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24.01.2022: Neue Sektion "Transnationale und Intersektionale Herrschaftskritik"

Im Rahmen einer thematischen Neuorientierung hat die ehemalige Sektion „Soziale Ungleichheit und Geschlecht“ beschlossen, sich in „Transnationale und intersektionale Herrschaftskritik“ (TIHK) umzubenennen.

Die Sektion „ Transnationale und Intersektionale Herrschaftskritik“ bündelt die Forschungsinteressen von Nachwuchswissenschaftler*innen, die sich mit Blick auf verschiedene gesellschaftliche Teilbereiche mit transnationalen und intersektionalen Herrschaftsverhältnissen beschäftigen, um vielfältige emanzipatorische Perspektiven aufzuzeigen und zu erarbeiten. Dazu gehören u.a. (Sorge-)Arbeit, Bildung & Pädagogik, Gesundheit & reproduktive Rechte, Queerness & Sexualität, Familie & Elternschaft, Gerechtigkeit, Flucht & Migration, Dekolonisierung, Demokratie und sozial-ökologische Transformation. Damit stellt die Sektion zugleich einen gemeinsamen, interdisziplinären Arbeitszusammenhang für den wissenschaftlichen Austausch über die lokalen und globalen Dynamiken von Macht und Herrschaft.

 

Die Haupttätigkeitsbereiche der Sektion liegen in der Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen (Tagungen, Vorträge, Workshops) sowie in der Unterstützung der wissenschaftlichen Qualifizierungsarbeiten der Sektionsmitglieder, z.B. in Form des „Forschungstags“, auf dem Sektionsmitglieder ihre Forschungsprojekte vorstellen und diskutieren können. Darüber hinaus verbindet die Mitglieder der Sektion das geteilte Interesse an der Diskussion ausgewählter wissenschaftlicher Veröffentlichungen in Form eines Lektürekreises.

 

Weitere Informationen zur Sektion und ihrer laufenden virtuellen Veranstaltungsreihe im WiSe 21/22 finden Sie auf der Sektions-Website.