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DHM Rudern 20.-21.06.2015 in München

Auf der Olympia-Regattaanlage in München fanden am Wochenende vom 19. bis 21. Juni die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Rudern statt. Nachdem in den letzten beiden Jahren die Uni Gießen auf der DHM Rudern erfolgreich von einem Team aus mehreren Sportlern vertreten wurde, war in diesem Jahr lediglich eine Athletin der JLU, Julia Ackermann, unter den etwa 500 Teilnehmern der Regatta.

Die Anreise mit dem Fernbus verlief nicht ganz ohne Probleme. Mit fast zwei Stunden Verspätung kam ich am Freitagabend in München an, sodass nicht mehr ausreichend Zeit war, um eine kurze Trainingseinheit zu absolvieren. Stattdessen fuhr ich direkt zu meiner Übernachtungsmöglichkeit. Am nächsten Tag ging es dann zur Regattastrecke in Oberschleißheim. Da meine Rennen erst für Sonntag geplant waren, hatte ich Gelegenheit, bei einigen spannenden Rennen zuzuschauen und die Atmosphäre auf dem Regattaplatz zu genießen. Außerdem baute ich den Einer auf, der auf dem Bootshänger der Marburger Hochschulruderer mitgenommen worden war. Als am Abend die Strecke für den Trainingsbetrieb freigegeben wurde, nutzte ich die Chance, um mich an das für mich noch unbekannte Bootsmaterial zu gewöhnen. Leider musste ich feststellen, dass die Skulls doch sehr hart waren und sich auch nicht mehr weicher stellen ließen.

Der Renntag begann für mich mit dem Verwiegen, da ich im Leichtgewichts-Einer startete. In dieser Klasse hatten zehn Ruderinnen gemeldet, sodass es zwei Vorläufe gab. Jeweils die ersten beiden Boote sollten sich direkt für das Finale qualifizieren, und für die restlichen Teilnehmer gab es im Hoffnungslauf noch einmal die Chance auf zwei Startplätze für das Finale. Ich wurde in den Vorlauf mit zwei der drei Favoritinnen gelost und musste dann auch erwartungsgemäß in den Hoffnungslauf. Dort gelang mir ein guter Start, doch dann machten sich die harten Skulls bemerkbar und die Tatsache, dass ich dieses Jahr krankheitsbedingt noch keine Regatta gefahren war. Auf den 1000 Metern kam ich mit einem Rückstand von fünf Sekunden auf die Erste ins Ziel und leider reichte meine Platzierung nicht für eine Finalqualifikation.

Im Finale siegte Carolin Franzke von der Sporthochschule Köln vor der Vorjahressiegerin aus Saarbrücken und einer Ruderin aus Würzburg.

(Bericht: J. Ackermann)