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Artikelaktionen

Zentrum für Materialforschung (ZfM/LaMa)

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Zentrums für Materialforschung!
LaMa Logo 160px
Das Zentrum für Materialforschung ist eine zentrale Einrichtung der JLU und wird von den Fachgebieten Chemie und Physik getragen.
Es dient der Durchführung von gemeinsamen Forschungsprojekten, der Koordination des Studiengangs der Materialwissenschaft (BSc/MSc) und fördert die wissenschaftliche Qualifizierung in der Materialwissenschaft (Promotion). 
Das Zentrum organisiert regelmäßig Veranstaltungen zu aktuellen Fragen der Materialforschung und stellt den beteiligten Arbeitsgruppen zentrale experimentelle Ressourcen zur Verfügung. 
Weitere Informationen finden sie unter Über uns.
August

Bild des Monats August 2020

Hier finden Sie wechselnde Einblicke in die Arbeiten der am LaMa beteiligten Arbeitsgruppen. Eine Sammlung aller bisher erschienenen Bilder finden sie in der Galerie der Bilder des Monats.

Litho-Saurier: 3D Prozessierung auf MikroebeneBild des Monats August

Die Fotolithographie ist eine essenzielle Technik zur Fertigung planarer Strukturen in der Halbleitertechnik. Bisher war die Erzeugung vom dreidimensionalen Strukturen nur bedingt möglich und mit großem Aufwand verbunden. Dies ändert sich mit der 3D-Lithographie. Im Bild zu sehen ist ein Dinosaurier, prozessiert mit dem NanoScribe© Photonic Professional GT (PPGT) mittels der
dip-in-Technik und IP-Dip Fotolack. Bei dem Bild handelt es sich um eine SEM-Aufnahme der nachträglich mit Silber beschichteten Struktur. Der Dinosaurier wurde aus einer STL-Datei (https://www.thingiverse.com/thing:3858809 by alsamen) in die zugehörige Software importiert und prozessiert. Als Sliceing-Parameter wurden 0.4 Mikrometer und Hatching-Parameter 0.3 Mikrometer verwendet. Wie zu sehen ist, ermöglicht die 3D-Lithographie das Fertigen komplexer Strukturen in hoher Auflösung im Mikrometerbereich. Der Import erfolgt direkt aus Programmcode, oder wie im Bild aus STL-Dateien für konventionelle 3D-Drucker. Dies erlaubt das Prozessieren von einer Vielzahl an Formen und Strukturen in einem einzigen Fertigungsschritt, welche mit konventioneller Fotolithographie sonst überhaupt nicht zu realisieren wären.

Dieses Bild wurde eingereicht von Fynn Kunze, AG Prof. Dr. Peter J. Klar.