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Artikelaktionen

Alumni Newsletter 01-2019

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Alumni Newsletter: Ausgabe 01-2019




 


Neuigkeiten aus Ihrer Alma Mater

Prof. Katja Becker an die Spitze der DFG gewählt


Neue Spitze des hessischen Wissenschaftsministeriums besucht Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU)

Antrittsbesuch von Staatsministerin Angela Dorn und Staatssekretärin Ayse Asar


Ökonomin Prof. Irene Bertschek in EFI-Kommission berufen


Verdienstkreuz am Bande für Prof. Dr. Naime Çakır-Mattner


Veranstaltungshinweise

Vortagsreihe Familie und Beruf

JLU-Graduiertenzentren informieren zur Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie – Veranstaltungen am 14. Mai, 11. Juni und 9. Juli 2019

Eine Familie gründen und gleichzeitig eine wissenschaftliche Laufbahn einschlagen: Um junge Forscherinnen und Forscher dabei zu unterstützen, bieten die Graduiertenzentren der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) im Sommersemester drei Infoveranstaltungen zur Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Karriere an. Die sogenannten „Brown Bag Sessions“ sind als informative Mittagspause konzipiert, daher sind die Teilnehmenden eingeladen, ihre Mittagsverpflegung mit in die Info-Sessions zubringen. Wasser und Kaffee werden vor Ort angeboten.

Die Reihe, die von der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der JLU unterstützt wird, findet an drei Dienstagen jeweils von 12-14 Uhr statt. Beteiligt sind zudem das Zentrum für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen der JLU (ZfbK) sowie der Forschungscampus Mittelhessen.

Vortragsreihe Beruf und Karriere

Plakat zur Vortragsreihe

 Dauerausstellungen

Zwischen Kunst und Philosophie

Die studentische Initiative sehen|denken an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) zeigt ab dem 24. Januar 2019 mit „komm|pass“  eine weitere Ausstellung zwischen Kunst und Philosophie. Der Titel lässt sich nicht nur mit dem Kompass, dem Instrument zur Bestimmung einer Richtung, eines Kurses oder eines Weges beschreiben. Viel mehr thematisiert „komm|pass“ das Kommen und Passieren, das Vorbeisehen, Entlanggehen, Durchschreiten sowie das Zusammenstoßen. Mit diesen Themen setzten sich die ausgestellten Zeichnungen und Druckgrafiken von Marie Fiedler, Franziska Maikler, Hannah Schacht und Lea Schweitzer auseinander.

Zeichnung Adolf Hansen

Zeichnung einer Orchideenblüte und einer Blauen Passionsblume von Adolf Hansen (1907).

© Foto: Volker Wissemann

Pflanzenvielfalt – ein Spiel mit Formen

Ausstellung im Botanischen Garten Gießen aus Anlass der Geburtstage der Gartendirektoren Adolf Hansen und Hermann Hoffmann

Hermann Hoffmann (22. April 1819 – 26. Oktober 1891) und Adolf Hansen (10. Mai 1851 – 24. Juni 1920) waren zwei Gartendirektoren Gießens, die mit ihren Forschungen weltweite Bekanntheit erlangten. Mit der Ausstellung „Pflanzenvielfalt – ein Spiel mit Formen“ des Schweizer Botanikers Peer Schilperoord widmet sich der Botanische Garten Gießen zwei der bedeutendsten Botaniker Gießens.

Antike Stücke im neuen Glanz- Dauerausstellung der Antikensammlung

Neu konzipierte Dauerausstellung der Antikensammlung wird am Sonntag eröffnet – Schautafeln und Themenstationen

Eine „Zeitreise in die Antike“ verspricht die neu konzipierte Dauerausstellung der Gießener Antikensammlung ab Sonntag, 19. Mai 2019. Kustodin Dr. Michaela Stark von der Professur für Klassische Archäologie der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) hat die Präsentation der antiken Stücke gemeinsam mit JLU-Studierenden realisiert. Im zweiten Stock des Wallenfels’schen Hauses am Kirchenplatz können die Besucherinnen und Besucher nun die verschiedenen Bereiche antiken Lebens in Themenstationen erkunden: vom Seehandel über das Festgelage (Symposion), das antike Theater und die Lebenswelt der Frauen bis hin zur faszinierenden Welt der Mythen und Monster.

 Initiativen und Vereine 

Faculty Club für Gießen

Faculty Clubs sind im angloamerikanischen Raum sehr bekannt – sie dienen der zwanglosen Kommunikation unter den Angehörigen der Universitäten und fördern ganz aktiv den interdisziplinären Austausch und den Blick über den Tellerrand der einzelnen Fächer.
Ab 8. Mai wird es auch in Gießen ein solches Angebot geben: Die Gießener Hochschulgesellschaft (GHG), die in diesem Jahr 100 Jahre alt wird, wird den Faculty Club wöchentlich jeden Dienstag ab 17 Uhr während der Vorlesungszeit im Restaurant Heyligenstaedt anbieten.

Gründerstammtisch Gießen

Jeden 2. Mittwoch im Monat lädt der Gründerstammtisch Gießen ab 19 Uhr zum zum Kennenlernen, Netzwerken und Austauschen in entspannter Atmosphäre. TIG, ECM, IHK Gießen-Friedberg, die Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis Gießen sowie der Verein "Region GießenerLand e.V." haben sich zu dieser Initiative zusammengeschlossen, um der regionalen Gründerszene ein Forum zum regelmäßigen ungezwungenen Austausch zu bieten und damit die unterstützenden Strukturen für GründerInnen in der Region Mittelhessen weiter auszubauen.

Vorträge und Exkursionen des Career Centre Plus

Ab dem 01.09.2019 finden Sie hier das neue Programm des Career Centre Plus und Alumni Service

Von Alumni-Vorträgen bishin zu spannenden Exkursionen ist für jeden etwas dabei.


Sie sind Alumna oder Alumnus der JLU und könnten sich vorstellen, aktiv an unserer Vortragsreihe mitzuwirken? Oder Sie sind interessiert an der Teilnahme an unseren Veranstaltungen? Dies ist für JLU-Absolventinnen und Absolventen natürlich weiterhin möglich.

Senden Sie uns gern eine E-Mail an




Weitere Neuigkeiten aus Ihrer Alma Mater

Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) geht mit eigenem Blog online

Das Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) stellt ab sofort mit einem eigenen Blog aktuelle medienbezogene Fragestellungen und Entwicklungen zur Debatte. Damit schafft das ZMI ein weiteres neues Format der Wissenschaftskommunikation an der JLU. Der Blog ist Teil der ebenfalls neu gestalteten ZMI-Homepage im übersichtlich strukturierten Kacheldesign, das einen übersichtlichen und visuell ansprechenden Zugang zu den Aktivitäten und der Expertise des Zentrums bietet. Der ZMI strebt mit seinem neuen Blog den interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch zwischen Angehörigen der JLU untereinander und mit der interessierten Öffentlichkeit an.




 

  • Weitere Informationen:

Hier geht es zum ZMI-Blog.
Hier geht es zur neu gestalteten ZMI-Homepage.

 

Prof. Peter R. Schreiner erhält Preis für Physikalisch-Organische Chemie der Royal Society of Chemistry

 

Chemiker der Justus-Liebig-Universität Gießen wird die ehrenvolle internationale Auszeichnung in London entgegennehmen

„Für seine bahnbrechenden Arbeiten zur Etablierung der Tunnelkontrolle chemischer Reaktionen als drittes Paradigma der chemischen Reaktivität“ erhält Prof. Dr. Peter R. Schreiner, PhD der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) als erster nicht-angelsächsischer Chemiker den international renommierten Preis für Physikalisch-Organische Chemie der Royal Society of Chemistry für 2019/20 – eine besondere Auszeichnung, die seit dem Jahr 1974 im zweijährigen Turnus verliehen wird.

 

Prof. Peter R. Schreiner

 © Franz Möller

Deutscher Theaterpreis Berlin für She She Pop

Das in den 1990er-Jahren am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) gegründete Performancekollektiv She She Pop ist mit dem Deutschen Theaterpreis Berlin 2019 ausgezeichnet worden. Fünf der acht Mitglieder haben an der JLU studiert. Der Preis wird von der Stiftung Preußische Seehandlung für besondere Verdienste um das deutschsprachige Theater vergeben und ist mit 20.000 Euro dotiert.

Tabori Preis für Gießener Performance-Kollektiv Monster Truck

Der seit zehn Jahren jährlich verliehene Tabori Preis gilt laut dem Fonds Darstellende Künste als bundesweit höchste Auszeichnung für die Freien Darstellenden Künste: Pünktlich zum Jubiläum ist das Gießener Künstlerkollektiv Monstertruck am Freitag mit dem mit 20.000 Euro dotierten Preis ausgezeichnet worden. „Die Jury ist der Ansicht, dass Monster Truck ästhetisch höchst anspruchsvolle und zugleich spaltende Arbeiten realisiert, die provozieren und sich als ‚Vorreiter‘ eines aktuell viel diskutierten performativen Diversitätsbegriffs längst einen streitbaren Bühnen- wie Diskursraum erobert haben“, heißt es in der Begründung der Jury.

Ehrung für die Erforschung religiöser Toleranz

Der Erwin-Stein-Preis 2019 geht an den Althistoriker Prof. Dr. Hartmut Leppin von der Goethe-Universität Frankfurt. Der in diesem Jahr erstmals mit 15.000 Euro (bislang 10.000 Euro) dotierte Preis wird in der Regel alle zwei Jahre von der Erwin-Stein-Stiftung verliehen – „für eine hervorragende interdisziplinäre wissenschaftliche Arbeit, die ein philosophisches, staatsrechtlich-politologisches, religiöses, literarisches oder naturwissenschaftliches Thema zum Gegenstand hat. Die Arbeit soll von geistiger Unabhängigkeit zeugen, für unsere europäische Kultur in kritischer Auseinandersetzung mit der Gegenwart bedeutsam sein und wichtige Impulse geben“.

Erwin-Stein-Preis für Prof. Dr. Leppin

Der Althistoriker Prof. Dr. Hartmut Leppin wird mit dem Erwin-Stein-Preis geehrt. (Foto: Dettmar)

Dr. Astrid Weiß und Moritz Neubauer mit dem René Baumgart-Preis ausgezeichnet

Forscherteam des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) an der Justus-Liebig-Universität Gießen für Forschungen zur Pulmonal-Arteriellen Hypertonie ausgezeichnet

Die Pulmonal-Arterielle Hypertonie (PAH) ist eine fortschreitende, tödlich-verlaufende Erkrankung des Gefäßsystems der Lunge. Die Prognose für die betroffenen Patientinnen und Patienten ist schlecht, die Therapie-Möglichkeiten sind begrenzt – umso wichtiger sind neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum besseren Verständnis dieser schweren Erkrankung. Für ihre Arbeiten auf diesem Gebiet haben Dr. Astrid Weiß und Moritz Neubauer aus der Arbeitsgruppe „Pulmonale Pharmakotherapie“ von Prof. Dr. Ralph Schermuly am Fachbereich 11 – Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) kürzlich den mit 5.000 Euro dotierten Forschungspreis der gemeinnützigen René Baumgart-Stiftung erhalten.

Forschungscampus Mittelhessen informiert im Hessischen Landtag über den mittelhessischen Weg der Kooperation und über Zukunftsprojekte

Forschungscampus Mittelhessen

Anbei ein Gruppenfoto mit Boris Rhein, Präsident des Hessischen Landtags (r.), und Angela Dorn, Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst (2.v.l.), sowie THM-Präsident Prof. Dr. Matthias Willems, Präsident der Technischen Hochschule Mittelhessen (l.), Prof. Dr. Katharina Krause, Präsidentin der Philipps-Universität Marburg (M.) und Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen (2.v.r.). Foto: Tilman Lochmüller

 

Ob Herz- und Lungenerkrankungen, Klimawandel und dessen Auswirkungen, Epidemien oder die Energie von morgen – die großen Fragen unserer Zeit können nur mit vereinten Kräften erforscht werden.
Dies tun Forscherinnen und Forscher der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Philipps-Universität Marburg und der Technischen Hochschule Mittelhessen seit vielen Jahren in Verbundfor-schungsprojekten und seit November 2016 unter dem Dach des Forschungscampus Mittelhessen (FCMH). Im Forschungscampus Mittelhessen bündeln die drei mittelhessischen Hochschulen ihre Stärken, um gemeinsam noch erfolgreicher in der Forschung, der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und im Wissenstransfer zu sein.

Ursachen für den Insektenschwund in Naturschutzgebieten

Universität Gießen und weitere Partner beteiligt an NABU-Projekt zum Insekten-Monitoring – Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)


In Deutschland gibt es immer weniger Insekten. Diese besorgniserregende Entwicklung, die seit Jahrzehnten zu beobachten ist, gefährdet auch die Artenvielfalt in Naturschutzgebieten. Grundlegende Fragen zur Ursache des Insektenschwundes sind nach wie vor ungeklärt. Vor diesem Hintergrund startet der NABU mit der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und sieben weiteren Partnern ein umfassendes Forschungsprojekt. Das Ziel des Projektes DINA (Diversität von Insekten in Naturschutz-Arealen) ist es, erstmals wissenschaftlich basiert die Insektenvielfalt in Naturschutzgebieten zu erfassen und zu dokumentieren.


 


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