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Artikelaktionen

Archiv

 Bisherige Veranstaltungen

 

Werkstattgespräch: Soziale Ungleichheit und Geschlecht in der „Corona-Krise“

 

06. Juli 2020

Wie mittlerweile sehr deutlich geworden ist, wirft die COVID-19-Pandemie nicht nur epidemiologische Fragen auf, sondern vor allem auch gesellschaftliche: Die Pandemie, die durch sie entstandene „Corona-Krise“ und die politischen Bewältigungsstrategien haben erhebliche geschlechtsspezifische und ungleichheitsrelevante Auswirkungen. Zugleich wirkt die „Corona-Krise“ wie ein Brennglas, unter dem die in der Sektion behandelten Themen an der Schnittstelle von Geschlechter- und Ungleichheitsforschung neue Relevanz gewinnen: (Sorge-)Arbeit, Bildung, Gesundheit & reproduktive Rechte, Familie & Elternschaft, politische Repräsentation.

 

Die GGS-Sektion „Soziale Ungleichheit und Geschlecht“ lädt vor diesem Hintergrund zu einem virtuellen Werkstattgespräch am 6. Juli 2020, 9:00 - 10:30 Uhr ein. Die Einladung richtet sich dabei ausdrücklich auch an alle Nachwuchswissenschaftler*innen, die aus unterschiedlichen interdisziplinären Perspektiven an den genannten Themenkomplexen forschen und Interesse an der Mitarbeit in der Sektion haben!

 

Das virtuelle Werkstattgespräch dient einer Verständigung und dem wissenschaftlichen Austausch unter den beteiligten Nachwuchsforscher*innen zu den gegenwärtigen gesellschaftlichen Dynamiken sowie der Planung neuer Sektionsveranstaltungen. Zugleich stellt das Werkstattgespräch sektionsintern eine Mitgliederversammlung dar und gibt Gelegenheit für an der Mitarbeit Interessierte, die Sektion kennen zu lernen.

Moderation: Dr. Tina Jung und Dr. Marie Reusch

 



Workshop: Ernährung als Thema von Stadtpolitik – zwischen Entpolitisierung und der Rückeroberung von Handlungsmacht

 

Montag, 09. Dezember 2019, 18-20 Uhr

In zahlreichen Städten und Gemeinden reklamieren zivilgesellschaftliche Initiativen und die kommunale Politik und Verwaltung ernährungspolitische Handlungsmacht. Sie regen ein Umgestalten des Ernährungssystems an: hin zu nachhaltigen Wirtschaftskreisläufen und demokratisch legitimierten ernährungspolitischen Entscheidungen. Die Veranstaltung „Ernährung als Thema von Stadtpolitik – zwischen Entpolitisierung und der Rückeroberung von Handlungsmacht“ widmet sich den Möglichkeiten und Herausforderungen lokaler Ernährungspolitik.

 

Jana Baldy, Soziologin an der Universität Freiburg, wirft einen Blick auf die Rolle von Kommunen, die sich eine nachhaltige Gestaltung ihrer lokalen Ernährungssysteme zum Ziel gesetzt haben. Sie zeigt, wie Ernährung auf kommunaler Ebene problematisiert wird, welche Lösungsansätze gesehen werden und welche Herausforderungen partizipative Prozesse mit sich bringen. Karen Schewina, Kulturanthropologin an der Universität Frankfurt. fragt, welche ernährungspolitischen Instrumente den Kommunalpolitiker*innen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen zur Verfügung stehen. Mit einem Schwerpunkt auf Ernährungsräten gibt sie Einblicke aus ihrer Forschung zu kommunaler Ernährungspolitik in Frankfurt, Wien und Amsterdam.

 

Moderation: Dr. Marie Reusch

 

Konferenz: Bildung Biografie Ungleichheit


Nachwuchstagung des Gießener Graduiertenzentrums Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften - Ausgerichtet von der Sektion „Soziale Ungleichheit und Geschlecht“

22. und 23.11.2018


Organisationskomitee: Dr. Dominik Wagner, Birthe Kleber, Dr. Katharina Kanitz

Programm und weitere Informationen finden Sie hier.

 

Workshop: Ökonomisierung der Wissenschaft

 

Am 27. Oktober 2017 (16-19 Uhr) findet ein Workshop zum Thema "Ökonomisierung der Wissenschaft" statt. Der Workshop startet mit einem Vortrag von Dr. Kristina Binner (JKU Linz) und Dr. Lena Weber (Uni Paderborn) und schließt mit einem Worldcafé um die Themen zu vertiefen. 

Unternehmerische Universitäten im Wohlfahrtsstaat: Wissenschaftliche Arbeiten, prekäre Beschäftigung und Geschlechterungleichheit. Fallbeispiele aus Deutschland und Europa
Seit einigen Jahren wird der Wissenschafts- und Hochschulbereich in Deutschland, wie auch in anderen europäischen Ländern, reformiert. Dieser Prozess ist angelehnt an den internationalen Restrukturierungsprozess des öffentlichen Sektors entlang der Leitlinien des New Public Management (NPM), der seit den 1980er Jahren angestoßen wurde. Bezogen auf die Wissenschaft zeigt sich dieser Prozess der Ökonomisierung beispielsweise in einer Absenkung der Grundfinanzierung von Universitäten und in der Einführung von Exzellenzwettbewerben, in deren Rahmen Gelder leistungs- und konkurrenzorientiert vergeben werden. Die Entwicklung zu einer sogenannten „unternehmerischen Hochschule“ ist insbesondere für den wissenschaftlichen Mittelbau, je nach Land, mit einer verstärkten oder gerade einsetzenden Prekarisierung der Beschäftigungssituation verbunden. In unserem Beitrag möchten wir diese gegenwärtigen Veränderungen im Wissenschafts- und Hochschulsystem analysieren. Wie werden die Arbeits- und Karrieremuster durch den Umbau der Universitäten verändert? Welche Auswirkungen können wir auf Geschlechterungleichheiten feststellen? Dabei werfen wir einen Blick über den deutschen Tellerrand hinaus und betrachten auch Einzelfälle wissenschaftlicher Karriereverläufe in England und Österreich.


Moderation: Anne-Kathrin Weber

 

 

1. Juni 2017

SelbstbestimmteNorm_1-6-2017_Poster.png

VORTRAG "Selbstbestimmte Norm. Feminismus, Pränataldiagnostik, Abtreibung"


Sollen Feministinnen jede Art von Abtreibung verteidigen? Können Entscheidungen überhaupt selbstbestimmt getroffen werden? Welche Art von Wissen entsteht durch pränatale Untersuchungen? Dienen sie der Vorsorge oder sind sie behindertenfeindlich?


Kirsten Achtelik lotet in ihrem Buch das Spannungsfeld zwischen den emanzipatorischen und systemerhaltenden Potenzialen des feministischen Konzepts "Selbstbestimmung" in Bezug auf Abtreibung aus. So mischt sie sich in die aktuellen feministischen Debatten um reproduktive Rechte ein, die mit den zunehmenden Aktivitäten und Demonstrationen von "Lebensschützern" wieder aufgeflammt sind. Zugleich ist es ihr Anliegen, einer neuen Generation von Aktivistinnen und Aktivisten die Gemeinsamkeiten und Konflikte der Frauen- und Behindertenbewegung sowie die inhaltlichen Differenzen zwischen Frauen mit und ohne Behinderung verständlich zu machen. Vor allem aber stellt sich Achtelik der dringend zu klärenden Frage, wie ein nicht selektives und nicht individualisiertes Konzept von Selbstbestimmung gedacht und umgesetzt werden kann.

Einen Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier zum Download.

 

Moderation: Dr. Tina Jung 

 

21.Oktober 2016

WORKSHOP "Politik der Geburt"

GGS WORKSHOP Politik und Geburt


Am 21.10.2016 haben auf Einladung von Dr. Tina Jung knapp 30 Wissenschaftlerinnen, politische Aktivistinnen und Praktikerinnen an dem Intensiv-Workshop "Die Politik der Geburt" teilgenommen, um über aktuelle Entwicklungen und Forschungsansätze rund um den Wandel von Gebären und Geburtshilfe angesichts der Ökonomisierung des Gesundheitssystems zu diskutieren. Wir danken allen Teilnehmerinnen für die spannenden Vorträge, den kollegial-interdisziplinären Austausch und die bereichernden Diskussionen. Der Workshop wurde in Kooperation zwischen der AGS und dem GGS organisiert.

 

27.-28. November 2015

GRADUIERTENKONFERENZ "Intersektionalität und Biografie"

 

Weitere Informationen finden Sie hier




15./16. Juni 2015 Tagung: Bürgerschaft von Jugendlichen in einer globalisierten Welt (Bericht zur Tagung)
Juli 2015

3. Forschungstag der Sektion

 

Yvonne Weyrauch
„Rechtsextremismus in der deutschen Tagespresse“
Kommentiert von Dr. Margarete Jäger (Duisburg)

 

Silke Jakob
„Engagement von Jugendlichen für Kinderrechte “
Kommentiert von Dr. Thomas Swiderek (Wuppertal)

 

Annaluise Ohland
„Umsetzung veganer und vegetarischer Ernährungsstile in Familien “
Kommentiert von Prof. Dr. Jana Rückert-John (Fulda)

 

Mai 2014 2. Forschungstag der Sektion

Juni 2013

1. Forschungstag der Sektion