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Artikelaktionen

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 Bisherige Veranstaltungen

 

Ernährung als Thema von Stadtpolitik – zwischen Entpolitisierung und der Rückeroberung von Handlungsmacht

 

In zahlreichen Städten und Gemeinden reklamieren zivilgesellschaftliche Initiativen und die kommunale Politik und Verwaltung ernährungspolitische Handlungsmacht. Sie regen ein Umgestalten des Ernährungssystems an: hin zu nachhaltigen Wirtschaftskreisläufen und demokratisch legitimierten ernährungspolitischen Entscheidungen. Die Veranstaltung „Ernährung als Thema von Stadtpolitik – zwischen Entpolitisierung und der Rückeroberung von Handlungsmacht“ widmet sich den Möglichkeiten und Herausforderungen lokaler Ernährungspolitik.

 

Jana Baldy, Soziologin an der Universität Freiburg, wirft einen Blick auf die Rolle von Kommunen, die sich eine nachhaltige Gestaltung ihrer lokalen Ernährungssysteme zum Ziel gesetzt haben. Sie zeigt, wie Ernährung auf kommunaler Ebene problematisiert wird, welche Lösungsansätze gesehen werden und welche Herausforderungen partizipative Prozesse mit sich bringen. Karen Schewina, Kulturanthropologin an der Universität Frankfurt. fragt, welche ernährungspolitischen Instrumente den Kommunalpolitiker*innen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen zur Verfügung stehen. Mit einem Schwerpunkt auf Ernährungsräten gibt sie Einblicke aus ihrer Forschung zu kommunaler Ernährungspolitik in Frankfurt, Wien und Amsterdam.

 

Veranstalterin: Sektion Soziale Ungleichheit und Geschlecht im Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

Moderation:

Dr. Marie Reusch, Forschungsgruppe Demokratie, Geschlechter- und Naturverhältnisse Gießen (DGNG)

 

Montag, 9. Dezember 2019

18-20 Uhr

Ludwigstr. 23, 35039 Gießen

Raum 315

 

 

1. Juni 2017

SelbstbestimmteNorm_1-6-2017_Poster.png

VORTRAG "Selbstbestimmte Norm. Feminismus, Pränataldiagnostik, Abtreibung"


Sollen Feministinnen jede Art von Abtreibung verteidigen? Können Entscheidungen überhaupt selbstbestimmt getroffen werden? Welche Art von Wissen entsteht durch pränatale Untersuchungen? Dienen sie der Vorsorge oder sind sie behindertenfeindlich?


Kirsten Achtelik lotet in ihrem Buch das Spannungsfeld zwischen den emanzipatorischen und systemerhaltenden Potenzialen des feministischen Konzepts "Selbstbestimmung" in Bezug auf Abtreibung aus. So mischt sie sich in die aktuellen feministischen Debatten um reproduktive Rechte ein, die mit den zunehmenden Aktivitäten und Demonstrationen von "Lebensschützern" wieder aufgeflammt sind. Zugleich ist es ihr Anliegen, einer neuen Generation von Aktivistinnen und Aktivisten die Gemeinsamkeiten und Konflikte der Frauen- und Behindertenbewegung sowie die inhaltlichen Differenzen zwischen Frauen mit und ohne Behinderung verständlich zu machen. Vor allem aber stellt sich Achtelik der dringend zu klärenden Frage, wie ein nicht selektives und nicht individualisiertes Konzept von Selbstbestimmung gedacht und umgesetzt werden kann.

Einen Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier zum Download.

 

"Selbstbestimmte Norm. Feminismus, Pränataldiagnostik, Abtreibung" ist im Verbrecher Verlag erschienen.
Broschur / 224 Seiten / 18 € / ISBN: 978395732106

Kirsten Achtelik, geboren 1978, ist Diplom-Sozialwissenschaftlerin und lebt als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Sie ist politisch an den Schnittstellen der feministischen, antikapitalistischen und Behindertenbewegung aktiv. Siehe auch: www.kirsten-achtelik.net

 

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Arbeitsstelle Gender Studies und des GGS. 

 

 

 

21.Oktober 2016

WORKSHOP "Politik der Geburt"

GGS WORKSHOP Politik und Geburt


Am 21.10.2016 haben auf Einladung von Dr. Tina Jung knapp 30 Wissenschaftlerinnen, politische Aktivistinnen und Praktikerinnen an dem Intensiv-Workshop "Die Politik der Geburt" teilgenommen, um über aktuelle Entwicklungen und Forschungsansätze rund um den Wandel von Gebären und Geburtshilfe angesichts der Ökonomisierung des Gesundheitssystems zu diskutieren. Wir danken allen Teilnehmerinnen für die spannenden Vorträge, den kollegial-interdisziplinären Austausch und die bereichernden Diskussionen. Der Workshop wurde in Kooperation zwischen der AGS und dem GGS organisiert.

 

27.-28. November 2015

GRADUIERTENKONFERENZ "Intersektionalität und Biografie"

 

Weitere Informationen finden Sie hier




15./16. Juni 2015 Tagung: Bürgerschaft von Jugendlichen in einer globalisierten Welt (Bericht zur Tagung)
Juli 2015

3. Forschungstag der Sektion

 

Yvonne Weyrauch
„Rechtsextremismus in der deutschen Tagespresse“
Kommentiert von Dr. Margarete Jäger (Duisburg)

 

Silke Jakob
„Engagement von Jugendlichen für Kinderrechte “
Kommentiert von Dr. Thomas Swiderek (Wuppertal)

 

Annaluise Ohland
„Umsetzung veganer und vegetarischer Ernährungsstile in Familien “
Kommentiert von Prof. Dr. Jana Rückert-John (Fulda)

 

Mai 2014 2. Forschungstag der Sektion

Juni 2013

1. Forschungstag der Sektion