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Mitteilungen

Call Titel

Die Nachwuchsforscher*innengruppe „Politiken der Reproduktion“ an der Universität Gießen lädt Doktorand*innen wie auch Postdoktorand*innen dazu ein, Vorschläge für eine Arbeitstagung zu einem der folgenden - und verwandten - Themenfelder einzureichen:

 

(geschlechts-)kritische Analysen zur Konstruktion und gesellschaftlichen Organisation von Schwangerschaft und Geburt, Stillen und Säuglingszeit

Gesundheitspolitik sowie (Gesundheits-)Versorgung in Schwangerschaft und Geburt

Körper- und Subjektivierungsweisen sowie sozio-kulturelle Ausdeutungen von Mutter- und Elternschaft

Biopolitik, neue Reproduktionstechnologien und reproduktive Rechte

Aspekte von familialer Reproduktion (Ernährung, Haus- und Erziehungsarbeiten, Care Chains) und von Re-/Tradierungen der Arbeitsteilung im Kontext von Schwangerschaft, Geburt und Mutter- und Elternschaft

wohlfahrtsstaatliche, rechtliche und normative Rahmungen und Instrumente.

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Arte-Dokumentation über den Kampf gegen Gewalt in der Geburtshilfe: "Die im Kreißsaal erlittene Gewalt ist Ausdruck dafür, dass man sich auch hier nicht selten über einen Grundwert hinwegsetzt: das Einverständnis der Frau gegenüber medizinischen Eingriffen während des Geburtsprozesses."

Die Dokumentation kann hier gefunden werden.

Das Bundesgesundheitsministerium hat Ende März 2019 einen Gesetzentwurf zur Reform der Hebammenausbildung (Hebammenreformgesetz, HebRefG) veröffentlicht.

Eine Stellungnahme des Arbeitskreis Frauengesundheit zum Hebammenreformgesetz finden Sie hier.

Das Ziel: Brücken bauen statt Gräben vertiefen.

Auf der Homepage der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft kann ab jetzt der Blogbeitrag von Dr. Lisa Yashodhara Haller zum Thema "Wie kommt die Politik zu den Eltern? Staatliche Einflussfaktoren auf die familiale Arbeitsteilung und die Geschlechterdifferenz" nachgelesen werden.

 

Der Artikel thematisiert u. a. folgende Statistik:

Image

Auf der Fachtagung Gender Trouble Ende Juni in Marburg standen Überbelastung der Eltern durch gesellschaftliche Ansprüche und Bedarf nach niederschwelligen Beratungsangeboten im Mittelpunkt.

Dr. Lisa Yashodhara Haller von PRiNa befasste sich hier in ihrem Vortrag damit, wie die Politik die Familien erreicht.

Der vollständige Artikel befindet sich hier.

 

https://www.op-marburg.de/var/storage/images/op/marburg/vorurteile-bei-geschlechterrollen-und-familienform-vater-und-mutter/722805321-1-ger-DE/Immer-noch-Vorurteile-zu-Familienformen_big_teaser_article.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: Katja Peters)

PRiNa-Mitglied Dr. Alicia Baier ist Ärztin und hat 2015 die Medical Students for Choice Berlin an der Charité gegründet.

 

Anfang des Jahres erschien ihr Artikel "Schwangerschaftsabbruch – das Tabu in der medizinischen Ausbildung" im pro familia magazin. Dort schreibt sie: "Der Schwangerschaftsabbruch ist eine der häufigsten gynäkologischen Interventionen. Der sichere Zugang zu diesem medizinischen Eingriff ist eine Grundvoraussetzung für die psychische und physische Gesundheit von Frauen. Trotzdem kommt er in der medizinischen Ausbildung kaum vor." Der volle Artikel kann hier gelesen werden.

 

Darüber hinaus untersucht Frau Dr. Baier derzeit die Einstellung von Mediziner*innen zum Schwangerschaftsabbruch. Erste Studienergebnisse gibt es hier.

 

 

Medical Students for Choice

Hier finden Sie das Interview mit PRiNa-Mitglied Alicia Baier von Medical Students for Choice über die fehlende Thematisierung von Abtreibungen im Curriculum.

 

Unser assoziiertes PRiNa-Mitglied Marie Reusch hat gemeinsam mit Sophie Schmitt ein Forschungsprojekt über Weiblichkeitskonstruktionen und Vorstellungen von Mutterschaft bei Protagonistinnen der völkisch-nationalen Rechten eingeworben. Herzlichen Glückwunsch!

 

Das Projekt trägt den Titel Forschungsgruppe Demokratie, Geschlechter- und Naturverhältnisse Gießen (DGNG).

Weitere Informationen finden Sie hier.

Derzeit findet man unsere PRiNa Kirsten Achtelik in der aktuellen APuZ der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), und zwar mit dem Artikel Leidvermutung. Pränataldiagnostik und das Bild von Behinderung.


Darüber hinaus brachte Kirsten Achtelik im August 2018 die zweite Auflage von Selbstbestimmte Norm. Feminismus, Pränataldiagnostik, Abtreibung heraus. Herzlichen Glückwunsch!

 Achtelik_Publikation

 

 

Hier findet sich der jüngste Bericht über PRiNa in der aktuellen Ausgabe des uniforum (Seite 13).

Alina Rörig von PRiNa hat mit der junge Welt über Selbstbestimmung, Geburt und Ökonomisierung gesprochen. Das Interview findet sich hier.

Tina Jung von PRiNa am GGS der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) hat mit ihrem Projektteam - u.a. mit der Wissenschaftlerin, die bei PRiNa als Moderatorin des Kick-Offs mitgewirkt hat, Dr. Rhea Seehaus - Coaching, Training, Fortbildung, - den Hochschulwettbewerb des BMBF-Wissenschaftsjahrs 2018 "Arbeitswelten der Zukunft" gewonnen!

The Future of Labour, ein Projekt zur Zukunft der Arbeit rund um die Geburt, wurde während einer festlichen Abendveranstaltung bei der Arbeitsforschungstagung von Bundesministerium für Bildung und Forschung und Fraunhofer IAO: Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation als eines der drei besten Umsetzungen ausgezeichnet. Congratulations!

Dr. Lisa Yashodhara Haller, Nachwuchsforscherin von PRiNa, über die Probleme junger Eltern bei der Arbeitsteilung:

"Umgedeutetes Familienernährermodell", ein Interview mit neues deutschland (nd).

 

Online finden sich Auszüge des Interviews hier.

Das vollständige Interview kann auch in der Zeitung gefunden werden:

 

Lisa Haller von Politiken der Reproduktion - Interdisziplinäre Nachwuchsgruppe (PRiNa) im Interview mit Fabian Hennig in der Jungle World.

impressionenforschungstage2 


An zwei intensiven & erkenntnisreichen Forschungstagen haben die Forscher*innen der interdisziplinären Nachwuchsgruppe "Politiken der Reproduktion" des GGS der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) über Selbstbestimmung, Macht & Wissen in den Feldern Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch, PND und Repro-Technik, Geburt und Mutter-/Elternschaft diskutiert. Wir danken allen Teilnehmer*innen - wir freuen uns schon auf das nächste Zusammenkommen!


Ganz nebenbei hatten wir eine wunderbare Location und bestes Herbstwetter im Schloss und Park Rauischholzhausen.
Für die Fotos danken wir Ann Süßel.


Weitere Bilder gibt es unter https://www.facebook.com/PRiNa.GGS/.

 

 

Deutschlandfunk - Bluttests für Schwangere "Jeder Mensch ist in sich drin behindertenfeindlich"

Kirsten Achtelik im Gespräch mit Christiane Florin

 

Zum Artikel geht es hier».

"Wenn die Krankenkassen für die Bluttests zahlten, werde die gezielte Suche nach Behinderungen zum normalen Teil der Schwangerenvorsorge, kritisiert Kirsten Achtelik vom Gen-ethischen Netzwerk. Frauen, die diese Tests ablehnten, bekämen das Gefühl, eine 'Rabenmutter zu sein, bevor man Mutter ist."

 Lesetipp: "Emanzipation undenkbar? Mutterschaft und Feminismus" von Marie Reusch.

Bild von Dampfboot-Verlag:  https://www.dampfboot-verlag.de/pictures/1/buecher/291-6.gif

 

  

"Mutterschaft ist ein vernachlässigter Gegenstand im feministischen Themenkatalog, vor allem, wenn es um den Zusammenhang von Mutterschaft und Emanzipation geht. Marie Reusch leitet in ihrer Studie die Notwendigkeit her, diese Frage zu stellen, und zeigt Ansätze zu ihrer Beantwortung auf."

 

 

Zum Inhaltsverzeichnis geht es hier».

Bild vom campus Verlag: https://www.campus.de/typo3temp/_processed_/csm_9783593507774_897fbd36e9.png

 

 

 

 

Lesetipp: "Elternschaft im Kapitalismus. Staatliche Einflussfaktoren auf die Arbeitsteilung junger Eltern" von Lisa Yashodhara Haller.

 

 

 

 

"Welche Funktion hat eine Arbeitsteilung entlang der Geschlechterzugehörigkeit für das kapitalistische Wirtschaftssystem? Und wie beeinflussen staatliche Steuerungsinstrumente die Arbeitsteilung junger Eltern? Die Autorin stellt die widersprüchlichen Anforderungen dar, die innerhalb kapitalistischer Ökonomien an Eltern gerichtet werden. Anhand von Paardiskussionen veranschaulicht sie, welche wirtschaftlichen Überlegungen Eltern im Anschluss an die Familiengründung zu einer geschlechterdifferenzierenden Arbeitsteilung veranlassen."


Zum Verlag und einer Leseprobe geht es hier».

Herzlichen Glückwunsch! Gleich zwei Wissenschaftlerinnen, die über Politiken der Reproduktion - Interdisziplinäre Nachwuchsgruppe - PRiNa vernetzt sind, können wir zu ihren frisch erschienenen Dissertationsschriften gratulieren: Dr. Lisa Haller und Marie Reusch!

Dr. Lisa Yashodhara Haller im Interview mit LAGEN!

Lisa Haller berichtet über ihre Forschungstätigkeiten im Verbundprojekt "MOM". Im Rahmen des Verbundprojektes ist Sie u.a. beteiligt an dem Teilprojekt "Gemeinschaftliche oder Alleinausübung der gemeinsamen elterlichen Sorge? Ein internationaler Vergleich der Rechtsregeln und ihr Einfluss auf die Verhandlungsmacht". Im Interview stellt sie sich und ihre Arbeit vor.

 

Die neuste LAGE(N)besprechung mit Fr. Dr. Haller finden Sie hier».

Bild vom Kickoff im März 2018 - Mitglieder von Prina mit einem ZollstockEs geht los! Am 21. und 22. März fand das Kick-Off-Auftakttreffen der interdisziplinären Nachwuchsgruppe „Politiken der Reproduktion“ (PRiNa) im Gustav-Krüger-Saal der JLU statt. Begleitet und moderiert wurde das Auftakttreffen von Dr. Rhea Seehaus. Während des Workshops hatten die jungen Wissenschaftler*innen Gelegenheit zum Kennenlernen, wurden in Peer-to-Peer-Mentoring geschult, haben Arbeitsweisen und Kommunikationsregeln für die kommenden zwei Jahre festgelegt. Wir sind gespannt und freuen uns, so viele tolle Forscher*innen an Bord zu haben!

Mit Beginn des Jahres sind die Vorbereitungen für die interdisziplinäre Nachwuchsforscher*innengruppe zum Themenfeld „Politiken der Reproduktion“ gestartet. Wir heißen unsere neue Koordinatorin, Nadine Reuter, herzlich willkommen! Nadine Reuter wird die Nachwuchsgruppe in den kommenden Monaten in allen Fragen rund um die Vernetzung innerhalb der Nachwuchsgruppe sowie bei der Vorbereitung von Veranstaltungen unterstützen.

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass Dr. Kerstin Lundström (Geschäftsführerin des GGS) und Dr. Tina Jung (Institut für Politikwissenschaft) beim Ideenwettbewerb zur Frauenförderung an der JLU Gießen erfolgreich ein neues Format für die Frauen- und Nachwuchsförderung zur Förderung einwerben konnten. Es handelt sich um eine interdisziplinäre Nachwuchsforscher*innengruppe, die zum Themenschwerpunkt „Politiken der Reproduktion“ forschen wird. Die interdisziplinäre Nachwuchsforscher*innengruppe wird über die Laufzeit von zwei Jahren der Vernetzung, dem inhaltlichen Austausch und der Karriereförderung von weiblichen Nachwuchswissenschaftler*innen dienen, die aus unterschiedlichen Disziplinen zum gleichen Gegenstand rund um Schwangerschaft, Geburt und Mutter-/Elternschaft forschen.

Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Ideenwettbewerbs zur Frauenförderung an der JLU unter Federführung der Zentralen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten und des Büros für Chancengleichheit.

PDF document icon Call_PRiNa_Arbeitstagung.pdf — PDF document, 117 KB (120458 bytes)

PDF document icon pro familia magazin 2-2019 _baier.pdf — PDF document, 203 KB (207874 bytes)

Mitteilungen Call for Abstracts: Arbeitstagung der interdisziplinären Nachwuchsforscher*innengruppe „Politiken der Reproduktion“ (PRiNa) [Juli 2019] Gewalt in der Geburtshilfe [Juni 2019] Hebammenreformgesetz [Juni 2019] "Wie kommt die Politik zu den Eltern?" - Blogbeitrag von Dr. Lisa Yashodhara Haller [Juni 2019] "Vorurteile bei Familienformen" [Mai 2019] Alicia Baier über den Schwangerschaftsabbruch [April 2019] "Schwangerschaftsabbrüche müssen enttabuisiert werden" [April 2019] Weiblichkeitskonstruktionen und Vorstellungen von Mutterschaft [März 2019] neuer Artikel von Kirsten Achtelik in der APuZ [Februar 2019] PRiNa-Forschungswerkstatt [Januar 2019] PRiNa-Vorstellung auf Forschungstag FB03 [Dezember 2018] Bericht über PRiNa im uniforum [Dezember 2018] Alina Rörig über Selbstdisziplin, Geburt und Ökonomisierung [Dezember 2018] Auszeichnung im Hochschulwettbewerb des BMBF-Wissenschaftsjahrs 2018 "Arbeitswelten der Zukunft" [November 2018] "Umgedeutetes Familienernährermodell" - Lisa Haller im Interview [November 2018] "Schwangerschaft erscheint als Defizit der Frau", Lisa Haller im Interview [Oktober 2018] Impressionen Forschungstage PRiNa Deutschlandfunk - Bluttests für Schwangere "Jeder Mensch ist in sich drin behindertenfeindlich" Lesetipp: "Emanzipation undenkbar? Mutterschaft und Feminismus" von Marie Reusch Lesetipp: "Elternschaft im Kapitalismus. Staatliche Einflussfaktoren auf die Arbeitsteilung junger Eltern" von Lisa Yashodhara Haller [Juli 2018] Dissertationsschriften Neuerscheinungen! [Juni 2018] Dr. Lisa Yashodhara Haller von PRiNa in der LAGE(N)besprechung! [März 2018] Kick off! Auftakttreffen von PRiNa am 21. und 22. März [Februar 2018] „Politiken der Reproduktion“ - Interdisziplinäre Nachwuchsforscher*innengruppe (PRiNa) startet! [Dezember 2017] Nachwuchsgruppe wird gefördert - Neues Format der Frauen- und Nachwuchsförderung am GGS hallerinterview.text.image0 forschungswerkstatt.text.image0 Call Titel Call for Abstracts Abschlusstagung Baier pro familia magazin 2-2019