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Die unbekannte Geburt. Subjektivierungsweisen von gebärenden Frauen im Spannungsfeld von individuellen Praxen und öffentlichem Diskurs

Allgemeine Informationen
  • Bearbeiterin: Sarah Eckardt
  • Institut / Universität: Universität Erfurt, Soziologie
  • Art des Qualifikationsprojekts: Abgeschlossene Dissertation
  • Erst- und Zweitbetreuer*innen: Prof. Dr. Frank Hillebrandt (Fernuniversität Hagen); Prof. Dr. Sylka Scholz (Friedrich-Schiller-Universität Jena)

Autorinnenkontakt

Abstract

In meinem Forschungsprojekt untersuchte ich, wie Frauen im Spannungsfeld zwischen individuellen Konzepten und gesellschaftlichen Mustern Geburt deuten und gestalten. Im Zuge der Demokratisierung des Gesundheitssektors und der daraus folgenden zunehmenden Kundenorientierung entstehen für gebärende Frauen größere Möglichkeitsräume, sodass sie ihr subjektives Wissen sowie ihre Wünsche und Deutungen in den Geburtsprozess aktiv einbringen können. Gegenstand meines Dissertationsvorhabens war das Deuten und Gestalten der Geburt durch Frauen. Diese Aspekte wurden aus verschiedenen Perspektiven untersucht: ausgehend vom öffentlichen Diskurs mit seinen Wissens- und Machtstrukturen über Geburt bis hin zur konkreten, subjektiven Aneignung des Diskurses durch Gebärende. Die Analyse des Geburtsdispositivs mit einer Fokussierung der Subjektivierungen stellt dabei das methodische Vorgehen dar.