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Internationale Sicherheit und Staatlichkeit

Mission Statement

Die Herstellung und Gewährleistung internationaler Sicherheit gehört zu den zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die Ursachen gewaltsamer internationaler, transnationaler und innerer Konflikte zu erfassen, Gewalt einzuhegen und sukzessive Gerechtigkeit herzustellen verlangen komplexe Verfahren und Institutionen, in denen unterschiedliche Vorstellungen über die Gestaltung internationaler Sicherheit verarbeitet werden können. Ziel internationaler Akteure ist es dabei vielfach, territoriale Staatlichkeit vor dem Scheitern zu bewahren und neben Friedenserhalt oder -aufbau auch demokratische Prozesse und Strukturen zu etablieren.  Die Palette internationaler, regionaler, nationalstaatlicher oder zivilgesellschaftlicher Akteure im Bereich der internationalen Sicherheit und Friedenssicherung hat sich dabei in den vergangenen zwei Jahrzehnten erheblich erweitert.

An der Schnittstelle zwischen unterschiedlichen Disziplinen lassen sich empirische und normative Arbeiten mit dem Ziel einer Aufarbeitung der in einer sich globalisierenden Welt zentralen Fragen von Frieden, Sicherheit und demokratischer Staatlichkeit verbinden.

In der Sektion engagieren sich Doktorandinnen und Doktoranden, die ein interdisziplinär fundiertes und durchaus praxisorientiertes Interesse an der Auseinandersetzung mit sozial- und rechtswissenschaftlichen Fragen der Herstellung und Gewährleistung internationaler Sicherheit einbringen.

 

Die Sektion strebt eine enge Zusammenarbeit mit der Sektion Normen und Wandel in der Weltpolitik“ an.

 

Aktuelle Veranstaltungen

 

02.07.2019: Die Projektpartner des DFG-Projektes "Domestic Preferences and EU Cooperation - Explaining Foreign Policies in Ukraine, Georgia and Moldova. A Two-Level-Game Analysis" nahmen an einem Workshop mit Prof. Rainer Schweickert (Universität Kiel) teil

 

25.06.2019: An diesem Tag fand das zweite GGS-Sektionskolloquium der Sektion statt. Präsentierte Projekte: siehe unten

 

Aktuelle Forschungsprojekte

 

"The boundaries of EU’s resilience policy vis-à-vis the domestic actors in Eastern neighborhood: case study of oligarchy in Georgia, Moldova and Ukraine" (Denis Cenusa)

 

"Labor policies in the post-Soviet space – a comparison of Georgia and Moldova" (Annemarie Ickler)

 

“Structural and Systemic European Integration: Resistance and Compliance, the Margin of Appreciation and the Council of Europe” (Fabian Schoeppner)

 

"Die konzeptionellen Grenzen des Begriffs der Konkurrenz im Kontext der internationalen Beziehungen: Begriffsdefinitionen" (Fadi Bezkadi)

 

"Civil Society within Authoritarian and Hybrid Regimes: Institutionalization as a capacity for diffusion between transnationalization and incorporation by the state? Cases of Armenia and Azerbaijan" (Murad Nasibov)

 

"Zivilgesellschaft unter autoritärer Herrschaft" (Simon Rothers)