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Über Uns

Über uns

Mit Beginn des Jahres 2018 startete am Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS) für die Laufzeit von zwei Jahren die interdisziplinäre Nachwuchsforscher*innengruppe „Politiken der Reproduktion“ (PRiNa). Sie bietet Nachwuchsforscher*innen die Möglichkeit eines kollegialen, peer-to-peer-zentrierten Unterstützungs-, Vernetzungs- und Förderangebots, das optimale Weichen für die weitere Karriereentwicklung stellt und zu einem Ausbau des Themenfelds „Politiken der Reproduktion“ in der Wissenschaft beiträgt.


An der interdisziplinären Nachwuchsforscher*innengruppe sind einschlägig qualifizierte Pre-Docs (auf dem Weg vom Studium in eine wissenschaftliche Laufbahn), Docs und Post-Docs mit (geplanten) eigenen Forschungsvorhaben im Feld „Politiken der Reproduktion“ aus den Sozial-, Rechts- Kultur-, Geistes und Geschichtswissenschaften ebenso beteiligt wie Nachwuchsforscher*innen aus der Medizin, der Sexualpädagogik, der Gesundheits- und der Hebammenwissenschaft.


Zu den beforschten Themen gehören:

  • (geschlechts-)kritische Analysen zur Konstruktion und Erfahrung von Mutter- und Elternschaft
  • (geschlechts-)kritische Analysen zur gesellschaftlichen, gesundheits- und berufspolitischen Organisation von Schwangerschaft, Geburt und Säuglingszeit
  • neue Reproduktionstechnologien und reproduktive Rechte von Frauen
  • Re-/Tradierungen im Kontext von Mutter- und Elternschaft
  • Gesundheitspolitik sowie zur (Gesundheits-)Versorgung in Schwangerschaft und Geburt


Zu den Unterstützungsangeboten der zweijährigen Nachwuchsforscher*innengruppe „Politiken der Reproduktion“ gehören verschiedene Formate, z. B.:

  • Auftaktveranstaltung mit Peer-Mentoring-Ausbildung für die beteiligten Forscherinnen
  • Peer-to-Peer-Forschungskolloquium (kollegialer Austausch, Rückmeldung zu Textentwürfen etc.)
  • Möglichkeiten zur Präsentation der eigenen Forschungsarbeiten in der scientific community sowie
  • Unterstützungsangebot bei der Entwicklung von Verbundprojekten