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Jun.Prof. Dr. Lisa Malich

Lisa Malich

Dr. phil. J-Prof. Geschichtswissenschaften, Dipl. Psychologie
Universität zu Lübeck, Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung 

Lisa Malich forscht zur Geschichte mütterlicher Gefühlsmuster und psychologischer Subjektivierungspraktiken am Institut für Medizingeschichte und Wissenschaftsforschung der Universität zu Lübeck. Ihre Promotion absolvierte sie am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin und am Institut für Geschichte in der Medizin und Ethik der Medizin der Charité. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Geschlechter- und Körpergeschichte, feministische Theorie sowie Wissens- und Wissenschaftsgeschichte von Psychologie und Psychotherapie. Darüber hinaus ist sie seit 2020 Sprecherin der Fachgruppe für Geschichte der Psychologie der DGPs und publiziert zu Politiken der Reproduktion und Kontrazeption.

Forschungsprojekt
Wissenspolitik der Reproduktion: Zur Geschichte des Nestbautriebes in der Schwangerschaft (mehr »)

Veröffentlichungen (Auswahl)

 

Monographie

Malich, L. (2017). Die Gefühle der Schwangeren: Eine Geschichte somatischer Emotionalität (1780-2010). Bielefeld: Transcript.

Beiträge in Sammelbänden, Lexika und Zeitschriften

Malich, L. (2020). The History of Psychological Psychotherapy in Germany: The Rise of Psychology in Mental Health Care and the Emergence of Clinical Psychology during the 20th century. In W. E. Pickren, P. Hegarty, C. Logan, W. Long, P. Pettikainen, & A. Rutherford (Eds.), Oxford Encyclopedia of the History of Psychology Oxford, New York: Oxford University Press.

Fiedel, L., Malich, L., & Varino, S. (2019). Data Matters: (Un)doing Data and Gender in the Life Sciences. Somatechnics, 9(2-3), 159–169. doi:10.3366/soma.2019.0277

Malich, L., & Vogler, T. (2018). „Kritische Psychologie mit kleinem q“: Anschlüsse zwischen subjektwissenschaftlicher Theorie und queer-feministischen Ansätzen. Journal für Psychologie, 26(2), 160–183. 

Malich, L. (2017). „Das sind nur die Schwangerschaftshormone!“ Zur Geschichte einer somatisierten Psyche. In S. Heimgartner & S. Sauer-Kretschmer (Eds.), Erfüllte Körper: Inszenierungen von Schwangerschaft (pp. 97-114). Paderborn: Wilhlem Fink.

Malich, L. (2014). Zum Wert von Familien: Familienpolitik und Elterngeld. Prager Frühling, Oktober. Retrieved from  doi:https://www.prager-fruehling-magazin.de/de/article/1170.zum-wert-von-familien-familienpolitik-und-elterngeld.html

Malich, L. (2015). Variation in Drugs and Women: Standardization as a Tool for Scientific Marketing of Oral Contraceptives in France and West Germany (1961-2006). In J.-P. Gaudillière & U. Thoms (Eds.), The Development of Scientific Marketing in the Twentieth Century: Research for Sales in the Pharmaceutical Industry (pp. 145-165). London, Vermont: Pickering & Chattoo.

Malich, L. (2014). Die hormonelle Natur und ihre Technologien: Zur Hormonisierung der Schwangerschaft im zwanzigsten Jahrhundert. L’HOMME, 25(2), 71-86. 

Malich, L. (2013). Who’s your mommy now? Nationalmütter, Fuckermothers und die Geschichte des Muttermythos. In L. Böckmann & A. Mecklenbrauck (Eds.), The Mamas and the Papas: Reproduktion, Pop & widerspenstige Verhältnisse (pp. 17-33). Mainz: Ventil Verlag.