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Artikelaktionen

Schriftenreihen am GiZo

Interdisziplinäre Studien zum östlichen Europa 1

Schriftenreihe des Gießener Zentrums Östliches Europa (GiZo)
Herausgegeben von Thomas Daiber, Andrea Gawrich, Peter Haslinger, Reinhard Ibler, Stefan Rohdewald und Monika Wingender

 

 Band 1


Sprachpolitische Diskurse in russisch-türksprachigen Sprachgemeinschaften 

Sprachen und Identitäten in Tatarstan und Kasachstan

Der Band stellt Forschungsergebnisse einer interdisziplinären und internationalen Arbeitsgruppe aus Slavistik, Turkologie und verwandten Disziplinen dar und bildet den Auftakt für „Interdisziplinäre Studien zum östlichen Europa“, die neu begründete Schriftenreihe des Gießener Zentrums Östliches Europa.
Das in den postsowjetischen Staaten konfliktträchtige Spannungsfeld zwischen einer die Titularsprachen fördernden Sprachenpolitik einerseits und der aus der Geschichte resultierenden Sprachrealität mit einer Dominanz des Russischen als lingua franca andererseits ist auch knapp ein Vierteljahrhundert nach dem Zerfall der Sowjetunion ein viel diskutiertes Thema. Für die hier untersuchte Republik Tatarstan innerhalb der Russischen Föderation und das souveräne Kasachstan zeigen sich, bei etwa gleich starken russischen und türksprachigen Bevölkerungsanteilen, ähnliche sprachpolitische und identitäre Konstellationen. Die Verfasserinnen und Verfasser der Beiträge setzen sprachpolitische Fakten in Bezug zu den gesellschaftlichen Diskursen auf verschiedenen Akteursebenen. Dabei werden Einblicke in interne staatliche und nichtstaatliche Aushandlungsprozesse ermöglicht – teils auch durch zweisprachig vorgelegte Originalinterviews –, anhand derer das politisch hochsensible Thema für die internationale Forschung erschlossen wird. Link

Interdisziplinäre Studien zum östlichen Europa 2

Schriftenreihe des Gießener Zentrums Östliches Europa (GiZo)

Peter Haslinger, Monika Wingender, Kamil Galiullin, Iskander Gilyazov

 

 Band 2


 Mehrsprachigkeit und Multikulturalität in politischen Umbruchphasen im östlichen Europa

Auftaktkonferenz des Thematischen Netzwerks „Kulturelle Kontakt- und Konfliktzonen im östlichen Europa“ in Kasan (19. und 20. Oktober 2013)

Nicht nur in Europa sind Mehrsprachigkeit und kulturelle Pluralität gesellschaftliche Realität geworden. Das östliche Europa ist seit jeher von entsprechenden Traditionen tief geprägt. Die teils gewaltsame Entflechtungsgeschichte des 20. Jahrhunderts hat aber bewirkt, dass diese Erfahrung und die gegenwärtigen Entwicklungen nur sehr unvollständig im öffentlichen Bewusstsein präsent sind.
Das komplexe historische Erbe und die aktuellen Erfahrungen dokumentiert dieser Sammelband, dessen Ergebnisse in einer engen Kooperation von Vertreterinnen und Vertretern der Sprachwissenschaft, der Geschichte, der Literatur- und Kulturwissenschaft, der Soziologie, Philosophie und Politikwissenschaft erarbeitet worden sind. Anhand einer großen Auswahl von Referenzbeispielen widmet sich der Band den vielfältigen Aspekten von Sprachenpolitik und Sprachsituation, ethnischen, kulturellen und sprachlichen Kontaktsituationen, kulturellen und literarischen Repräsentationen von gesellschaftlicher Vielfalt, Nations- und Urbanitätsentwürfen und auch dem weiten Feld von Sicherheit und Gewalt.
Der Band präsentiert die Beiträge der Auftaktkonferenz des Thematischen Netzwerks „Kulturelle Kontakt- und Konfliktzonen im östlichen Europa“, das vom Gießener Zentrum Östliches Europa (Justus-Liebig-Universität Gießen) in Kooperation mit dem Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung Marburg koordiniert wird. Partner in diesem Netzwerk sind Universitäten in Kasan, Kiew, Lodz, Minsk, Cluj und Almaty. Link 

Interdisziplinäre Studien zum Östlichen Europa 3

Schriftenreihe des Gießener Zentrums Östliches Europa (GiZo)

Von Saltanat Rakhimzhanova

 

Band 3


„Wir müssen eine terminologische Revolution machen“ 

Terminologiepolitik und -planung im postsowjetischen Kasachisch

Kasachisch ist eine Turksprache, die überwiegend in Zentralasien gesprochen wird und in der Republik Kasachstan den Status einer Staatssprache besitzt. Der Wortschatz der kasachischen Sprache befindet sich in einem Umbruch, der durch die postsowjetische Reform ausgelöst wurde. Diese Veränderungen sowie Entwicklungstendenzen im Sprachsystem untersucht Saltanat Rakhimzhanova in ihrer Studie. Sie fragt dabei unter anderem nach den Zielen, die die Sprach- und Terminologiepolitik in Kasachstan verfolgt. Wie findet die praktische Umsetzung der Terminologieplanung statt? Wie sieht die Praxis der Terminologiearbeit aus?

Zentraler Untersuchungsgegenstand ist die Fachlexik einer sogenannten „weichen“, etablierten Gesellschaftswissenschaft einerseits und einer „harten“, jüngeren Computerwissenschaft andererseits. Die gesellschaftspolitische Terminologie wurde ausgewählt, da sie sozialpolitische Veränderungsprozesse unmittelbar widerspiegelt. Die Fachlexik der Computerwissenschaften zeichnet sich hingegen dadurch aus, dass sie zumeist aus dem Englischen stammt und in viele Sprachen der Welt ohne jede Veränderung oder mit geringer orthografischer Anpassung übernommen wird. Die qualitative empirische Analyse dieses Materials liefert Erkenntnisse zu den Bildungswegen neuer Fachlexik und hält vorherrschende Arbeitsweisen sowie Regelmäßigkeiten und Besonderheiten in der kasachischen Terminologiebildung fest. Link

 

Interdisziplinäre Studien zum östlichen Europa 4

Schriftenreihe des Gießener Zentrums Östliches Europa (GiZo)

Peter Haslinger, Monika Wingender, Kamil Galiullin, Iskander Gilyazov

 

 Band 4


Asserting Turkey in Bosnia

Turkish Foreign Policy and Pro-Turkish Activism in Bosnia. Actors, Discourses and Textual Corpora (2002–2014)

The main goal of this book is to analyze Turkish foreign policy towards Bosnia and Herzegovina under the AKP to as well as the networks of Turkish and local actors in Bosnia that support it. Dino Mujadžević looks into how the discourses and actors that emerged in this framework - both in Turkey and as part of Bosnian pro-Turkish activism - interact and respond to each other, and how they have been adapting to the local challenges. Also, Turkish foreign policy under the AKP and its allies in Bosnia is approached as being part of the phenomena related to mainstream Islamic conservativism in both countries. The period selected (2002-2014) represents a chronological section identified by the AKP rule, which most researchers see as an era of the dominance of so-called Neo-Ottomanism in Turkish official and non-official foreign policies towards the Balkans. Asserting Turkey in Bosnia assesses the influence of Turkish foreign policy on Bosnian Muslims, especially among Islamic conservatives, as well as regional reactions to these processes.

The focus of this book is on the study of textual sources, including digitized ones. Interpretative analyses in the book rely on the theoretical framework of the Critical Discourse Analysis, which will be implemented through pure qualitative methods as well as the corpus method, a synergy between qualitative and empirical-quantitative approaches. Link

Interdisziplinäre Studien zum östlichen Europa 5

Schriftenreihe des Gießener Zentrums Östliches Europa (GiZo)

Herausgegeben von Peter Haslinger, Monika Wingender, Kamil Galiullin, Iskander Gilyazov

 

 Band 5


Identitätsentwürfe im östlichen Europa – im Spannungsfeld von Selbst- und Fremdwahrnehmung

gizo5.JPGThe main goal of this book is to analyze Turkish foreign policy towards Bosnia and Herzegovina under the AKP to as well as the networks of Turkish and local actors in Bosnia that support it. Dino Mujadžević looks into how the discourses and actors that emerged in this framework - both in Turkey and as part of Bosnian pro-Turkish activism - interact and respond to each other, and how they have been adapting to the local challenges. Also, Turkish foreign policy under the AKP and its allies in Bosnia is approached as being part of the phenomena related to mainstream Islamic conservativism in both countries. The period selected (2002-2014) represents a chronological section identified by the AKP rule, which most researchers see as an era of the dominance of so-called Neo-Ottomanism in Turkish official and non-official foreign policies towards the Balkans. Asserting Turkey in Bosnia assesses the influence of Turkish foreign policy on Bosnian Muslims, especially among Islamic conservatives, as well as regional reactions to these processes.

The focus of this book is on the study of textual sources, including digitized ones. Interpretative analyses in the book rely on the theoretical framework of the Critical Discourse Analysis, which will be implemented through pure qualitative methods as well as the corpus method, a synergy between qualitative and empirical-quantitative approaches. Link

Interdisziplinäre Studien zum östlichen Europa 6

Schriftenreihe des Gießener Zentrums Östliches Europa (GiZo)

Peter Haslinger, Monika Wingender, Kamil Galiullin, Iskander Gilyazov

 

 Band 6


From Kebab to Ćevapčići

Foodways in (Post-)Ottoman Europe

gizo6.jpgThe history of food or acts of cooking, eating and drinking have gained growing attention in the humanities and social sciences in the last decade, elaborating social, political, economic, and cultural dimensions of food and foodways in a global context of consumption.
From Kebab to Ćevapčići aims at giving disciplinarily inclusive insights into the culinary histories of “Ottoman Europe” – of the European territories and people(s), including Turkey, shaped by or “coping” with an Ottoman heritage. The analysis of foodways, the changing practices related to food production, distribution and consumption, the way food and foodways were imagined and described, serve as a means to better understand the historical entanglement of this area into global flows, the local appropriation of new foodstuffs and recipes, the imagination of exclusive possession, and the negotiation or maintenance of difference. The volume assembles 16 essays, most of which were originally delivered as papers at a conference held at Justus-Liebig-University, Gießen/Germany in fall of 2015. Their authors come from various scholarly traditions touching in one way or another the histories of the people(s) who used to live within or at the borders of the Ottoman sultan’s imperial shade. Link

Bunte Flecken in Weißrussland

Entstalinisierung auf Weißrussisch

Kommunizieren und Partizipieren im „entwickelten Sozialismus“: Die Wohnungsfrage im Eingabewesen der Belorussischen Sowjetrepublik

Tschernobyl in Belarus Ökologische Krise und sozialer Kompromiss (1986-1996)

The Repressive Factors of the USSR’s Internal Policy and Everyday Life of the Belarusian Society (1944-1953)