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Marian Petraitis (Zürich) über Formen digitaler Dokumentationen

Im Oberseminar zur Neueren und Neuesten Geschichte berichtete Marian Petraitis über den Wandel der RezipientInnen dokumentarischer Medien von bloßen ZuschauerInnen hin zum aktiven Mitgestalten der Formate.

Plakat Marian PetraitisMit dem Aufkommen neuer dokumentarischer Formen im Digitalen ist der Betrachter mit einer scheinbar unendlichen Menge an Bewegtbildern konfrontiert. Obwohl dem Medium Film nahe, stellen neuere dokumentarische Projekte durch ihre Interaktions- und Partizipationsmöglichkeiten zu-dem klassische Epistemologien in Frage. Dabei fordern sie die Zuschauer*innen als User*innen auf, eigenes dokumentarisches Bildmaterial beizu-steuern oder bereits gesammeltes Material online zu bearbeiten, somit aktiv in den Entstehungsprozess einzugreifen. Auffallend häufig geht der Akt kollektiver Bilderproduktion mit dem Versprechen einher, einen alternativen Zugang zu Geschichte(n) zu eröffnen. Der Vortrag stellte zwei Gruppen neuer dokumentarischer Formen im Digitalen vor und fragte nach deren Potenzial, als Gegenstand für eine Geschichtsschreibung fungieren zu können.

 

Der Vortrag von Marian Petraitis (Zürich) fand am Mittwoch, den 19. Juni 2019 um 18 Uhr s.t. im Phil. I Raum C214 statt.

 

(18.06.2019, Jonas Feike)