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Artikelaktionen

Herzlich willkommen!

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Zentrums für Medien und Interaktivität

Das ZMI ist ein Forschungszentrum der Justus-Liebig-Universität Gießen und betreibt Forschung zu medienbezogenen Fragestellungen. Im Mittelpunkt stehen "Interaktivität" und die vielfältigen Wirkungen digitaler Medien auf die Gesellschaft.
Erfahren Sie auf unseren Seiten mehr darüber!

Aktuell

ZMI-Blogs

Drei Fragen an Dietmar Rösler

Drei Fragen an Dietmar Rösler

 

Mit dem Wintersemester 2017/18 wurde am ZMI die Otto Behaghel-Seniorprofessur eingerichtet und an Prof. Dietmar Rösler, Sprecher der ZMI-Sektion 3, übertragen. Röslers Arbeitsschwerpunkte sind das Verhältnis von gesteuertem und natürlichem Zweit- und Fremdsprachenlernen, Technologie und Fremdsprachenlernen, Lehrmaterialanalyse, Interkulturelle Kommunikation und Grammatikvermittlung.

Im neuen ZMI-Interview „Drei Fragen an…“ spricht Dietmar Rösler über seine Zeit als Hochschullehrer in Großbritannien, den Namensgeber der Seniorprofessur, Otto Behaghel, und seine Verbindung zum ZMI. Diese sieht Rösler vor allem dadurch gegeben, dass das Sprachenlernen heutzutage immer mehr an neue Medien gekoppelt wird. Somit sind in den letzten Jahren Medienaspekte fester Bestandteil des Fachs Deutsch als Fremdsprache geworden. Im Gespräch mit Ina Daßbach erläutert Dietmar Rösler außerdem die Anfänge und die Genese des Fachs Deutsch als Fremdsprache und wie er aktiv diesen Forschungsschwerpunkt mitgestaltete.

Das komplette Interview ist jetzt auf dem YouTube-Kanal des ZMI zu sehen. 

(15.12.2017, Max Stümpel)

Bericht: Workshop Data Collection and Visualization of Networks in History and Culture

Katharina Stornig berichtet über den interdisziplinären Workshop Data Collection and Visualization of Networks in History and Culture des ZMI, GCSC und Herder-Instituts

Die Netzwerkforschung erlebt aktuell eine Konjunktur. Diese erfasste in den letzten Jahren auch die Geschichts- und Kulturwissenschaften, welche sich zunehmend mit den Möglichkeiten und Grenzen von zum Beispiel digitalen Netzwerkanalysen und der Visualisierung von Netzwerken auseinandersetzen. Der Begriff des "Netzwerks" erfährt dabei durchaus unterschiedliche Interpretationen und Konnotationen: So wird er in manchen Studien als Quellenbegriff operationalisiert und als Selbstzuschreibung von AkteurInnen betrachtet, die sich explizit als Netzwerk verstanden und beschrieben. Andere Studien wiederum verwenden den Begriff eher metaphorisch, um unterschiedliche (kommunikative) Bezüge zwischen Personen und/oder Institutionen deutlich zu machen.

Die historische Netzwerkforschung im engeren Sinn geht hingegen auf sozialwissenschaftliche Theorien und Methoden zurück. Sie versteht die Netzwerkanalyse als ein Instrument, welches es uns erlaubt, komplexe soziale Beziehungen und Bezüge auf Basis von bestimmten – zum Beispiel aus Textquellen erhobenen und kritisch reflektierten – Daten systematisch zu erfassen und darzustellen. Der erfolgreiche Einsatz der digitalen Netzwerkanalyse erfordert folglich nicht nur ein fundiertes Verständnis von ihrem analytischen Potential in bestimmten Forschungskontexten, sondern auch eine gewisse Vertrautheit mit den einschlägigen Programmen und Medien. Die Vermittlung dieses Wissens sowie die kritische Reflexion auf die Möglichkeiten und Grenzen dieses methodischen Zugriffs aus Sicht der Geschichts- und Kulturwissenschaften standen im Zentrum des Workshops, welcher von Dr. Martin Stark (Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung Aachen), einem Experten und langjährigen Kenner des Feldes der historischen Netzwerkforschung, geleitet wurde. Den gesamten Workshopbericht können Sie auf der Seite der Sektion 4 lesen.

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Foto: Herder-Institut

Organisiert und durchgeführt wurde der interdisziplinäre Workshop, der am 15. und 16. November 2017 in Gießen und Marburg stattfand, in Kooperation zwischen der ZMI-Sektion 4, dem GCSC und dem Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in Marburg. Für die Organisation verantwortlich waren Prof. Katharina Stornig (ZMI-Sektion 4/GCSC), Dr. Elke Bauer und Dr. Victoria Harms (jeweils Herder-Institut).

(13.12.2017, Katharina Monaco)

Das ZMI auf der GGS-Tagung Digitale (Un)sichtbarkeiten

Das ZMI auf der GGS-Tagung Digitale (Un)sichtbarkeiten

Das ZMI freut sich, auf der GSS-Jahrestagung Digitale (Un)Sichtbarkeiten den Forschungsschwerpunkt Literalität und Bildung in der Mediengesellschaft (FSP-LBM) im Rahmen eines Discussion Roundtables vorzustellen. Prof. Dr. Dorothée de Nève (stellvertretende Direktorin des ZMI), Dr. Jutta Hergenhan (wissenschaftliche Geschäftsführerin des ZMI) und Ina Daßbach M.A. (Hilfskraft FSP-LBM) diskutieren aktuelle Perspektiven und neue Entwicklungen des Schwerpunkts. Der ZMI-Roundtable findet am Donnerstag, 7. Dezember 2017 um 11:30 Uhr im Margarete-Bieber-Saal in Gießen statt.

Um 15 Uhr spricht ebenfalls Prof. Henning Lobin (ZMI-Direktorium, Sektion 3) über "Postliteralität und digitale Forschungsdaten".

Die vom GGS in Kooperation mit dem ZMI veranstaltete Tagung umfasst interdisziplinäre Vorträge, verschiedene Discussion Roundtables und lädt zum Networking rund um das Thema digitale (Un)Sichtbarkeiten ein. Dazu öffnet die Tagung am 6. Dezember 2017 mit der Vorstellung des Kinderrechte-Filmfestivals, welches die Vermittlung von Medienkompetenz mit kultureller und politischer Bildung kombiniert und so den interdisziplinären Rahmen der Tagung verdeutlicht. Die Tagung selbst findet am 7. und 8. Dezember 2017 statt.

Anmelden können Sie sich hier. Weitere Informationen zur GGS-Jahrestagung finden Sie hier.

(29.11.2017, Ina Daßbach)

Reporter bei der Huffington Post Deutschland - Lennart Pfahler bei Stimmen aus der Praxis

Polit-Journalismus im Zeitalter der Likes und Klicks - Lennart Pfahler bei Stimmen aus der Praxis

Stimmen aus der PraxisWie schreibe ich im Internet journalistisch spannend und unterhaltsam über Politik? Wie erreiche ich mein Publikum und wie mache ich auf meine Artikel aufmerksam? Ist Facebook dabei mein Kooperationspartner oder Gegner?

Antworten auf diese Fragen gibt der ehemalige Fachjournalistik-Student Lennart Pfahler. Pfahler ist Reporter im News- und Politikteam der Huffington Post Deutschland und Absolvent der Fachjournalistik Geschichte der Justus-Liebig-Universität. Der 24-Jährige Journalist berichtet zurzeit als Parlamentskorrespondent vor allem über innenpolitische Themen. Bevor Pfahler durch ein Volontariat bei der Huffington Post in den Beruf einstieg, lebte er in Ägypten und den USA und absolvierte diverse Praktika im Bereich Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit. In seinem Blog Die Letzte Seite schreibt Lennart Pfahler über Innen- und Außenpolitik, insbesondere über den Nahen Osten und die Türkei.  In Stimmen aus der Praxis berichtet der Politikjournalist über seinen Berufsweg zur Huffington Post, über seinen Arbeitsalltag sowie seine Reporter-Reisen in die USA, die Türkei und den Irak. Der öffentliche Vortrag findet am Dienstag, 5.12.2017 um 18:30 Uhr im Phil I, Haus C, Raum 113 statt.

(5.12.2017, Max Stümpel)

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