Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Christoph Ullrich

 

 

 

Sie haben einige Jahre Ihres Lebens an der JLU verbracht. Was haben Sie für sich persönlich mitgenommen?

Ich hatte an der Universität eine schöne Zeit. Dort konnte ich die Grundlagen meiner Juristischen Ausbildung legen und hatte neben dem Lernen auch noch die Freiheiten des Stundentenlebens.

 

Was hat Sie damals bewogen, sich für die JLU zu entscheiden?

Gießen war für mich die nächst gelegene Universität und ich war in dieser Zeit noch in der Kommunalpolitik in meiner Heimat aktiv, was durch die Nähe des Studienortes weiterhin möglich war.

 

Was verbindet Sie heute mit der JLU? Stehen Sie noch in Kontakt zu ehemaligen Kommilitonen?

Vor kurzem habe ich als Regierungspräsident noch beim Umweltrechtlichen Praktikerseminar des Fachbereichs Jura referiert. Ehemaligen Kommilitonen begegne ich in meiner Heimat immer wieder und bei meinen verschiedenen beruflichen Stationen sind mir regelmäßig frühere Kommilitonen begegnet.

 

Gab es während Ihrer Zeit an der JLU eine Veranstaltung, die Sie - im Nachhinein betrachtet - als besonders wertvoll für Ihren Werdegang erachten?

In den Anfangssemestern habe ich neben den Grundlagenvorlesungen auch noch betriebswirtschaftliche Vorlesungen gehört. Ich halte dies für eine sinnvolle Ergänzung zu dem fachlichen Studium.

 

Was würden Sie heute in Ihrem Studium anders machen?

Mindestens ein Auslandssemester wäre sehr sinnvoll. Eventuell auch die Teilnahme an Vorlesungen aus anderen Studienfächern zur Erweiterung des Horizonts.

 

Besitzen Sie noch Erinnerungsstücke aus Ihrer Studienzeit?

Mein Studienbuch mit einem uralten Passbild ist noch vorhanden, ebenso wie einige für die damalige Zeit teure Fachbücher, die zwar keinen praktischen Nutzwert mehr haben, aber immer noch bei mir im Regal stehen.

 

Was war die größte Herausforderung seit Beginn Ihrer Amtszeit und welche Ziele haben Sie noch vor sich?

Zu Beginn meiner Amtszeit waren wir auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise und das Regierungspräsidium Gießen bzw. die nachgeordnete Hessische Erstaufnahmeeinrichtung war für die Aufnahme von Tausenden Flüchtlingen zuständig. Dies war eine sehr große Herausforderung, die sofort vollen Einsatz verlangte.

Das Regierungspräsidium Gießen ist eine große Behörde mit vielfältigen Zuständigkeiten und wirkt für die Bürger, die Wirtschaft und die Region Mittelhessen. Dem werde ich mich mit aller Kraft widmen.

 

Von «Alumnus» zu Student/in: Was raten Sie angehenden Akademikerinnen und Akademikern?

Bei aller fachlichen Kompetenz das normale Leben und den gesunden Menschenverstand nicht vergessen.

 

zurück zu Frank-Walter Steinmeier weiter zu Rüdiger Veit