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Artikelaktionen

Dr. Jutta Hergenhan

Funktion im ZMI
  • Wissenschaftliche Geschäftsführerin
  • Direktoriumsmitglied
  • Sprecherin der Sektion 6 Medien und Gender
  • Sektion 1
Dr. Jutta Hergenhan

Foto: Jan Kulke, PhotoArt Berlin

 

Kontakt
    Kontakt
    Zentrum für Medien und Interaktivität
    Ludwigstr. 34
    35390 Gießen

    Tel: 0641-99 16 381
    Fax: 0641-99 16 359

    Kurzbiografie
    • seit 06/2017 Wissenschaftliche Geschäftsführerin des ZMI
    • 2016-2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Einstellungen-Medien-Engagement-Lehren (EMEL) und Projektkoordinatorin des Forschungsverbundes Antidemokratische Haltungen am ZMI und Institut für Politikwissenschaft, JLU Gießen
    • 2012-2015 Geschäftsführerin der Arbeitsstelle Gender Studies sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin und Frauenbeauftragte des Instituts für Politikwissenschaft, JLU Gießen
    • 2011 Promotion im Fach Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin
    • 2002-2011 wissenschaftliche Fachübersetzerin, Autorin, Dozentin und Lektorin
    • 2003-2006 Promotionsstipendiatin des Deutschen Historischen Instituts Paris und der Rosa Luxemburg Stiftung
    • 1998-2001 Europapolitische Referentin des ehemaligen Präsidenten der Europäischen Kommission Jacques Delors und Studienbeauftrage der Studien- und Forschungseinrichtung „Notre Europe“ in Paris (heute: „Jacques Delors Institut“)
    • 1997-1998 Parlamentarische Assistentin der Abgeordneten Cécile Helle an der Französischen Nationalversammlung, Paris
    • 1996-1998 Referentin der französischen Europa- und Regionalratsabgeordneten Elisabeth Guigou und Projektbeauftragte des Think Tank „Europartenaires“ in Paris
    • 1992-1996 Diplom der Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut, Freie Universität Berlin
    • 1994-1995 Deutsch-Französisches Diplom in Politik- und Sozialwissenschaften am Institut d’Etudes Politiques in Paris
    • 1991-1992 Studium der Politikwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre, Universität Mannheim
    Arbeitsschwerpunkte
    • Rechtspopulismus und Geschlecht
    • Sprache/n und Medien in ihrer politischen Wirkung und Bedeutung
    • Frankreich: Geschlecht, Politik, Geschichte
    • Demokratie- und Geschlechterfragen in der Politischen Bildung
          Publikationen
          • Geschlechterfragen in der Wissenschaft. In: Dehrmann, Mark-Georg; Hausmann, Albrecht (Hg.) Prekär. Berichte, Positionen und Konzepte zur Lage des germanistischen >Mittelbaus<. In: Mitteilungen des Deutschen Germanistikverbandes, H2, 2018, S.167-170
          • Rezension: Viennot, Éliane (Hg.)/Candea, Maria/Chevalier, Yannick/Duverger, Sylvia/Houdebine, Anne-Marie : L’Académie contre la langue française. Le dossier „féminisation″. In: Schwesterfiguren. L´Homme. Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft, H. 2, 2017, S. 147-150.
          • Rezension: Abels, Gabriele/MacRae, Heather (Hg.): Gendering European Integration Theory. Engaging new Dialogues (2016). In: Feministische Studien, H. 1, 2017, S. 169-171.

          • Successes and failures of electoral gender quotas in a global perspective. In: Auth, Diana/Hergenhan, Jutta/Holland-Cunz, Barbara (Hg.): Gender and Family in European Economic Policy: Developments in the New Millennium. Palgrave Macmillan/Springer International, Cham, 2017, S. 227-250.
          • Introduction: Rethinking Gender Equality Since the Turn of the Millennium (mit Diana Auth u. Barbara Holland-Cunz). In: Auth, Diana/Hergenhan, Jutta/Holland-Cunz, Barbara (Hg.): Gender and Family in European Economic Policy: Developments in the New Millennium. Palgrave Macmillan/Springer International, Cham, 2017, S. 1-12

          • Zur geschlechterpolitischen Problematik von Stellvertretung am Beispiel der französischen Sprache. In: Gruber, Malte-C./Kühne, Sebastian (Hg.): Dreiecksverhältnisse. Aushandlung von Stellvertretung. Beiträge zur Rechts-, Gesellschafts- und Kulturkritik, Bd. 13, 2016, S. 165-176.
          • Madeleine de Scudéry - Intellektuelle avant la lettre? In: GENDER, Nr. 3, 2015, S. 61-76.
          • Von der Überwindung des generischen Maskulinums hin zum kreativen antidiskriminierenden Sprachhandeln im Deutschen und im Französischen. In: L’Homme. Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft, 26. Jg., H. 1, 2015, S. 99-106.
          • Geschlechterdemokratie in der postrevolutionären Verfassung Tunesiens. In: Femina Politica, 24. Jg., Nr. 1, 2015, S. 65-72.
          • Sprache Macht Geschlecht. Sprachpolitik als Geschlechterpolitik. Der Fall Frankreich. Dissertation, Ulrike Helmer Verlag, Sulzbach/Ts., 2012.
          • Gegen Sexismus, Gewalt und Geschlechterstereotype: Frankreich wagt Feminismus. In: Feministische Studien, Nr. 1, 2012, S. 98-102.
          • Ausschluss und Unterrepräsentation von Frauen in der französischen Politik: zum historischen Zusammenhang von politischer und sprachlicher Geschlechterordnung. In: Gender Politik online, Januar 2012, 22 S.: http://www.fu-berlin.de/sites/gpo/pol_theorie/Ideengeschichte/Ausschluss_und_Unterrepraesentation/Hergenhan_Text.pdf
          • Zum Verhältnis von Macht und Geschlecht anlässlich des Falles von Dominique Strauss-Kahn. In: Gender Politik online, Juli 2011, 13 S.: http://www.fu-berlin.de/sites/gpo/Aktuelles/Hergenhanstrausskahn.pdf
          • Feministische Sprachkritik in Frankreich und Deutschland im Spiegel postmoderner Theoriebildung. In: La Clé des langues, September 2008: http://cle.ens-lyon.fr/allemand/feministische-sprachkritik-in-frankreich-und-deutschland-im-spiegel-postmoderner-theoriebildung-57599.kjsp
          • La féminisation des noms de métier au Québec, en Suisse romande, Belgique francophone et en France. Enjeux politiques et arrière plans historiques. In: Sêméion, Travaux de sémiologie Nr. 6, Sonderausgabe „Femmes et langues“, Februar 2008, S. 91-99.
          • Frankreich: Zum Zusammenhang von Sprache, Politik und Geschlechterordnung. In: Andrea Nachtigall u. a. (Hg.): Gender und Migration. Zwischen Kapitalverwertung, diskursiver Legitimation und sprachlicher Normierung. Berlin, 2006, S. 139-160.
          • „Geleitet von dem Willen der Bürgerinnen und Bürger…“ Feministische Betrachtungen zum europäischen Verfassungsvertrag. In: Feministische Studien, 23. Jg., Nr. 2, November 2005, S. 214-227.
          • Das französische Paritätengesetz: Inhalt, Entstehung, Auswirkungen. In: Feministische Studien, 20. Jg., Nr. 2, November 2002, S. 260-262.
          • Vor der zweiten Revolution? Das französische Paritätengesetz. In: An.schläge – das feministische Magazin, Oktober 2001, S. 14f.
          • Bilanz und Perspektiven der Regierungskonferenz 2000. In: Sprawy Polityczne, deutsch-polnische Sonderausgabe 2001, S. 89-108.
          • Governance in the European Union after Nice. In: Eurocities Magazine, Nr. 13, Frühlingsausgabe 2001, S. 7-10 (Französische Ausgabe: Quelle gouvernance pour l’Union européenne après le sommet de Nice ?)
          • German Federalism and European Integration. Notre Europe, Problématiques européennes Nr. 5, Januar 2000, 51 Seiten.
          • La société civile allemande : de la protestation à la participation. In: Jean-Claude Boual (Hg.): Vers une société civile européenne. Editions de l’aube, Paris, 1999, S. 171-186.