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Bildung und Erziehung

Mission Statement

Bildung und Erziehung sind Begriffe, die gleichermaßen den Alltag in Gesellschaften sowie Felder der Praxis und Wissenschaft durchziehen. Beide Begriffe verweisen auf Herausforderungslagen – im Hinblick auf das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen, das (Alltags-)Leben Erwachsener und die Ermöglichung lebenslangen Lernens –, die in der Sektion aus Sicht von verschiedenen Disziplinen sowie interdisziplinär beobachtet werden.

Entlang begrifflicher Felder der Erziehung und Bildung werden integrative wie auch desintegrative Tendenzen in Gesellschaften rekonstruiert. Diese Tendenzen werden von einzelnen Forschungsarbeiten aus ganz unterschiedlichen Richtungen – des Individuums, der Organisationen, der Professionen oder anderer Sozialzusammenhänge – in den Blick genommen. Hierbei kommt ein breites Spektrum von Methoden der Sozialforschung zum Einsatz.

Thematisch fokussiert z.B. die Perspektive von Educational Governance die Angebotslandschaft von Bildung und die dahinter stehenden Beziehungen zwischen Gesellschaft, Staat und Markt. Die sozialisations- und bildungstheoretische Perspektive untersucht Lern- und Bildungsprozesse von Individuen und Gruppen mit ihren je eigenen Bildungsverläufen, Autonomieansprüchen und gesellschaftlichen Chancen der Verwirklichung. In anerkennungstheoretischer Perspektive interessiert das Wechselspiel von lebensweltlicher und institutioneller Bildung. Schließlich beschäftigt sich die Sektion mit verschiedenen Gestalten und sozialen Welten von Organisationen und Professionen und beobachtet darin enthaltene gesellschaftliche Muster.

 

Zielgruppe

ln der Sektion sind jene Forschende und Nachwuchsforschende vertreten, die sich aus den genannten Themenrichtungen in ihren Forschungsarbeiten auf vielfältige Weise auf Begriffe und Prozesse der Bildung und Erziehung beziehen und diese kritisch und empirisch analysieren.

 

Aktuelle Veranstaltungen

 

Aus der Sektion

„Mein bisheriges Highlight im Rahmen der Sektionsarbeit war unser letzter Forschungstag, der mir ermöglichte, meine Doktorarbeit vorzustellen und Rückmeldungen zu erhalten, die mir enorm weiterhelfen.“

„Ich profitiere in der Sektionsarbeit durch die Interdisziplinarität, die angenehme Arbeitsatmosphäre, die Einblicke in die Arbeiten anderer NachwuchswissenschaftlerInnen sowie die Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung eigener Sektions-Forschungstage durch das GGS.“

„Besonders wertvoll für mich sind die Zusammenarbeit mit (Nachwuchs-)WissenschaftlerInnen verschiedener Disziplinen und die Möglichkeiten der Beurteilung der eigenen Dissertationsarbeit auch durch externe Experten.“

(Johanna-Luise Rühle, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogik des Jugendalters, FB 03)


„Für mich ist wertvoll der offene Austausch über (das eigene und andere) Forschungsprojekt und die damit verbundene Weiterentwicklung von Ideen und Konzepten in einem interdisziplinären Team.“

(Nicole Tamka, Doktorandin am FB 03, beschäftigt am Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)

 

„Highlights sind die Forschungstage, die auf die aktuellen Forschungsfragen der PromovendInnen zugeschnitten sind.“

„Durch den intensiven Austausch mit PromovendInnen und erfahrenen ForscherInnen profitiere ich.“

„Offenheit, Gestaltungsmöglichkeiten und gegenseitige Unterstützung in einer ‚Gemeinschaft von Lernenden’ finde ich besonders wertvoll.“

(Katharina Lüthi, Doktorandin am FB 03, beschäftigt an der FH Nordwestschweiz)