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Erfolgreiches Treffen mit Studienseminaren und Staatlichem Schulamt zur Ausgestaltung der Zusammenarbeit

Die Gießener Offensive Lehrerbildung (GOL) hat sich am 12. März 2018 mit den Studienseminaren der Region sowie mit dem Staatlichen Schulamt über die Ausgestaltung der weiteren Zusammenarbeit ausgetauscht und wird diese weiter vertiefen.

An dem Treffen an der Justus-Liebig-Universität Gießen nahmen neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der GOL Vertreterinnen und Vertreter der für den Vorbereitungsdienst verantwortlichen Ausbildungsinstitutionen aus Gießen, Marburg, Wetzlar und Friedberg sowie Vertreter des Staatlichen Schulamtes für den Landkreis Gießen und den Vogelsbergkreis teil.

Der Vorbereitungsdienst im Anschluss an das Lehramtsstudium gilt als zweite Phase der Lehrerbildung, für die die Studienseminare verantwortlich sind. Ein Ziel der GOL ist eine engere Verzahnung der universitären Lehrerbildung mit den Akteuren der zweiten und dritten Phase (Fort- und Weiterbildung), um den kumulativen Kompetenzaufbau (angehender) Lehrkräfte zu gestalten und systematisch wissenschaftliche mit schulischer Praxis zu verbinden.

Um den Überblick über bestehende Angebote zu erleichtern und diese phasenübergreifend besser abzustimmen, entstand auf dem Treffen die Idee, dass sich zunächst die Institutionen untereinander austauschen. Dabei sollen sich die Akteure gegenseitig über bewährte Angebote informieren und so herausfinden, wo es Schnittmengen und Expertisen gibt, die genutzt werden können. Aus dem Gespräch sind Arbeitsgruppen zu den Angeboten „selfie“, „Mentorinnen- und Mentorenprogramme“, „Multiplikatorenprogramm“ und „Campusschule“ der GOL hervorgegangen.

Darüber hinaus verständigten sich die Teilnehmenden auf einen stärkeren Austausch zu den Besonderheiten des beruflichen Lehramts sowie zu fachlichen und fachdidaktischen Inhalten.