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Programm und Veranstaltungen

Das auf mit einer Laufzeit von zwei Jahren (01.01.2018 bis 31.12.2019) angelegte Programm der interdisziplinären Nachwuchsforscher*innengruppe durchläuft verschiedene Phasen, greift auf unterschiedliche Formate der Vernetzung zurück und sieht die Organisation eigener Veranstaltungen vor. Zunächst wurde die Stelle der Koordination mit einem Auswahlverfahren besetzt und sodann mittels eines Call for Participants ein Bewerbungsverfahren für Interessierte auf den Weg gebracht. Nach einem internen Auswahlverfahren wurden die Bewerber*innen zur Teilnahme an PRiNa eingeladen.

1. Kick-Off: Auftaktveranstaltung mit Peer-Mentoring-Ausbildung

Zum Auftakt der Zusammenarbeit der Nachwuchs-Forscher*innengruppe findet eine einmalige, zweitägige Auftaktveranstaltung in Form eines Kick-Off-Workshops statt. Dieser dient dem wechselseitigen Kennenlernen, der Gruppenfindung und der Ausbildung der Nachwuchsgruppenmitglieder im Peer Mentoring.

2. Peer-to-Peer-Forschungskolloquium

Über die gesamte Förderlaufzeit findet regelmäßig einmal im Monat ein virtuelles Forschungskolloquium statt. Die Nutzung von Kommunikations- und Konferenztechnologien (z.B. Webkonferenz-Apps) ermöglichen einen flexiblen und niedrigschwelligen Zugang zum Peer-to-Peer-Forschungskolloquium. Das Peer-to-Peer-Forschungskolloquium ist die zentrale Plattform für einen kollegialen Austausch über fachliche und karrierelevante Belange zwischen den Mitgliedern der Nachwuchsgruppe. Nachwuchsgruppenmitglieder erhalten im Rahmen des Peer-to-Peer-Forschungskolloqiums die Möglichkeit, den Stand des eigenen Forschungsprojekts vorzustellen und mit den anderen Forscher*innen zu diskutieren. Das Peer-to-Peer-Forschungskolloquium eröffnet so die Möglichkeit, konkrete Forschungsprobleme aus laufenden Projekten vertraulich, niedrigschwellig und zeitnah zu besprechen, gemeinsam nach Lösungen zu suchen und so eine Unterstützung für die Bewältigung von wissenschaftlichen und karriererelevanten Herausforderungen bereit zu stellen. Zugleich dient das Kolloquium der regelmäßigen Vernetzung und dem Austausch über aktuelle Entwicklungen in der Scientific Community.

3. Forschungstage

Gegen Ende des ersten Förderjahres findet eine zweitägige wissenschaftliche Veranstaltung stattfinden, nämlich die Forschungstage. Der Forschungstag ist ein bewährtes Konzept der Nachwuchsförderung im GGS, das von der GGS-Sektion „Soziale Ungleichheit und Geschlecht“ eingeführt worden ist. Während der Forschungstage erhalten die Mitglieder der Nachwuchsgruppe die Möglichkeit, ihre laufenden Forschungsarbeiten als work-in-progress zu präsentieren und sich hierzu externe Expert*innen (z.B. etablierte Wissenschaftler*innen) als Kommentator*innen einzuladen.

4. Forschungswerkstatt

Während des dritten Förder-Halbjahres soll einmalig eine eintägige Forschungswerkstatt stattfinden. Diese dient schwerpunktmäßig der Entwicklung und Planung von gemeinsamen, über die Förderlaufzeit der Nachwuchs-Forscher*innengruppe hinausreichenden Forschungsvorhaben (z.B. Beantragung von Verbundprojekten, Planung gemeinsamer hochkarätiger Publikationen wie die Herausgabe eines Schwerpunktheft

5. Abschluss: (Inter-)nationale wissenschaftliche Veranstaltung

Zum Abschluss der Förderlaufzeit der Nachwuchs-Forscherinnengruppe soll eine (inter-)nationale wissenschaftliche Veranstaltung (2- bis 3-tägige/r Workshop oder Tagung) stattfinden, auf der die Nachwuchs-Forscher*innen ihre Arbeiten der nationalen und internationalen Scientific Community präsentieren können.