in Schweinfurt am ersten Juliwochenende (03.-05.07.2015), machten sich das Damen- und Herrenteam des Gießener Lacrosse Hochschulsports wieder auf den Weg. Bei Höchsttemperaturen weit über 35 Grad kämpften sie mit 23 weiteren Damen- und 26 Herrenteams, um eine gute Platzierung.

Über 600 Sportler nahmen dieses Jahr an den ADH, dem Highlight des Unisporttrainings, teil. Ganz zur Freude von Veranstalter Gerri Friede, der darin auch eine weitere Verbreitung des bisher in Deutschland noch eher unbekannten Sports sieht.

Die Teams machten sich Freitagabend mit bis unter das Dach bepackten Autos auf den Weg in Richtung Bayern. Denn neben der sperrigen Ausrüstung und neuen Trikots, musste auch das Campingequipment transportiert werden. Da nicht alle Teilnehmer in den Turnhallen untergebracht werden konnten, durfte die Gießener Mannschaft gemeinsam mit Siegen und Bayreuth in der Nähe der Spielfelder zelten – bei den Temperaturen ein glücklicher Zufall.

Trainerin Olivia konnte dieses Jahr ein Damenteam mit 14 Spielerinnen aus Gießen zusammenstellen, sodass keine Spielgemeinschaft mit einer anderen Uni, wie in den letzten Jahren nötig war.  Gespielt wurde mit 7 Feldspielerinnen plus Goaly auf dem Kleinfeld. Da Lacrosse ein sehr schnelles, anstrengendes Spiel ist,  war das Vorhandensein von Auswechselspielern vor allem bei den heißen Temperaturen  von Vorteil. Leider konnte sich das Damenteam, das neben einzelnen erfahrenen Spielerinnen vorwiegend aus Anfängerinnen besteht, in den ersten zwei Spielen am Samstagmorgen nicht gegen die starken Mannschaften aus Stuttgart und Karlsruhe behaupten. Durch das Spielsystem rutschten die Damen daher bereits nach 2 verlorenen Spielen in die Spielgruppe um die letzten Plätze. Dennoch ließen sie sich die Motivation nicht nehmen. Im Derby gegen Marburg konnten sich die Gießenerinnen unterstützt durch die anfeuernde Herrenmannschaft wieder durchsetzen. Nach einem weiteren Sieg gegen Siegen am Sonntagmorgen belegten sie den 21. Platz.

 Lacrosse_Damen_2015

Die Herren zeigten sich von ihrer besten Seite und landeten letzten Endes im guten Mittelfeld auf dem 12. Platz. Zwei Mal verlor das Team von Trainer Andi ganz knapp und in Verlängerung gegen den deutschen Meister München, die sich durch viele Fouls und harten Körpereinsatz durchsetzen konnten. Trotz blauer Flecke und Schürfwunden ließ die Mannschaft aber nicht locker, gegen Darmstadt und die Spielgemeinschaft aus Tübingen/Freiburg konnten sie durch gezielte Tore, starken Goaly und cheerende Damen überzeugen. Am Sonntag hatte das Team erneut etwas weniger Glück und wurde im letzten Spiel erneut knapp von Aachen besiegt.

Die FH Schweinfurt zeigte sich von ihrer besten Seite. Neben 7 gepflegten Rasenplätzen und den sanitären Anlagen wurde bei entsprechenden Temperaturen auch besonders auf die Wasserversorgung wert gelegt.

Zum Teambuilding wurde am Samstagabend auch mit den Spielern aus Siegen gemeinsam Pizza gegessen und dabei über Taktiken, Mannschaften und Spielzüge diskutiert. Denn trotz der Tatsache, dass man sich im Wettkampf auf dem Feld als Gegner gegenüberstand, wurde jegliche Rivalität nach Abpfiff begraben und die gemeinsame Begeisterung für den Sport trat in den Vordergrund.

Den Abschluss dieses heißen, aufregenden Sportwochenendes, bildete die Siegerehrung der Gewinner aus Würzburg (Herren) und Münster (Damen). Danach traten die Teams erschöpft aber glücklich den Heimweg an.

 Lacrosse 2015

(Bericht & Fotos: E. Wilkens)

Lacrosse 2015

Lacrosse_Damen_2015

Erfolgreiche Qualifikation zu den deutschen Hochschulmeisterschaften im Reiten in Mainz

Am Freitag, den 06.11.2015 machten wir uns mit zwei Autos auf nach Ingelheim am Rhein, wo die Studentenreitgruppe der Uni Mainz die diesjährige Qualifikation zu den deutschen Hochschulmeisterschaften ausrichtete. Der Eintreffabend fand unter dem Motto „Superhelden“ statt. Unsere Reitgruppe durfte sich als Wonderwoman verkleiden, was in Anbetracht der Überzahl unserer weiblichen Mitglieder ein sehr passendes Motto war. Außer uns gingen Reitgruppen aus Dresden, Hamburg, Ulm, Kassel, Osnabrück, Leipzig, Erlangen-Nürnberg, Hohenheim, Kiel, Tübingen und Iserlohn an den Start.
Am Samstag startete man wie immer mit einer Mannschafts A-Dressur. Hier legten wir mit einer Mannschaftsnote von 7,3 den Grundstein für unsere gute Platzierung. Daniela Graé konnte sich mit einer 7,2 auf Ihrem Pferd gegen die anderen beiden Reiter aus Kiel und Tübingen durchsetzen und durfte in die nächste Runde. Lea Baberg und Diana Pabst mussten sich mit kleinen Differenzen geschlagen geben. Daniela ritt bis ins Halbfinale, wo sie sich gegen Vivian Pfoh aus Hohenheim leider nicht durchsetzen konnte.
Am Samstagabend fand auch noch die erste Runde des Springens statt, in welcher Lea und Daniela beide eine Runde weiterkamen und Diana sich wieder mit einer kleinen Differenz geschlagen geben musste. Am Sonntag ritt Daniela wieder bis ins Halbfinale und es ließ sich eine gute Platzierung für uns erahnen.
Im Großen und Ganzen bleibt zu sagen, dass wir uns gegen ein starkes Starterfeld durchsetzen konnten und uns riesig freuen, dass Gießen nach 9 Jahren wieder als Mannschaft an einer DHM teilnehmen darf!

 

(Bericht: D. Pabst)

CHU Gießen 2015

Vom 16. – 18.10.2015 fand wieder das alljährige Turnier der Studentenreitgruppe Gießen auf der Anlage des Gießener Reitvereins in der Hardtallee statt.
Dazu trafen bereits am späten Freitagabend 12 Reitgruppen aus ganz Deutschland ein. Diese waren in der Turnhalle der Ludwig-Uhland-Schule untergebracht. Nach dem alle Luftmatratzen aufgeblasen waren, machten wir uns auf den Weg zur Grillhütte „Am Hellberg“ in Kleinlinden. Hier fand unsere Mottoparty zum Thema „Bauer sucht Frau“ statt. Die eingeladenen Reitgruppen aus Paderborn, Kassel, Düsseldorf, Bonn, Mainz, Mannheim, Frankfurt, Münster, Köln, Darmstadt, Aachen und Marburg verkleideten sich hier zu unter anderem als Schäfer Heinrich, Narumol oder als gackernde Hühner.
Am nächsten Tag ging es dann früh zur Reitanlage, wo der Dressurtag des Wochenendes mit einer Mannschaftsdressur der Klasse A begann. Die Teams, die immer aus drei Reitern bestehen, werden dabei sowohl einzeln, als auch als Mannschaft von den Richtern bewertet. Dabei kommt es also sowohl auf den Sitz und die Einwirkung jedes einzelnen an, als auch auf die Abstände und das Gesamtbild der Mannschaft. Für beides wird eine Wertnote zwischen 4,0 und 10,0 vergeben. Der Reiter der auf seinem Pferd die höchste Wertnote erhält darf in die nächste Runde, einer Dressurprüfung der Klasse L auf Trense. In diesem K.O. System werden zum Schluss die beiden Finalisten ermittelt, die in der Dressurprüfung Klasse M gegeneinander antreten. Die Mannschaft aus Marburg erhielt dieses Jahr mit 7,5 die höchste Mannschaftsnote und konnte damit bereits einen guten Grundstein für die abschließende Gesamtwertung legen.
Gegen 17.00 Uhr waren die beiden Finalisten, Valerie Kampe aus Kassel und Katharina Plaßmann aus Bonn, ermittelt. Nach einem kurzen Rahmenprorgamm und anschließendem Abendbrot, folgte (nach der dringend benötigten Ruhepause) die zweite Party des Wochenendes.
Am Samstagmorgen ging es dann weiter mit dem Springsport. Hier wurde, wie in der Dressur auch, mit einem Stilspringen der Klasse A gestartet. Das Springen konnte, zur Freude aller Teilnehmer, trotz leichten Nieselregens auf dem in diesem Jahr vergrößerten Springplatz stattfinden.
Das Finale im Springen konnte Valerie Kampe von der Uni Kassel gegen Felix Stein von der Uni Köln für sich entscheiden. In der Dressur musste Valerie Kampe dann Katharina Plaßmann den Vortritt lassen. Durch die guten Leistungen in der Dressur und im Springen konnte sich Valerie Kampe dann noch den Sieg in der Kombinierten Wertung sichern.
Rückblickend bleibt zu sagen, dass wir stolz sind, behaupten zu können, ein tolles Turnier organisiert zu haben, bei dem alles reibungslos funktioniert hat und wir uns innerhalb unserer Reitgruppe immer aufeinander verlassen konnten. Es gab durchweg positive Rückmeldung der teilnehmenden Reitgruppen die dieses Jahr vor Allem die überdurchschnittlich guten Pferde gelobt haben. Nicht oft gibt es während des Springens keine Verweigerung. Aber auch die Pferdebesitzer waren durchaus beeindruckt von dem starken Starterfeld, welches dieses Jahr von den Reitgruppen gesandt worden ist. Ein Turnier mit fairem und guten Sport, ausgelassenen Parties und einer tollen Stimmung, das keiner von uns so schnell vergessen wird. Wir freuen uns bereits aufs nächste Jahr!

Joscha Müller

Nils Döhner

Team Jujutsu

DHM Crosslauf 2015

DHM Reiten 2015 Endrunde