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Projekte

Ren'Py Prototyp

Die Ren'Py Visual Novel Engine ist eine Open-Source Spiel-Engine, die 2004 zur Erstellung von sogenannten Visual Novels programmiert wurde. Über die Jahre wurde die Funktionsweise der Engine stark erweitert, so dass sich inzwischen auch kleinere Spiele umsetzen lassen.

Der Name Ren’Py ist ein Kofferwort aus der japanischen Genre-Bezeichnung Ren’ai (Liebes-Simulationsspiel) und der Programmiersprache Python. Ren’Py wurde in Python geschrieben und erlaubt die Nutzung von Python im Code, womit sich weitreichende Möglichkeiten der Programmierung eröffnen. Viele Projekte die mit Ren’Py erstellt wurden, orientieren sich an japanischen Comics, den Mangas.

 

Für das Sammeln erster Erfahrungen in der Spielentwicklung bietet sich die Engine wegen ihrer Niedrigschwelligkeit und der gerade am Anfang sehr steilen Lernkurve an. Deshalb arbeitet LevelUp an einem Prototypen, der, anhand einer Campusrundgangs am Philosophikum I die Möglichkeiten, die die Engine bieten kann, veranschaulichen soll. Die Arbeit an dem Prototypen ermöglicht es dem Projektteam, die Grenzen der Engine auszuloten und ermächtigt es gleichzeitig, Interessierte in Hinblick auf die Realisierbarkeit ihrer Ideen zu beraten.

Im Spiel schlüpft man in die Rolle eines Erstsemesters, der leider seine Einführungsveranstaltung verpasst hat und sich nun auf dem Campus des Philosophikum I zurecht finden muss. Dabei begegnet er dem hilfsbereiten Kommilitonen Mika, der sich bereit erklärt den Hauptcharakter herumzuführen und ihm oder ihr einiges zu erklären. PT_Erster Tag
PT_Karte Die Navigation zwischen den Orten im Spiel (aktuell Haus A, Mensa und UB) erfolgt über eine Karte des Campus, die sich der Erstsemester besorgt hat. Die gelben Punkte zeigen die Orte an, die noch besucht werden können. Die Karte selbst befindet sich im Inventar des Spieler bzw. der Spielerin und kann jederzeit angewählt werden um den Ort zu wechseln.

Während Mika (siehe oben) dem Hauptcharakter bei allen Fragen innerhalb der Geschichte Rede und Antwort steht, taucht Higgel (das Maskottchen von LevelUp) immer dann auf, wenn eine neue Spielfunktion (in diesem Screenshot ein Quiz) eingeführt wird. Higgel erklärt die neuen Mechaniken und worauf zu achten ist.

Neben der eigentlichen Spielgeschichte gibt es im Prototyp auch die Möglichkeit, verschiedene weitere Funktionalitäten von Ren'Py, wie Drag and Drop-Rätsel oder Multiple Choice-Quizzes zu testen.

PT_Quiz
PT_Fragemenü UB

Innerhalb der Universitätsbibliothek kann man, neben den eigentlichen Magazinbereichen, auch den Computerraum und die cUBar besuchen. Damit füllt man den Fortschrittsbalken oben rechts woraufhin sic das Level abschließen lässt.

Insgesamt bietet der Prototyp eine gute Demonstrationsmöglichkeit für die verschiedenen Funktionen von Ren'Py und kann Ihnen einen Überblick verschaffen, was das Framwork leisten kann und was nicht.

Zur weiteren Information können die auch unser Ilias-Lernmodul zu Ren'Py durcharbeiten und natürlich können Sie sich mit Fragen auch immer an LevelUp wenden!

Gerne führen wir Ihnen der Protyp auch vor, melden Sie sich einfach bei uns!


 

Supporting Daniel

 

Lehrern helfen helfen - auf spielerische Art und Weise!

Im Lernspiel "Supporting Daniel" schlüpft man in die Rolle des frischgebackenen Lehrers Daniel, der sich in seinem Arbeitsalltag erstmal mit der Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) konfrontiert sieht. Auf spielerische Weise soll Lehramtsstudierenden des 1. und 2. Semesters so nicht nur die LRS-Thematik nähergebracht werden, ihnen soll ebenfalls eine Methode nahegebracht weden, mit der sich Flipped Classroom-Konzepte in Form von Videospielen umsetzen lassen können.

Das Spiel befindet sich aktuell noch in Entwicklung und wird, unterstützt von LevelUp, von im Rahmen seiner Master-Arbeit entwickelt.

 

 


 

LevelUp meets PsyDiag

 

                               Logo                              MEETS                     

Seit April 2022 kooperieren die Teams von LevelUp und der Psychologischen Diagnostik, FB 06 (Ansprechpartner*innen: Dr. Pascale Stephanie Petri & Prof. Dr. Martin Kersting).

 

Worum geht es?

Expertise in "serious games" und "game-based learning" auf der einen Seite und Expertise in Psychologischer Diagnostik, insbesondere Online Self-Assessments und Verfahrensentwicklung, auf der anderen Seite: Mit dieser Kooperation erzielen wir Synergien, indem wir gemeinsam ein Tool zur Diagnostik digitale Kompetenzen (bei Studierenden) entwickeln. Die Online-Testung wird in einer gamifizierten und ansprechenden virtuellen Umgebung stattfinden.

 

Was steht im Fokus?

Besonderen Wert legen wir neben der validen Messung auf die Niederschwelligkeit des Angebots sowie die zielgruppenorientierten Game-Elemente. Umgesetzt werden soll das Tool als Online Self-Assessment: Online, jederzeit zugänglich und auch zur individuellen Nutzung frei verfügbar, für alle, die die Challenge annehmen, ihre digitalen Kompetenzen spielend zu testen.

 

Was ist mit Nachhaltigkeit?

Sowohl die Testelemente als auch die technische Infrastruktur werden so lizenziert und dokumentiert, dass sie open access zur Nachnutzung zur Verfügung stehen werden.

 

Wie kann man auf dem Laufenden bleiben?

News zum aktuellen Stand der Kooperation erhält man auf dieser Seite, der Seite der Psychologischen Diagnostik oder über Twitter.