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Susanne Weise

Susanne Weise

Dipl.-Sozialarbeiter*in im Masterstudium Gender Studies  
Humboldt Universität zu Berlin

Susanne Weise forscht zum Thema Mutterschaft und Feminismus, arbeitet im Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt Universität zu Berlin als Verwaltungsassistenz und war vorher Diplom-Sozialarbeiter*in.

Mit der Zeit von 1990-2010 beschäftigt sich Susanne Weises Masterarbeit, die Prozesse der Dekanonisierung und des Vergessenmachens von (konflikthaften) feministischen Auseinandersetzungen mit Mutterschaft in der Frauen- und Geschlechterforschung beleuchtet. 

Die geplante Dissertation soll das gegenwärtige feministische Diskurs- und Konfliktfeld der Mutterschaft genauer untersuchen und zu neuen Konzeptualisierungen beitragen, um etwa Analysen familialer Diversifizierungen, neuerlicher Proteste zu reproduktiven Rechten und aktueller Care-Debatten um Mutterschaft als Aspekt von Generativität erweitern zu können. Dabei soll insbesondere das intersektionale Konzept Reproduktive Gerechtigkeit aus dem Schwarzen US-Feminismus fokussiert werden. Daneben werden Ansätze des New Materialism für theoretische Diskurserweiterungen genutzt.

Darüber hinaus hat Susanne Weise das Ausstellungsprojekt „Mutterschaft ist…“ für (Berliner) Nachbarschaftshäuser entwickelt, mit dem Sorgen zum Thema Mutterschaft gesammelt, archiviert und ausgestellt werden.

Qualifikationsprojekt
Masterarbeit: "Vergessengemachte Konflikte – Mutterschaft und Feminismus 1990-2010"
Betreuung: Prof. Dr. Silvy Chakkalakal, Institut für Europäische Ethnologie, und Prof. Dr. Brigitta Kuster, Institut für Kulturwissenschaften, HU Berlin

Geplantes Dissertationsprojekt: "Mutterschaft reproduziert – Neukonzeptualisierungen eines dethematisierten Feldes"