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Artikelaktionen

adh-Open Rugy: Erfolgreiche Wettkampfgemeinschaft mit RWTH Aachen

Team Libelle Revival - Deutsche Hochschulmeisterschaften 2017 

 

Ein Traum wurde wahr, dem Team Libelle (Spielgemeinschaft Aachen/Gießen) konnte im Zuge der Deutschen Hochschulmeisterschaft noch einmal Leben eingehaucht werden. Die Meisterschaft wurde am letzten Septemberwochenende in München ausgetragen und die Libellen wollten an alte Erfolge anknüpfen. Traditionsgemäß wurde das Team von zwei Captains durch das Turnier geführt: Ronny Schneider und Sarah Biesenbach.

Dreizehn Libellen waren in München bereit alles zu geben (ob für das eigene oder die anderen Teams) und starteten stark in den Wettkampf. Ihr erstes Spiel bestritten sie gegen Augsburg und gewannen mit 22:5. Die Spielgemeinschaft dominierte das Match zwar klar, konnte aber nicht in ihr Spielsystem finden, was in den folgenden Spielen zu einem Problem werden sollte. Anstatt die Reihe auszuspielen, wurde der Kontakt gesucht und auch die Verteidigung war eher durchwachsen.

Mit dem Ziel besser in der Verteidigung zu arbeiten, die Tackles zu setzen und die Linie zu halten, zogen die Libellen in das zweite Spiel. Gegen Jena wurden die Vorsätze jedoch nicht umgesetzt und auch das Angriffsspiel blieb hinter den Erwartungen zurück. Zur Halbzeit stand es noch 5:5 und Aachen/Gießen hätte durchaus gewinnen können, musste sich schließlich aber den von Mainzerinnen unterstützten Spielerinnen aus Jena mit 27:5 geschlagen geben.

Neues Spiel, neues Glück sagt man, Glück hatten die Libellen jedoch nicht. Im dritten Spiel trafen sie auf die späteren neuen Hochschulmeisterinnen aus Potsdam und hatten große Schwierigkeiten mit der Stärke der Gegnerinnen und deren Geschwindigkeit und Kraft in den Rucks. Das Spiel endete ohne einen einzigen Versuch für die Libellen.

Als Gruppendritte trafen die Libellen im letzten Spiel des Tages auf die Studentinnen aus Göttingen. Die Libellen wollten noch einmal alles geben und die Enttäuschungen aus den vergangenen zwei Spielen mit schöner Teamarbeit vergessen machen. Diesmal wurden die Vorsätze umgesetzt: Die Reihe stand tief und spielte den Ball nach außen. In der Verteidigung wurde konzentriert und auf Linie gearbeitet. Die Versuche entstanden nach einem harten Kampf, an dem die gesamte Mannschaft beteiligt war. Bis zwanzig Sekunden vor Abfiff stand es 17:14 für die Libellen. Den Göttingenerinnen gelang es aber, in der letzten Aktion durchzubrechen und den entscheidenden Versuch zu legen, sodass sich die Libellen knapp geschlagen geben mussten.

Am zweitem Spieltag sollten die Libellen eigentlich auf die Frauen aus Bad Honnef treffen. Die hatten ihre Teilnahme am Turnier jedoch nach einigen Verletzungen am ersten Spieltag zurückziehen müssen. Daher erhielt Aachen/Gießen ein Freilos und zog ohne Mühe in das Spiel um Platz fünf gegen Tübingen ein. 
Die Libellen dominierten das Spiel zwar und schon bald stand es 10:0, doch die Tübingenerinnen zogen nach. Sie verteidigten hart und schenkten den Libellen keinen Meter. Kaum im Ballbesitz, suchten die Gegnerinnen immer wieder den Kontakt und die Libellen mussten ein Tackle nach dem anderen setzen, diesmal jedoch erfolgreich. Zuletzt konnten die Libellen das Spiel mit 20:5 für sich entscheiden und beendeten das Turnier auf dem fünften Platz. Es sollte erwähnt werden, dass die hochmotivierten Libellen auch anderen Teams aushalfen und ab und an in den Trikots aus Jena, Bad Honnef und Augsburg auf dem Platz standen.