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Kontotypen

In modernen E-Mailprogrammen können verschiedene Kontentypen beim Anlegen von E-Mailkonten ausgewählt werden.

Das HRZ empfiehlt die Verwendung von Exchange.

 

MAPI bzw. ActiveSync

Bei Outlook bzw. Exchange findet die Kommunikation über das Messaging Application Programming Interface statt. 

Es funktioniert ab Office 2013. Wir empfehlen Office 2016.

Neben den E-Mails werden so auch Kalender, Kontakte, Notizen, Aufgaben und mehr zwischen Clientprogramm und Server synchronisiert.

Wenn Sie Outlook einrichten, ist MAPI der Standard.

Daneben gibt es noch ActiveSync als vereinfachte technische Möglichkeit, mit dem Exchange zu kommunizieren.

 

IMAP

Bei diesem Kontentyp kommuniziert der Client mit dem Posteingangsserver über das IMAP-Protocol

Das ist dann zu verwenden, wenn Ihr E-Mailprogramm kein Outlook ist.

Bei Thunderbird ist es zu verwenden, wenn die kostenpflichtige Erweiterung Eule nicht benutzt wird.

 

Vorteile von IMAP:

  • Die E-Mails bleiben auf dem Server und können so von verschiedenen Rechnern oder Webmail aus gelesen und bearbeitet werden.
  • Auf dem Server werden Ordnerstrukturen unterstützt, in die sich die E-Mails einsortieren lassen.
  • Beim Abruf der Nachrichtenliste werden zunächst nur die Kopfzeilen der E-Mails übertragen. Der Inhalt wird erst beim Betrachten der E-Mail übermittelt.
  • Da die Nachrichten auf dem Server bleiben, werden sie auch in der Datensicherung des HRZ gesichert.
  • Auch mit Programmen möglich, die kein MAPI (s.u.) können.

Nachteile von IMAP:

  • Es werden nur E-Mails unterstützt, keine Aufgaben, Kalender, Kontakte, Notizen.
  • Sofern keine lokale Synchronisation der Nachrichten erfolgt, ist eine durchgehende Serververbindung zum Arbeiten mit den Nachrichten nötig.

 

POP3

Beim POP3-Kontentyp fand das Post Office Protocol Version 3 Verwendung.

Da dieses Protokoll veraltet ist, wird es nicht unterstützt.