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Artikelaktionen

2019

Zwei Top 10-Platzierungen für JLU-Golfer bei der DHM im GC Winnerod

 

Mit insgesamt fünf Golferinnen und Golfern war die JLU bei der diesjährigen Deutschen Hochschulmeisterschaft vertreten, die von der THM Mittelhessen im Golfclub Winnerod ausgerichtet wurde. Dabei konnten die Spielerinnen und Spieler in einem teilweise doch sehr hochklassigen Teilnehmerfeld, unter ihnen einige Plushandicaper, zwei Achtungserfolge erzielen. In der Einzelwertung belegte Dr. Yvonne Zimmer-Ackermann mit Runden von 85 und 88 Schlägen einen beachtlichen neunten Platz in der Damenwertung. Ebenfalls in den Top 10 landete das JLU-Team, bestehend aus Dr. Yvonne Zimmer-Ackermann, Tim Gorr, Marius Strippelmann und Dr. Marco Danisch, das den sechsten Platz belegte.

In der Einzelwertung der Herren landeten die Golfer der JLU im Mittelfeld. Marius Strippelmann belegte den 16. Platz (161 Schläge), Tim Florian Gorr Platz 22 (168 Schläge) und Dr. Marco Danisch den 25. Platz (174 Schläge). In der Damenwertung belegte Franziska Brust mit insgesamt 213 Schlägen den 11. Platz.

Ein besonderer Dank gilt den Ausrichtern, der THM Mittelhessen sowie dem GC Winnerod, die nicht nur einen sportlich anspruchsvollen, sondern auch top gepflegten Platz bereitgestellt haben. Darüber hinaus wurden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch ein sehr abwechslungsreiches Rahmenprogramm und eine hervorragende kulinarische Versorgung geboten.

Doppelzweier der JLU wird Deutscher Vizemeister

 

Foto: Julia Ackermann

Foto: Julia Ackermann


(JA) Vom 28.06.2019 bis 30.06.2019 fanden auf der Regattastrecke in Hamburg-Allermöhe
die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Rudern statt. Drei Sportlerinnen der JLU
Gieÿen waren mit dabei und kämpften bei weit über 30 Grad um die Platzierungen
bis am Sonntagnachmittag starker Wind und Wellen zu einem frühzeitigen Ende der
Veranstaltung führten.
Zunächst ging es jedoch bei guten Wasserbedingungen am Samstag für Mara Weber
und Norma Diel im Doppelzweier auf die 1000m-Strecke. Durch einen Sieg im Vorlauf
sicherten sich die beiden den direkten Einzug ins Finale, in dem sie dann Vizemeister
hinter einem Boot aus Duisburg-Essen wurden!
Am Sonntag stieg Mara mit Ruderinnen aus Leipzig in den Achter. Die acht Riemerinnen
plus Steuerfrau gewannen ihren Vorlauf mit deutlichem Vorsprung vor Booten
aus Karlsruhe und Mainz und konnten sich damit auf die Finalteilnahme freuen.
Die dritte Gieÿener Teilnehmerin, Julia Ackermann, ging im Leichtgewichtseiner an
den Start. In einen stark besetzten Vorlauf gelost, musste sie anschlieÿend noch in den
Honungslauf. Dort reichte es mit Platz drei knapp nicht für den Einzug ins Finale.
Wie sich später herausstellen sollte, fand das Finalrennen allerdings gar nicht mehr
statt, und die EUG-Nominierung ging an die Zeitschnellste der Vorläufe, eine Sportlerin
der Polizeihochschule Wiesbaden.
Im Zweier ohne waren wegen eines kleineren Meldefeldes keine Vorentscheidungen
nötig. Das eingefahrene Gieÿener Duo, Norma und Mara, wollte die Chance nutzen,
zum dritten Mal in Folge Deutsche Hochschulmeister in dieser Bootsklasse zu werden.
Voller Erwartungen fuhren Norma und Mara zum Start. Dort hieÿ es jedoch erstmal
abwarten, da der aufkommende Wind für eine Verzögerung im Zeitplan sorgte. Nach
und nach wurden dieWellen immer stärker und schlieÿlich entschied die Regattaleitung,
die Regatta aus Sicherheitsgründen vorzeitig abzubrechen. Momentan ist noch nicht
bekannt, nach welchen Kriterien nun entschieden wird, welcher Zweier ohne nächsten
Sommer an der EUG teilnehmen darf. Zunächst darf man jedoch gespannt sein, wie
Norma und Mara bei den diesjährigen EUC in Jönköping abschneiden.

Gold für die WG Gießen im Herrensäbel

Foto: Ramona Baum

Foto: Ramona Baum

 

(RB/KS) Am Wochenende, dem 22. und 23. Juni, versammelten sich die Fechterinnen und Fechter der Universitäten und Hochschulen in Heidelberg um die Titel der Deutschen Hochschulmannschaftsmeister auszufechten. Die Wettkampfgemeinschaft der THM und JLU aus Gießen stellte 5 Teams.

Am Samstag begannen die Titelkämpfe mit dem Herrendegenwettbewerb. Hier vertraten Julian Kaupe, Tobias Durchholz (beide JLU) und David Klein (THM) die WG Gießen. In einer Vorrunde mit Jena, Heidelberg 2 und Stuttgart 1 konnten die Herren zwei Gefechte für sich entscheiden und waren dadurch im Folgenden 32-er K.O. auf Platz 13 gesetzt. Das Team München 2 war zu stark, somit mussten sich die Gießener 28:45 geschlagen geben und beendeten den Wettbewerb auf Platz 17. Den Titel des Deutschen Mannschaftshochschulmeisters im 29 Teilnehmer starken Feld erfocht sich das Team München 1 mit Julian Kulozik, Jonas Gudera und Justus Obrich.

Laura Eisenträger, Lisa Odenthal und Ramona Baum vertraten die JLU im Damenflorett. Für Laura und Lisa war der Start in dieser Waffe eine Premiere, da sie normalerweise einen Säbel bzw. Degen in der Hand halten. Mit starkem Teamgeist fanden die Damen immer besser in die Gefechte und siegten gegen die Teams Uni Marburg 2 und WG Göttingen. Knapp geschlagen wurden sie von der WG Mainz. Auf Platz 5 gesetzt fochten die Damen im Achtelfinale souverän gegen die WG Freiburg. Im Viertelfinale wurde es spannend, die Führung wechselte mehrmals zwischen der WG Gießen und der UNI Tübingen. Die Fechterinnen der Uni Tübingen hatten zum Schluss die besseren Nerven und entschieden das Gefecht 45:42 für sich. Damit landeten die Damen auf einem respektablen 6. Platz unter den 15 Teams. Der Titel ging an die Favoriten der WG Aachen 1 mit Ilsa Scheuch, Alice Krohmer und Zsofia Posgay.

Im letzten Wettbewerb des ersten Wettkampftages wurde außerdem der Titel im Herrensäbel ausgefochten. Lian Saura-Mortazawi, Maciek Chojnacki (beide JLU) sowie Silas Schwabe und Kevin Schäfer (beide THM) bildeten dafür eine Startgemeinschaft. Mit zwei deutlichen Siegen gegen Aachen (45:18) und Heidelberg (45:12) in der Vorrunde sicherte sich das Gießener Team den ersten Platz auf der Setzliste für den Direktausscheid. Nach einem Freilos im Achtelfinale konnte die WG Göttingen im Viertelfinale mit 45 zu 19 bezwungen werden. Im Halbfinale kam es zur Neuauflage des letztjährigen Halbfinals. In einem sehr spannenden Gefecht konnten sich die Gießener am Ende auch dank der Unterstützung der anderen Gießener Fechter mit 45 zu 42 für die Niederlage im letzten Jahr revanchieren. Im Finale trafen die Gießener Studenten auf die WG Mainz. Mit einem 45 zu 21 Sieg wurde die WG Gießen Deutscher Hochschulmeister im Herrensäbel.

Am Sonntag starteten David Klein, Silas Schwabe und Kevin Schäfer zusammen mit Lian Saura-Mortazawi von der JLU mit dem Florett. Die Vorrunde beendeten die Gießener mit einem Sieg gegen Aachen 2 sowie einer Niederlage gegen Kaiserslautern auf dem 15. Platz. Im 32er K.O. setzten sich die Gießener ungefährdet mit 45 zu 10 gegen Freiburg 3 durch. Im anschließenden Achtelfinale waren die späteren Turniersieger aus Bonn eine Nummer zu groß. Die WG Gießen beendete den Wettbewerb somit auf dem 13. Platz.

Das letzte Gießener Team ging am Sonntagmittag im Damendegenwettbewerb an den Start. Bereits einen Wettkampftag in den Beinen vertraten Lisa Odenthal und Ramona Baum mit Kristina Chen die JLU. Mit ein wenig Pech beim Setzen landeten die Damen in einer 3er Vorrunde. Der Start in das Gefecht gegen die WG Mainz 1 verlief holprig und ging mit 23:45 verloren. Die Damen steigerten sich und konnten so einen deutlichen Sieg gegen die WG Köln erfechten. Unter den 18 anwesenden Mannschaften erhielten sie mit dieser Leistung ein Freilos für das 32er-K.O. Im anschließenden Viertelfinale behielten sie die Nerven und setzen sich gegen die WG Stuttgart mit 45:37 durch. Im Viertelfinale fehlten jedoch die Kräfte um gegen die auf 1 gesetzte WG Münster etwas ausrichten zu können. Damit beendete das Damenteam den Wettbewerb auf dem siebten Platz. Den Titel errang die UNI Frankfurt (Main) mit Joanna Hesdahl, Nadine Stahlberg und Eva Jonas.

Im Damensäbel stellte die WG Gießen keine Mannschaft. Der Titel ging an die WG Aachen mit Henriette Süß, Ilsa Scheuch, Miriam Koller und Zsofia Posgay.

adh-open Wellenreiten

Foto: Felix Kreutz

Foto: Felix Kreutz

 

Dieses Jahr fand in der Woche vom 08.06. bis 15.06.2019 die größte deutsche Surfmeisterschaft in Seignosse Plage an der Atlantikküste Südfrankreichs statt. Insgesamt nahmen 240 Studenten aus ganz Deutschland an der Hochschulmeisterschaft im Wellenreiten Teil. Für die JLU ging Felix Kreutz an den Start und kam bis in die dritte Runde.

In insgesamt vier Klassen wurden im Laufe der Woche die Siegerinnen und Sieger ermittelt.

In der Klasse Open Man konnte Marc Piwko von der Heinrich Heine Universität Düsseldorf den Wettbewerb für sich entscheiden. Der Ehemalige Deutsche Meister von 2015 erreichte auch in der Klasse Longboard Men den ersten Platz und fuhr somit einen Doppelsieg ein. Die Klasse Open Women konnte Valeska Schneider von der TU München für sich entscheiden und in der Klasse Longboard Women landete Lilly von Treuenfels für die Hochschule Anhalt auf dem ersten Platz.

Aber auch neben dem Contest hatten die ADH Open 2019 einiges zu bieten. Mehr als 1600 Studierende sind nach Südfrankreich angereist, um die Teilnehmer ihrer Universitäten zu unterstützen. Neben Zahlreichen Nebenevents, wie einem Spikeballturnier am Strand, einem Waterslide Contest und einem Surfflohmarkt ließ auch das Abendprogramm mit erstklassigen Bands und DJs keine Wünsche offen.

Rückblick auf die DHM Ultimate Frisbee in Marburg

Foto: Lena Weiß

Foto: Lena Weiß

 

Am vergangenen Wochenende stand das erste offizielle Turnier der Outdoor-Saison auf dem Programm:Die Deutschen Hochschulmeisterschaften in Marburg.

Leider hatten wir bereits im Vorfeld ein klein wenig Pech, da der Spielplan es vorsah, dass wir bereits in der Vorrunde gegen zwei heiße Anwärter auf den Titel spielen würden - auf die Gastgeber aus Marburg und auf den amtierenden Vizemeister aus Aachen.
So kam es wenig überraschend, dass wir die ersten beiden Spiele in unserem Pool verloren. Dennoch zeigten wir gute Spiele und nutzten sie, um uns als Team zu finden.

Dies sollte uns in den folgenden Spielen zugutekommen, die wir allesamt für uns entscheiden konnten =>In der Poolphase gewannen wir 6-4 gegen Kassel und 11-2 gegen Chemnitz, dazu kam ein 13-0 im Pre-Achtelfinale gegen Ulm.
Das wohl heißeste Spiel hatten wir dann am Samstagabend gegen Bonn. Rückstand für uns, Aufholjagd und ein ständiges Hin und Her prägten das Achtelfinale, welches wir am Ende aber leider mit 6-8 verloren.

So wollten wir am Sonntag dann im Bracket um die Plätze 9 bis 16 noch um eine Top10-Platzierung kämpfen.Durch drei Siege gegen Stuttgart (11-9), Karlsruhe (13-6) und Magdeburg (9-6) wurde die Platzierung am Ende sogar einstellig und wir können sehr zufrieden und stolz auf unseren 9. Platz sein, welcher übrigens die zweitbeste Platzierung ist, die ein Gießener Hochschulteam je erspielen konnte.
Glückwunsch noch an unsere mittelhessischen Erdferkel-Freunde, die es endlich geschafft, den Titel (total verdient!!) an die Lahn zu holen.

 

Mit Bestleistung von der DHM Leichtathletik zurück gekehrt

Foto: Lisa Strieder

Foto: Lisa Strieder

 

(ls) Da die Deutschen Hochschulmeisterschaften in Köln in diesem Jahr Pflicht für die Athleten waren, die die internationale Universiade in Neapel erreichen wollen, waren die Teilnehmerfelder stark besetzt. So auch im Dreisprung an dem unter anderem auch die EM-Teilnehmerin von Berlin im letzten Jahr, Jessie Maduka gemeldet war. Als Meldelisten zwölfte von 17 Teilnehmerinnen waren meine Chancen auf den Einzug in den Endkampf der besten acht eher gering einzuschätzen.


Trotzdem wollte ich in den ersten drei Sprüngen mein Bestes geben und die Atmosphäre und die guten Bedingungen in Köln nutzen um möglichst weit zu springen. Nach einem etwas holprigen Auftakt kam ich gut in den Wettkampf und konnte mit 11,48m im dritten Versuch bis auf 3cm an meine Bestleistung heranspringen, was gleichbedeutend mit Rang acht des Vorkampfs und damit dem Einzug in den Endkampf war. Schon zufrieden mit diesem Ergebnis konnte ich entspannt in den
Endkampf gehen und nochmal alles auf eine Karte setzen. Im sechsten Versuch gelang mir ein nahezu optimaler Sprung, der mit 11,76m vermessen wurde. Damit konnte ich nicht nur eine neue persönliche Bestleistung aufstellen, sondern auch noch eine weitere Konkurrentin hinter mir lassen. Hoch zufrieden konnte ich so die Heimreise antreten.

Den Titel sicherte sich Jessie Maduka der DSHS Köln mit 12,70m vor Maria Purtsa (TU Chemnitz/ 12,68) und Stefanie Kuhl (UNI Potsdam/12,60m).

Erfolgreiche Rückkehr von der DHM Marathon/Halbmarathon

Am ersten Mai-Wochenende 2019 fand die deutsche Hochschulmeisterschaft im Marathon und Halbmarathon statt. Insgesamt nahmen drei Studentinnen und zwei Studenten von der Justus-Liebig-Universität Gießen an dem Wettbewerb im Mainz teil.

Besonders in der Disziplin Marathon der Frauen konnten die zwei Studentinnen, Maria Schmidt und Sophie Rhiel, mit Ihren Leistungen überzeugen. Maria Schmidt, welche als Favoritin ins Rennen gegangen ist, lief die Strecke mit einer Zeit von 3:05:53 und belohnte sich mit dem ersten Platz. Sophie Rhiel erreichte mit einer guten Zeit nach Zieleinlauf den vierten Platz.
Einen weiteren Treppchen-Platz belegte Karolin Klumb in der Disziplin Halbmarathon der Frauen. Mit einer Zeit von 1:29:15 konnte sie sich gegen die Konkurrenz durchsetzen und den zweiten Platz erreichen.
Die zwei männlichen Teilnehmer, Julian Francesco Jung und Simon Ibald, können, mit einem siebten und einem 17. Platz, zufrieden auf ihre Leistungen blicken.

Die fünf Läuferinnen und Läufer kommen folglich mit zwei Podiumsplätzen und einer tollen Erfahrung aus Mainz nach Gießen zurück.