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Artikelaktionen

Soziale Ungleichheit und Geschlecht

Mission Statement


Die Sektion „Soziale Ungleichheit und Geschlecht“ bündelt die Forschungsinteressen von Nachwuchswissenschaftler*innen, die sich mit Blick auf verschiedene gesellschaftliche Teilbereiche mit Fragen von sozialer Ungleichheit und Geschlechterverhältnissen beschäftigen. Dazu gehören u.a. (Sorge-)Arbeit, Bildung & Pädagogik, Gesundheit & reproduktive Rechte, Familie & Elternschaft, Demokratie, Gerechtigkeit und sozial-ökologische Transformation.

Damit stellt die Sektion zugleich einen gemeinsamen, interdisziplinären Arbeitszusammenhang für den wissenschaftlichen Austausch über die Dynamiken von Macht und Herrschaft in modernen Gesellschaften dar. 

Die Haupttätigkeitsbereiche der Sektion liegen in der Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen (Tagungen, Vorträge, Workshops) sowie in der Unterstützung der wissenschaftlichen Qualifizierungsarbeiten der Sektionsmitglieder, z.B. in Form des „Forschungstags“, auf dem Sektionsmitglieder ihre Forschungsprojekte vorstellen und diskutieren können. Darüber hinaus verbindet die Mitglieder der Sektion das geteilte Interesse an der Diskussion ausgewählter wissenschaftlicher Veröffentlichungen in Form eines Lektürekreises.


Aktuelle Veranstaltungen

 

Fachaustausch: Weiblichkeitskonstruktionen und Vorstellungen von Mutterschaft bei Protagonistinnen der autoritären und extremen Rechten"

Mit Gründung der Partei „Alternative für Deutschland“ und anderer Organisationen in ihrem politischen und vorpolitischen Umfeld erfahren politisch aktive Frauen in der autoritären und extremen Rechten aktuell eine neue Sichtbarkeit. Nicht nur die Frauen selbst, sondern ebenso die von ihnen gezeigten Inszenierungen von Weiblichkeit irritieren auf den ersten Blick. 

Im Forschungsprojekt „Weiblichkeitskonstruktionen und Vorstellungen von Mutterschaft bei Protagonistinnen der völkisch-nationalistischen Rechten – Perspektiven für eine geschlechtersensible politische Bildung“ am Lehrstuhl für die Didaktik der Sozialwissenschaften untersuchen Prof. Dr. Sophie Schmitt, Dr. Marie Reusch und Juliane Lang seit Februar 2020 die Selbstdarstellungen und Themensetzungen von Protagonistinnen der autoritären und extremen Rechten. Im Mittelpunkt stehen Frauen, die als Parlamentarierinnen, Autorinnen und Sprecherinnen verschiedener Organisationen der autoritären und extremen Rechten ein „weibliches Gesicht“ geben und als Vorbilder für rechtsaffine junge Frauen dienen.

Im digitalen Fachaustausch stellen Prof. Dr. Sophie Schmitt, Dr. Marie Reusch und Juliane Lang die Ergebnisse der empirischen Untersuchung vor. Im Dialog zwischen Wissenschaft und verschiedenen Praxisfeldern diskutieren sie mit den geladenen Teilnehmer*innen, welche Perspektiven sich hieraus für die politische Bildung ergeben, z.B. hinsichtlich einer möglichen Weiterentwicklung von Konzepten der politischen Bildung. Der Fachaustausch findet an zwei Terminen statt. Die Teilnehmenden sind Expert*innen aus verschiedenen Feldern der schulischen und politischen Bildungsarbeit.

Wann? 12. Februar 2021, 15-18 Uhr: Weiblichkeitskonstruktionen und Vorstellungen von Mutterschaft bei Protagonistinnen der autoritären und extremen Rechten: Perspektiven für die außerschulische politische Bildungs- und Beratungsarbeit

Wann? 19. Februar 2021, 15-18 Uhr: Weiblichkeitskonstruktionen und Vorstellungen von Mutterschaft bei Protagonistinnen der autoritären und extremen Rechten: Perspektiven für die politische Bildung an Schulen

Der Fachaustausch ist eine Kooperation zwischen den GGS-Sektionen „Politische Bildung“ und „Soziale Ungleichheit und Geschlecht“. Das Forschungsprojekt wird finanziert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (HMWK).

 

Interesse an der Mitarbeit in der Sektion?

Interessierten Nachwuchsforscher*innen sind herzlich zur Mitarbeit in der Sektion eingeladen! Wenn Sie Fragen haben oder gerne bei dem nächsten Treffen die Sektion kennenlernen möchten, kontaktieren Sie die Sektion: Dr. Marie Reusch (marie.reusch-kypke@sowi.uni-giessen.de) und Dr. Tina Jung (tina.jung@sowi.uni-giessen.de).