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Hintergrund und Idee von PRiNa

Verortung am Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS)
Verortung am Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS)

Das Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS) hat zum Ziel die Rahmenbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften zu optimieren. Der weitere Erfolg einer wissenschaftlichen Karriere als Postdoktorierende und später bei der Bewerbung um eine Professur, hängt maßgeblich davon ab, ein forschungs- und drittmittelstarkes, inhaltlich akzentuiertes wissenschaftliches Profil aufweisen zu können und in der themenspezifischen Scientific Community exzellent vernetzt zu sein. Auch Drittmitteleinwerbungen und eine frühe Orientierung auf Verbundforschung gehören zu wichtigen Faktoren, die die Förderung von Wissenschaftler*innen auf dem Weg zur Professur betreffen.  researcher

 

Die spezielle Förderung von Frauen – insbesondere in Hinblick auf den Erwerb von Schlüsselkompetenzen – nimmt am GGS bereits einen wichtigen Stellenwert ein.

 

Mit PRiNa wird erstmals gezielte und systematische Förderung einer „Nachwuchsforscher*innengruppe“, also einer Gruppe von weiblichen Nachwuchsforschenden, hinsichtlich der für den beruflichen Erfolg in der Wissenschaft hoch relevanten Bildung von Verbundforschungsprojekten, unter dem Dach des GGS angeboten.

Karrierestufenübergreifend und interdisziplinär
Karrierestufenübergreifend und interdisziplinär

Zur Zielgruppe der interdisziplinären Nachwuchs-Forscher*innengruppe gehören qualifizierte Pre-Docs (auf dem Weg vom Studium in eine wissenschaftliche Laufbahn), Docs und Post-Docs mit (geplanten) eigenen Forschungsvorhaben im Feld „Politiken der Reproduktion“. PRiNa setzt dabei auf Interdisziplinarität: Mit vertreten sind Forscher*innen aus den Disziplinen der Sozial-, Sexual-, Geistes-, Rechts- sowie Hebammen- und Pflegewissenschaften und der Medizin.

Was wir bieten:
Was wir bieten:

Team

  • fachlicher Austausch und inhaltliche Vernetzung über Disziplinengrenzen hinwegUnterstützung bei der mittel- und langfristigen Entwicklung gemeinsamer Forschungsvorhaben

  • die Erhöhung der Sichtbarkeit beteiligter Nachwuchs-Forscherinnen in der scientific community

  • Regelmäßiges und niedrigschwelliges Peer-to-Peer-Mentoring im Kreis der beteiligten Nachwuchs-Forscherinnen, kollegialer Austausch und Begleitung bei der Entwicklung und/oder Bearbeitung von eigenen Forschungsprojekten

  • Übernahme der Reisekosten zu Gruppenaktivitäten für Mitglieder der Nachwuchs-Forscherinnengruppe sowie Zugang zu Sachmitteln für gemeinsame Aktivitäten (z.B. Konferenz)

  • Unterstützung der kommunikativen Vernetzung und Übernahme der administrativ-organisatorischen Aufgaben durch das GGS