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Jahrestagung der DGPuK: "Emotionalisierung in den Medien"

Vom 13.-15. Februar findet am ZMI die Jahrestagung "Emotionalisierung in den Medien" der Fachgruppe "Mediensprache - Mediendiskurse" der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) statt.

DGPuK

Unter dem Thema Emotionalisierung in den Medien fragt die diesjährige Fachgruppentagung "Mediensprache - Mediendiskurse" nach Ursachen, Entstehungskontexten und Verlaufmustern von emotionalen Debatten in unterschiedlichen medialen Domänen. Insbesondere in politischen Diskursen resultiert eine zunehmend emotionialisierte Kommentar- und Bewertungspraxis in teilweise extremen Ausbrüchen und Entgleisungen wie auch in verbalen (Gewalt-)Exzessen. Shitstorm, Hatespeech, Sprachverrohung etc. sind dabei die Stichworte, unter denen in jüngster Zeit an verschiedenen Stellen diskutiert wird, was die sprachlich-kommunikative Emotionalisierung in den Medien, v.a. im Netz, bewirkt und wie sie auf Haltungen, Meinungen und Handlungen in der Gesellschaft zurückschlägt.

Auf der interdisziplinären Tagung werden utnerschiedliche mediale Emotionskulturen untersucht und unter theoretisch-methodologischen und empirischen Gesichtspunkten näher aufgeschlossen.

Die Fachgruppentagung wird in diesem Jahr vom ZMI in Kooperation mit der Fachgruppe ausgerichtet. Nähere Informationen finden sich hier.

 

(16.01.2019, Katrin Lehnen/Rahel Schmitz)