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Artikelaktionen

3R-Zentrum Gießen - ICAR3R

Über uns

Ziele und Organisation
Das Gießener 3R-Zentrum ICAR3R der Justus-Liebig-Universität Gießen ist ein Pionier nationaler 3R-Zentren und verfolgt das Ziel, das von Russell und Burch entwickelte 3R-Konzept (Replace, Reduce, Refine) nachhaltig zu implementieren und darüber zu einer Reduzierung der Versuchstierzahlen beizutragen.
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Mitglieder

Übersicht Mitglieder

Professur für Versuchstierkunde und Tierschutz

 

Prof. Dr. Stephanie Krämer

Direktorin

 

Dr. Anne Zintzsch

Koordinatorin, wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Dr. Katharina Ameli

Koordinatorin Master

 

Dr. Jessica Hornung

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Dr. Nicole Paulin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Lea Benner

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Doktorandin

 

Klaus Guckelsberger

Technischer Mitarbeiter, Webauftritt

Professur für Computerbasiertes Modelling im 3R-Tierschutz

 

Prof. Dr. Peter Jedlicka

 

Stellvertretender Direktor Martin Mittag

 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Marius Schneider

….

 

Mitglieder

Da unser Team gerade wächst, befindet sich diese Seite derzeit im Aufbau.

 

Univ. Prof. Dr. med. vet. Stephanie Krämer

Prof. Dr. Peter Jedlicka

Dr. Anne Zintzsch

Dr. Katharina Ameli

Stephanie Krämer_klein

Peter Jedlicka_klein

Anne Zintzsch_klein

Katharina Ameli

Geschäftsführende Direktorin

Stellvertretender geschäftsführender Direktor

Koordination
3R-Zentrum, Direktoriumsmitglied

Studiengangs-koordination, Direktoriumsmitglied

 

 

Dr. Jessica Hornung

Herbert Ehrenberger

Moritz Groden

Martin Mittag

Jessica Hornung

Herbert Ehrenberger

Mann

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wissenschaftliche Mitarbeiterin, stellvertretendes Direktoriumsmitglied

Mitarbeiter, stellvertretendes Direktoriumsmitglied

Doktorand, Direktoriumsmitglied

Doktorand, stellvertretendes Direktoriumsmitglied

 

 

Dr. Nicole Paulin

Lea Benner

Madeleine Himmele

Marius Schneider

Frau

Lea Benner

Madeleine Himmele

Mann

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Doktorandin

Doktorandin

Doktorand

 

 

Klaus Guckelsberger

Tim Fleckenstein

Elisa Garand

Lukas Schultheis

Klaus Guckelsberger

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ElisaGarand

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Webmaster

Studentischer Vertreter, Direktoriumsmitglied

Studentische Vertreterin, stellvertretendes Direktoriumsmitglied

Student der Bioinformatik, Masterarbeit

 

Nina Rössler

 

 

 

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Studentische Hilfskraft,

Masterstudentin

 

 

 

 

Bilder

Ziele und Organisation

Zentrumsstruktur

Das Gießener 3R-Zentrum der Justus-Liebig-Universität Gießen ICAR3R (Interdisciplinary Center for 3Rs in Animal Research) hat sich aus der Initiative zur Stärkung der Wissenschaft in Hessen und der Initiierung des Forschungscampus Mittelhessens heraus formiert.  Der interdisziplinäre Ansatz des Zentrums bildet sich bereits in der Grundstruktur ab, so obliegt die  Zentrumsleitung zwei komplementären 3R-Professuren, die in den Fachbereichen Veterinärmedizin und Medizin angesiedelt sind. Ziel von ICAR3R ist es, die Entwicklungen im Bereich der 3R-Forschung nachhaltig voranzutreiben. Der wissenschaftliche Fokus des Zentrums liegt auf dem Refinement und dem Replacement, um im Sinne eines interdisziplinären Ansatzes gemeinsam Strategien zu entwickeln, mit denen sich Versuchstierzahlen reduzieren lassen. Eine weitere wichtige Säule des Zentrums bildet die 3R-Education ab. Die gegebene universitäre Infrastruktur bietet hervorragende Möglichkeiten, in enger Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen, neue didaktische Konzepte zu erarbeiten, um darüber nachhaltig den 3R-Gedanken zu implementieren. Die Ergebnisse der Zentrumsarbeit und die enge Vernetzung zu anderen nationalen und europäischen 3R-Zentren bilden die Voraussetzung für den notwendigen wissenschaftlichen Austausch und zur Kommunikation effektiver 3R-Konzepte.

 

Zentrumsstruktur

 

 

Ziele und Aufgaben

 

 

 

 

Das ICAR3R

  • betreibt eigene Forschung zu 3R-relevanten Themen
  • erarbeitet innovative didaktische Konzepte zur 3R-Education und setzt diese um
  • entwickelt Konzepte zur Kommunikation und dem wissenschaftlichen Austausch

 

 

 

 

Forschung

3R-Professur für Refinement

FB 10

Univ. Prof. Dr. med. vet. Krämer

Forschungsthemen:

Die Arbeitsgruppe erarbeitet und analysiert sogenannte Refinement-Prozeduren, die auf die Verbesserung der Haltung und  des Umgangs mit Versuchstieren ausgerichtet sind. Ein Schwerpunktthema liegt in der Verbesserung des Verständnisses sogenannter Stereotypien. Weiterhin gilt es, das Schmerzmanagement zu verbessern und valide Kriterien zur Einschätzung von Belastungen zu erarbeiten.

In der 3R-Lehre werden neuartige didaktische Konzepte und digitale Medien entwickelt.

 

Solange der Einsatz von Versuchstieren noch notwendig erscheint, entspricht das Refinement einem aktiven Beitrag zum Tierschutz. Refinement trägt maßgeblich zum Erhalt des Wohlbefindens der Tiere bei!

 

 

3R-Professur für Computer-basiertes Modelling

FB 11

Prof. Dr. Jedlicka

Forschungsthemen:

Die Arbeitsgruppe befasst sich schwerpunktmäßig mit der Computer-basierten Erstellung neuronaler Modelle. Im Fokus der Arbeiten stehen die Abbildung neuronaler Strukturen des Hippocampus, sowie Modelle der synaptischen Plastizität und Varibialitäten von Ionenkanälen. Auch werden Krankheitsmodelle zur Epilepsie und zur Alzheimer-Erkrankung  entwickelt.

In der 3R-Lehre werden Konzepte erarbeitet, mit denen sogenannte in silico Verfahren digitalisiert vermittelt werden können.

 

Ziel der 3R-Forschung ist es, Methoden zu entwickeln, durch die wissenschaftliche Fragestellungen durch die Verwendung  „nichtfühlender“ Systeme bestmöglich beantwortet werden können.

3R Education

Education 3R

 

Das gegebene Fächerspektrum bietet einzigartige  Voraussetzungen für die Umsetzung einer interdisziplinären und nachhaltigen 3R-Strategie.

Involvierte Fachbereiche: Veterinärmedizin, Medizin, Biologie, Agrarwissenschaften, Soziologie, Rechtswissenschaften.

 

 

3R Education - Programm

 

Veranstaltungen Lehre

Unser Zentrum stellt sich vor

Das Konzeptpapier können Sie hier herunterladen.

Konzept1

Konzept2

Konzept3

Konzept4

Team

Possible

Dateien

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Projekte

Live3R
Die Internetplattform LIVE3R bietet ein Portal, in dem Informationen zu ganz spezifischen Tiermodellen verschiedener Wissenschaftsbereiche ausgetauscht werden können.
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Computerbasiertes Modelling
Im Fokus stehen insbesondere datenbasierte Computermodelle von Nervenzellen und ihren Netzwerken.
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Belastungsbeurteilung im Tierversuch
Belastungen der Tiere im Versuch zu erkennen, zu bewerten und zu reduzieren steht im Fokus unserer Refinementforschung.
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Culture of Care
Im Jahre 2010 verabschiedete die Europäische Union die Richtlinie 2010/63/EU und schuf darüber für die europäischen Mitgliedstaaten ein Instrument, mit dem es möglich wird, wirksame Maßnahmen zur Reglementierung des Tierversuchs gesetzlich umzusetzen.
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3R Education
Das gegebene Fächerspektrum bietet einzigartige Voraussetzungen für die Umsetzung einer interdisziplinären und nachhaltigen 3R-Strategie.
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3Rs go digital
Die vermehrte Nutzung und Einbindung digitaler Medien und Prozesse bildet eine der zentralen Zielperspektiven im Bildungsbereich, aber auch in der Forschungslandschaft ab.
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Live3R

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Die Internetplattform LIVE3R bietet ein Portal, in dem Informationen zu ganz spezifischen Tiermodellen verschiedener Wissenschaftsbereiche ausgetauscht werden können. Es gibt die Möglichkeit unerwünschte Entwicklungen eines Modells (REPORT) sowie Maßnahmen zur Vermeidung dieser Entwicklungen (REFINE) zu beschreiben. Zusätzlich können auch versuchsspezifische Score Sheets (RESCORE) hinterlegt werden. Auf diesem Weg soll das Projekt LIVE3R mehr Transparenz beim Umgang mit Versuchstieren schaffen, das 3R-Konzept aktiv umsetzen und somit das Tierwohl langfristig verbessern.

Computerbasiertes Modelling

Leitung: Prof. Dr. Peter Jedlička

Im Rahmen der Erforschung und Entwicklung von Ersatzmethoden für Tierversuche werden komplexe und biologisch realistische Computermodelle von Zellen im gesunden und erkrankten Gewebe erstellt. Um die Anzahl der Tierversuche zu reduzieren, werden Computersimulationen mit gewebebasierten in vitro Systemen (z.B. organotypische Schnittkulturen) kombiniert. Ein schneller und effektiver Transfer von Wissen und Technologien wird durch Publikationen und Bereitstellung der erstellten Computermodelle in den online zugänglichen Datenbanken gewährleistet.

 

Computermodellierung der läsionsbedingten Atrophie neuronaler Dendriten als Werkzeug für 3R-Tierschutzstrategien

Kooperationspartner: Philipps-Universität Marburg

 

BMBF-NIH Multiskalencomputermodell der repetitiven Transkraniellen Magnetstimulation (rTMS)  

Kooperationspartner:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

  Temple University, Philadelphia

  University of Minnesota

 

Loewe Schwerpunkt Cepter, Teilprojekt 12 - Computermodell der Neuroimmun-Interaktion während der Entstehung der Epilepsie

 

Belastungsbeurteilung im Tierversuch

Leitung: Prof. Dr. Stephanie Krämer

In unseren Forschungsprojekten widmen wir uns der Evaluierung von Belastungseinstufungen und –indikatoren im Tierversuch und bei genetisch veränderten Tieren. Darüber sollen Wissenschaftlern, aber auch Tierschutzbeauftragten und Behörden, Werkzeuge an die Hand gegeben werden, die sichtbar zu einer Belastungsminimierung und darüber zur Stärkung des Tierschutzes beitragen.

 

Vergleich publizierter Schweregradeinstufungen

Als ersten Schritt wurden publizierte Einstufungen gesammelt und vergleichend dargestellt. Die Übersicht wird in englischer Sprache online auf der Norecopa-Homepage unter https://norecopa.no/more-resources/severity-classification zur Verfügung gestellt werden.

Projektleitung:  Dr. Anne Zintzsch

Kooperationspartner: Francis Crick Institute (London); University Leiden; Norecopa; Centre of Clinical, Experimental Surgery and Translational Research (Athens)

 

Belastungsparameter und Einstufung in Schweregrade genetisch veränderter Mauslinien

Die Belastungsbeurteilung für genetisch veränderte Versuchstiere ist eine zentrale Neuerung in der neuen EU-Tierschutzgesetzgebung. Es werden Daten von genetisch veränderten Mauslinien genutzt, um die derzeit praktizierte Belastungsbeurteilung zu evaluieren.

Projektleitung:  Dr. Anne Zintzsch

Kooperationspartner: Francis Crick Institute (London); University Leiden; Veterinärmedizinische Universität Wien; MRC Harwell

Culture of Care

Leitung: Dr. Katharina Ameli, Prof. Dr. Stephanie Krämer


Im Jahre 2010 verabschiedete die Europäische Union die Richtlinie 2010/63/EU und schuf darüber für die europäischen Mitgliedstaaten ein Instrument, mit dem es möglich wird, wirksame Maßnahmen zur Reglementierung des Tierversuchs gesetzlich umzusetzen. Eine überragende Bedeutung wird dabei dem 3R-Prinzips von Russell und Burch (1959) beigemessen, welches durch das Instrument der Culture of Care (Erwägungsgrund 31, EU-Direktive) implementiert werden sollte. Wesentliche Komponenten der Culture of Care bilden dabei Kommunikation, sowie die Wertschätzung von Mensch und Tier, aber auch die Haltung und Professionalität der Fachkräfte gegenüber der Culture of Care ab. Die nachhaltige Etablierung des 3R-Konzeptes in der biomedizinischen Grundlagenforschung erfordert einen Paradigmenwechsel. Existente Normen müssen aufgebrochen, überwunden und durch neue ersetzt werden. Die Etablierung der Culture of Care skizziert dabei in hervorragender Weise, welcher Weg beschritten werden muss, um den geforderten rechtlichen, aber auch ethischen Forderungen zu genügen.

Aktuell können wir beobachten, dass das 3R-Konzept einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Allerdings impliziert die alleinige Kenntnis von einem Sachverhalt nicht unmittelbar eine menschliche Handlung. Es genügt demnach nicht, lediglich die Theorie des 3R-Konzeptes zu vermitteln, vielmehr benötigt man weitere Anstöße, die ihrerseits die eigentliche Handlung (Aktion) initiieren. Gerade hier liegt das Potential der Culture of Care, also der Entwicklung einer Anschauung, die zu einer Norm werden kann und somit zur selbstverständlicheren Aktionen (=Überdenkung eines Tier-basierten Vorhabens und die bewusste Entscheidung für die Alternative) beizutragen.

Unklar bleibt jedoch, welche Bedeutung einer Culture of Care im Kontext der 3R-Strategie tatsächlich zukommt und welche Kennzeichen in diesem Kontext zukünftig relevant sind. Das beschriebene Desiderat zeigt sich in der detaillierten Analyse aller beteiligten Ebenen, weswegen unser Forschungsprojekt an diesem  ansetzt. Es reflektiert darüber einen höchst interdisziplinären Ansatz, ganz im Sinne des 3R-Konzepts von Russell und Burch.

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Education 3R

Culture of Care

3Rs go digital

Die vermehrte Nutzung und Einbindung digitaler Medien und Prozesse bildet eine der zentralen Zielperspektiven im Bildungsbereich, aber auch in der Foschungslandschaft ab. Das Gießener 3R-Zentrum ICAR3R hat diese Entwicklungen bereits aufgegriffen und erfolgreiche, sowie erfolgsversprechende Konzepte in Forschung und Lehre (3R-Education) integriert. In unserer 3R-Forschung entwickeln und validieren wir Computermodelle und simulieren in silico Krankheitsprozesse. In der Refinement-Forschung nutzen wir Big Data, um die Belastungsbeurteilung zu verbessern und um Algorithmen zu identifizieren, mit denen Belastungen früher erkannt und reduziert werden können. Die Datenbank Live3R bietet eine Internetplattform, die es erlaubt mehr Transparenz bei Tierversuchen zu schaffen. Neben der Forschung werden digitale Technologien bereits in der universitären Lehre genutzt, um den Studierenden nachhaltig 3R-Aspekte zu vermitteln und den Zugang zu Modellen (Ersatzverfahren) zu erleichtern.

Schauen Sie in unsere Zentrumsprojekte und erfahren Sie mehr über 3Rs go digital.

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Masterstudiengang "(Laboratory) Animal Welfare and Science focussing on the 3R principle"

Zielgruppe

Die Adressat_Innen des Kurses sollten in naturwissenschaftlichen, biologischen, veterinärmedizinischen und/oder medizinischen Berufsfeldern tätig sein sowie innerhalb dieser Berufsfelder über ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung mit einer einschlägigen zweijährigen Berufserfahrung verfügen.

Über das Vorliegen der Voraussetzungen und Ausnahmen bei der Dauer der berufspraktischen Erfahrungen entscheidet der Prüfungsausschuss.

Die besonderen Zugangsvoraussetzungen sind: Durch die internationale Ausrichtung wird der Masterstudiengangs in der englischen Sprache durchgeführt. Dies impliziert, dass ein anerkannter Sprachtest (z.B. TOEFL, IELTS, Cambridge, FCE, DAAD- Sprachnachweis, Unicert) für die Aufnahme obligatorisch ist.

Module

Der Masterstudiengang umfasst die folgenden 9 Module mit einem Umfang von insgesamt 60 CP:


M 1: 3R Strategie, Tierwohl und Tierethik im Dialog (6 ECTS)

M 2: Gesetzliche Grundlagen und Tierschutzgesetz (4 ECTS)

M 3: Biologie der Versuchstiere (6 ECTS)

M 4: Management von Tierhaltung (6 ECTS)

M 5: Zucht von Versuchstieren (6 ECTS)

M 6: Experimentelle Verfahren I (6 ECTS)

M 7: Experimentelle Verfahren II (6 ECTS)

M 8: Praktikum (5 ECTS)

M 9: Masterthesis (15 ECTS)

Kosten/Förderung

Nähere Informationen erhalten Sie in Kürze über die Bekanntgabe der Gebührensatzung.

Die Kursgebühr beinhaltet die Kursunterlagen (Print und Online) sowie warme und kalte Getränke und Gebäck an den Präsenzterminen (ohne Mittagessen und Hotel).

Bei einer Stornierung bis zum Ablauf der Anmeldefrist wird das Teilnahmeentgelt vollständig zurückgezahlt, sofern es bereits entrichtet wurde. Bei Abmeldung bis zwei Wochen vor dem tatsächlichen Veranstaltungsbeginn wird das Teilnahmeentgelt in Höhe von 50 % erhoben. Danach ist ein Rücktritt nicht mehr möglich; das gesamte Teilnahmeentgelt wird fällig. Genauere Informationen entnehmen Sie bitte der Gebührenordnung.

Informationen zu Fördermöglichkeiten finden Sie unter folgenden Links:

Kontakt

Dr. Katharina Ameli

 

3R-Zentrum der Justus-Liebig-Universität Gießen

Interdisciplinary Centre for 3Rs in Animal Research (ICAR3R)

Frankfurter Straße 110 (Raum 117)

35392 Gießen

www.ICAR3R.de

+49/(0)641/99-38755

Fax +49/(0)641/99-38759

katharina.ameli@vetmed.uni-giessen.de

Fort- und Weiterbildung

Workshops

Artikelaktionen

Workshops

Schild

Bildung in EU

We care about the 3Rs!

Das Gießener 3R-Zentrum ICAR3R der Justus-Liebig-Universität wurde im Oktober 2017 gegründet und befasst sich als interdisziplinäres Forschungszentrum mit der Verstetigung der 3R-Forschung und Lehre.

Das durch das Land Hessen finanzierte 3R-Zentrum wird maßgeblich durch die beteiligten Fachdisziplinen Veterinärmedizin und Medizin getragen. Dafür sind zwei 3R-Professuren am Zentrum eingerichtet worden. Die geschäftsführende Direktorin Stephanie Krämer besetzt die Professur für Versuchstierkunde und Tierschutz (Schwerpunkt Refinement) am Fachbereich 10-Veterinärmedizin. Peter Jedlicka hat die Professur für computerbasiertes Modelling im 3R-Tierschutz (Schwerpunkt Replacement) inne, welche am Fachbereich 11-Medizin angesiedelt ist.

Neben den beiden haupttragenden Fachdisziplinen ist das Zentrum aktiv mit anderen Fachdisziplinen der Universität vernetzt (Soziologie, Biologie, Rechtswissenschaften, Agrarwissenschaften).

Die Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team ist ein Herzstück des Zentrums und deutschlandweit in dieser Form einmalig.

 

Weitere Informationen zu unserem Zentrum finden Sie hier.

Quellenverzeichnis Website ICAR3R

Bild

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Maus mit Frisur

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Nervenzelle

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3R Education Programm

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Mitglieder

 

 

Stephanie Krämer

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Peter Jedlicka

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Anne Zintzsch

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Anne Zintzsch, privat

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Lea Benner

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Klaus Guckelsberger

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Madeleine Himmele

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Madeleine Himmele, privat

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Logo Live3R

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3Rs go digital

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Fort- und Weiterbildung

 

 

Europaball und Mütze

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Schilder Education, Wealth, happy

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Kooperationen und Netzwerke

 

 

Karte

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News und Events

 

 

Pin grün auf Kork

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Pfeil aus Menschen

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