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Artikelaktionen

Bilder des Monats

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Januar 2018
Ritterwanzen (Lygaeinae) speichern Pflanzengifte, um sich damit vor Fressfeinden zu schützen.
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Februar 2018
Klimawandel verändert die Zusammensetzung der Phyllosphären-Mikrobiota
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März 2018
Das neue LOEWE-Zentrum "Novel Drug Targets against Poverty-Related and Neglected Tropical Infectious Diseases" (DRUID) startet mit der Übergabe des Bewilligungsbescheids durch Wissenschaftsminister Rhein im Rahmen eines Auftaktsymposiums.
April 2018
Sommerkurs an der Universidad Simon Bolivar in Kolumbien
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Mai 2018
Saatgut- und Pflanzentauschbörsen im iFZ
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Juni 2018
Neue streiFZüge in Gießen und Rauischholzhausen
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Juli 2018
Mikroplastik in Korallen
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August 2018
Spurengasmesskammer in ausgetrocknetem Reisfeld
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September 2018
20 Jahre Umweltbeobachtungs- und Klimafolgenforschungsstation Linden
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Oktober 2018
Nahrungssuche von Pinguinen
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November 2018
Designer Roots for Future Crops
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Dezember 2018
Automatisierte Analyse des Wachstums von bakteriellen Kolonien
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Januar 2019
Schematische Darstellung einer Biokonzentrationsstudie mit zugehöriger Analytik
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Februar 2019
Dreidimensionales Tracking einer schwimmenden Bakterienzelle
März 2019
Histologische Leberschnitte
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April 2019
Raps-Pollen mit Bakterien
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Mai 2019
Eine neue Schwammart mit Typuslokalität iFZ
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Juni 2019
iFZ Aktionstag "Insekten (er)leben"
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Juli 2019
Züchtung fördert nachhaltige Weizenproduktion
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August 2019
Wie eine neue Spezies entsteht
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September 2019
Tiefbohrsystem-Plattform im Ohridsee
Oktober 2019
Mikroplastik schädigt vor allem sensitive Korallenarten
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November 2019
50 Jahre Institut für Pflanzenökologie
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Dezember 2019
Die AG Verhaltensökologie und Ökophysiologie besendert im Auftrag des NABU seit einigen Jahren Europäische Turteltauben (Streptopelia turtur), um die Zugwege und Gefährdungen besser zu verstehen.
Januar-Februar 2020
iFZ Masters Preise 2019
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März / April 2020
Gießener Seepferdchen bei der Sendung mit der Maus
Mai 2020
Laborkurs Effect-Directed Analysis by HPTLC-Bioassay-HRMS (vor Corona)
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Juni 2020
Der über Jahrzehnte in der Umwelt persistente organische Schadstoff Hexachlorbenzol (HCB) lässt sich mit Palladiumnanokatalysatoren innerhalb von Minuten bis Stunden vollständig dechlorieren.
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Juli 2020
Proteinkristall der Plasmodium falciparum Pyruvatkinase
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August 2020
Wie Organismen mittels RNA kommunizieren
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September/Oktober 2020
Die JLU erhielt im August 2020 den mit 1 Mio. Euro dotierten CONNECT-Vernetzungspreis des BMBF. Mit dem Preisgeld soll die faire und nachhaltige Nutzung von Bioressourcen in Kolumbien vorangetrieben und traditionelles Wissen bewahrt werden.
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November 2020
Zur Durchführung des JLU Sommersemesters 2020 in digitaler Form wurden zahlreiche Lehrvideos produziert.
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Foto: Florian Braatz
Dezember 2020
Weißes Labkraut blühlt noch Mitte November am Gitter eines Erwärmungsringes der Umweltbeobachtungs- und Klimafolgenforschungsstation Linden
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Februar 2021
Standardmethoden zur Treibhausgasmessung als Open Access Handbuch
März 2021
Multidisziplinäres DFG-Projekt zu Auswirkungen der SARS-CoV-2-Pandemie gefördert
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April 2021
Bilder und Vorbilder im Kalender des Hessischen Umweltministeriums 2021
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Mai 2021
Seit mehr als 20 Jahren versuchen Forscher, die im Feld der Sterilen Insektentechnik (SIT), einer umweltfreundlichen Methode zur Schädlingsbekämpfung, forschen, das sogenannte white pupae Gen zu finden und molekular zu verstehen.
Juni 2021
Das sechste Massensterben: Wenige hundert Jahre menschengemachten Rückgangs der Biodiversität fordern Millionen Jahre der Erholung – Internationale Studie unter Federführung der Universität Gießen
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Juli 2021
Sandmagerrasen an der Campus-Magistrale Seltersberg
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August 2021
DFG fördert Forschungsgruppe zu Schadstoffen, Antibiotikaresistenzen und Pathogenen in Abwasserbewässerungssystemen unter Federführung der JLU mit rund 2,5 Millionen Euro
September 2021
Der Klimawandel macht sich in unserem Alltag immer häufiger direkt bemerkbar, vor allem in Form von extremen Wetterereignissen wie den Hitzewellen der vergangenen Sommer oder den Starkregenereignisse in der Eifel in diesem Jahr. Der neueste Bericht des unabhängigen Weltklimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) zeigt, dass solche Ereignisse in Zukunft eher die Regel als die Ausnahme sein werden. Derzeit wird davon ausgegangen, dass der globale Temperaturanstieg im besten Fall auf 1,5 Grad Celsius begrenzt werden kann. Ein Anstieg von 2,0 Grad Celsius gilt häufig als Worst-Case-Szenario. Aber wie realistisch ist das überhaupt? Und was geschieht, wenn wir auch die 2 Grad Celsius überschreiten? Eine neue Veröffentlichung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des iFZ sowie der Universität in Cambridge (Großbritannien) zeigt, dass hier eine Forschungslücke besteht und drastischere Szenarien der Erderwärmung in der Wissenschaft zu wenig Beachtung finden.
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