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Artikelaktionen

Herbert Landau

 

Welchen Berufswunsch hatten Sie, als Sie das Studium in Gießen begonnen haben?

Als „Spätberufener“ war ich zuvor schon Handwerker und Sozialarbeiter. Ich wollte nach dem Studium Richter werden.


Was verbindet Sie heute mit der JLU? Stehen Sie noch in Kontakt zu ehemaligen Kommilitonen?

Ja, gelegentlich zu Kommilitonen – und zur Witwe meines Lehrers Alfred Söllner.

 

Gibt es aus Ihrer Studienzeit eine interessante Geschichte, die Ihnen einfällt, wenn Sie an Ihre Zeit an der JLU zurückdenken?

Mich hat erstaunt, dass - gerüchteweise - die Diebstahlsquote am juristischen Seminar die höchste gewesen sein soll.


Sie haben einige Jahre Ihres Lebens an der JLU verbracht. Was haben Sie für sich persönlich mitgenommen?

Freude am Lernen, am Gedankenaustausch und Diskurs.


Gab es während Ihrer Zeit an der JLU eine Veranstaltung, die Sie - im Nachhinein betrachtet - als besonders wertvoll für Ihren Werdegang erachten?

Ja, die Seminare bei Anne-Eva Brauneck, Thilo Ramm und die Praktiker-Seminare bei Alfred Söllner.


Was würden Sie heute in Ihrem Studium anders machen?

Zumindest ein Auslandssemester; Sprachen.


Womit konnte man Sie vom Lernen abhalten?

Kaum – Familie und die Notwendigkeit, mein Studium durch Arbeit zu finanzieren, ließen Freiräume nicht zu.


Besitzen Sie noch Erinnerungsstücke aus Ihrer Studienzeit?

Ein Buchgeschenk von Schwabe zur Hausarbeit im kleinen Ö-Schein.


Sehen Sie einen Unterschied zwischen Ihrer Studentengeneration und der heutigen?

Wesentliches hat sich nicht geändert – und das ist auch gut so!(?)


Von Alumnus zu Student/in: Was raten Sie angehenden Akademikerinnen und Akademikern?

Ohne Fleiß kein Preis, Freude am Gedankenaustausch nicht vergessen und die Neugierde nicht zu verlieren.

 

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